Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik) oder die zur elektrochemischen Speicherung von Energie dienen. Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Über uns.

Aktuelle Informationen

  • <p>Foto v.l.n.r.: Dr. Javier Santisteban (wissenschaftlicher Direktor des LAHN), Thomas Frederking (kaufm&auml;nnischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB), Karina Pierpauli (CEO des LAHN) und Prof. Dr. Bernd Rech (wissenschaftlicher Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB) kamen zur Vertragsunterzeichnung in Berlin zusammen. Foto: Silvia Zerbe</p>17.11.2017

    HZB knüpft neue Kontakte nach Argentinien

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat eine Kooperationsvereinbarung mit der argentinischen Forschungseinrichtung für Neutronenforschung - LAHN (Argentinian Neutron Beams Laboratory) unterzeichnet. Das HZB wird dabei die Forschenden aus Argentinien beim Aufbau von zwei Neutroneninstrumenten beraten. Darüber hinaus ist ein Austauschprogramm für Forschende aus beiden Ländern geplant. [...].

  • <p>F&uuml;r das HZB mit der Lichtquelle BESSY II nahm Prof. Bernd Rech an dem LEAPS-Treffen teil.</p>15.11.2017

    LEAPS – Europas Lichtquellen entwickeln sich gemeinsam weiter für die Spitzenforschung

    In Brüssel hat sich ein neuer strategischer Zusammenschluss der europäischen Forschungslichtquellen gegründet. Ziel des LEAPS-Konsortiums (League of European Accelerator-based Photon Sources) ist es, die europäische Kooperation dieser „Supermikroskope“ auf eine neue Ebene zu heben, um mit der geballten wissenschaftlichen Exzellenz globale Herausforderungen zu lösen sowie die europäische Wettbewerbsfähigkeit und Integration zu stärken. Vertreter von 16 Institutionen legten dazu im Beisein des Generaldirektors für Forschung und Innovation der Europäischen Union, Robert-Jan Smits, eine gemeinsame Erklärung vor. [...].

  • 14.11.2017

    Einladung: Informationsveranstaltung zum Rückbau des Berliner Experimentierreaktors BER II am 21. November

    Ende 2019 schaltet das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) den Berliner Experimentierreaktor BER II endgültig ab. Über die gesetzlich vorgeschriebene Öffentlichkeitsbeteiligung hinaus möchte das HZB deshalb mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in einen Dialog über Stilllegung und Rückbau des BER II treten. Dafür lädt das Forschungszentrum zu einer Informationsveranstaltung ein am Dienstag, den 21. November 2017, von 18 Uhr bis ca. 21 Uhr in der Aula der Johannes-Tews-Grundschule in der Wasgenstraße 50 in 14129 Berlin. [...].

  • <p class="bodytext">Das Helmholtz-B&uuml;ro Peking (Foto) f&ouml;rdert die Kooperation zwischen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der 18 Helmholtz-Zentren und ihren chinesischen Partnern. Foto: Helmholtz-Gemeinschaft</p> <p></p>13.11.2017

    Das HZB beteiligt sich am neuen Helmholtz-Austauschprogramm mit China

    Die Helmholtz-Gemeinschaft und das Büro des chinesischen Postdoc-Beirates (Office of China Postdoctoral Council - OCPC) etablieren ein gemeinsames Austauschprogramm für chinesische Postdoktoranden. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden an acht Helmholtz-Zentren für zwei Jahre forschen und anschließend nach China zurückkehren. Auch das HZB beteiligt sich am Austauschprogramm, das von 2017 bis 2021 läuft. [...].

  • <p>Ein kurzer Laserpuls trifft auf die Dysprosium-Probe und ver&auml;ndert deren magnetische Ordnung. Dies geschieht deutlich rascher, wenn das Dysprosium vorher antiferromagnetisch (links) war als wenn es ferromagnetisch war (rechts). Bild: HZB</p>06.11.2017

    Informationstechnologien der Zukunft: Antiferromagnetisches Dysprosium zeigt magnetisches Schalten mit weniger Energie

    HZB-Wissenschaftler haben einen Mechanismus identifiziert, mit dem sich möglicherweise schnellere und energiesparendere magnetische Speicher realisieren lassen. Sie verglichen, wie unterschiedliche magnetische Ordnungen im Seltenerd-Metall Dysprosium auf einen kurzen Laserpuls reagieren. Dabei fanden sie heraus, dass sich die magnetische Ordnung sehr viel schneller und mit deutlich geringerem Energieeinsatz verändern lässt, wenn die magnetischen Momente der einzelnen Atome nicht alle in dieselbe Richtung weisen (ferromagnetisch), sondern gegeneinander verdreht sind (antiferromagnetisch). Die Studie erschien am 6.11.2017 in der Fachzeitschrift Physical Review Letters und schmückt auch die Titelseite. [...].

  • 02.11.2017

    Neue HZB-Zeitung lichtblick erschienen

  • 01.11.2017

    Bewilligt! EU-Projekt INFINITE-CELL

  • 01.11.2017

    “Distinguished Award 2017 for Novel Materials and their Synthesis” für Norbert Koch

  • 23.10.2017

    HZB startet Forschungsschule HI-SCORE in Kooperation mit Israel


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