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  <title>HZB News</title>
  <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
  <description>News aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin</description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 04:51:22</pubDate>
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      <title>HZB News</title>
      <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
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	<item>
	   <title>Nanosilber als Elektrokatalysator für die CO&#8322;-Verwertung</title>
	   <description><![CDATA[<p>Durch Elektrolyse l&auml;sst sich CO<sub>2</sub> zu CO reduzieren, einem Ausgangsstoff f&uuml;r weitere chemische Produkte wie beispielsweise Kraftstoffe. Im Rahmen des GreenQUEST-Projekts hat ein internationales Team um den HZB-Chemiker Prashanth Menezes Katalysatorschichten aus Silbernanopartikeln systematisch untersucht und dabei sowohl die Partikelgr&ouml;&szlig;e als auch deren Dichte variiert. Die beste Ausbeute wurde mit Nanopartikeln mit Durchmessern von etwa 10 nm erzielt, die locker verteilt waren. Dar&uuml;ber hinaus zeigten sie, wie sich die Wirtschaftlichkeit der elektrochemischen Zelle durch eine zus&auml;tzliche chemische Reaktion an der Anode verbessern l&auml;sst, indem gleichzeitig wertvolle Ameisens&auml;ure, Wasserstoff und CO erzeugt wird.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=35506;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 24 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31491" hspace="5" align="left" ><p>Durch Elektrolyse l&auml;sst sich CO<sub>2</sub> zu CO reduzieren, einem Ausgangsstoff f&uuml;r weitere chemische Produkte wie beispielsweise Kraftstoffe. Im Rahmen des GreenQUEST-Projekts hat ein internationales Team um den HZB-Chemiker Prashanth Menezes Katalysatorschichten aus Silbernanopartikeln systematisch untersucht und dabei sowohl die Partikelgr&ouml;&szlig;e als auch deren Dichte variiert. Die beste Ausbeute wurde mit Nanopartikeln mit Durchmessern von etwa 10 nm erzielt, die locker verteilt waren. Dar&uuml;ber hinaus zeigten sie, wie sich die Wirtschaftlichkeit der elektrochemischen Zelle durch eine zus&auml;tzliche chemische Reaktion an der Anode verbessern l&auml;sst, indem gleichzeitig wertvolle Ameisens&auml;ure, Wasserstoff und CO erzeugt wird.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>BESSY II: Erster Film von Spinwellen im Nano-Oszillator</title>
	   <description><![CDATA[<p>Spin-Hall-Nano-Oszillatoren sind winzige Bauelemente auf Basis von ultrad&uuml;nnen CoFeB-Schichten. Sie wandeln Gleichstrom in Mikrowellensignale um und gelten als Option f&uuml;r eine besonders effiziente drahtlose Kommunikation oder f&uuml;r eine neue Technologie der Datenverarbeitung, die vom Gehirn inspiriert ist. Ein schwedisch-deutsches Team konnte nun an BESSY II zum ersten Mal die Magnetisierungsdynamik im Inneren eines solchen Spin-Hall-Nano-Oszillators abbilden, sozusagen filmen. Dazu nutzten sie die zeitaufgel&ouml;ste R&ouml;ntgen-Rastertransmissionsmikroskopie am MAXYMUS-Instrument. Die Abbildungen zeigen Merkmale von Spinwellen, die in den bisherigen indirekten Messverfahren nicht sichtbar waren. Die Studie ist in &bdquo;Advanced Materials&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=35486;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Wed, 23 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31472" hspace="5" align="left" ><p>Spin-Hall-Nano-Oszillatoren sind winzige Bauelemente auf Basis von ultrad&uuml;nnen CoFeB-Schichten. Sie wandeln Gleichstrom in Mikrowellensignale um und gelten als Option f&uuml;r eine besonders effiziente drahtlose Kommunikation oder f&uuml;r eine neue Technologie der Datenverarbeitung, die vom Gehirn inspiriert ist. Ein schwedisch-deutsches Team konnte nun an BESSY II zum ersten Mal die Magnetisierungsdynamik im Inneren eines solchen Spin-Hall-Nano-Oszillators abbilden, sozusagen filmen. Dazu nutzten sie die zeitaufgel&ouml;ste R&ouml;ntgen-Rastertransmissionsmikroskopie am MAXYMUS-Instrument. Die Abbildungen zeigen Merkmale von Spinwellen, die in den bisherigen indirekten Messverfahren nicht sichtbar waren. Die Studie ist in &bdquo;Advanced Materials&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Gemeinsame Power statt doppelter Strukturen:</title>
	   <description><![CDATA[<p>Die Berliner Wissenschaft treibt ihre Forschungsexzellenz durch den Aufbau einer leistungsf&auml;higen, institutionen&uuml;bergreifend nutzbaren Daten- und KI-Infrastruktur weiter voran. Mit einer am 18. September 2026 unterzeichneten gemeinsamen Vereinbarung ebnen die Berlin University Alliance (BUA), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und das Zuse-Institut Berlin (ZIB) den Weg f&uuml;r ein gemeinsames Data-Science- und KI-Zentrum in Berlin-Dahlem und Adlershof.</p>]]></description>
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	   <pubDate>Fri, 18 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31453" hspace="5" align="left" ><p>Die Berliner Wissenschaft treibt ihre Forschungsexzellenz durch den Aufbau einer leistungsf&auml;higen, institutionen&uuml;bergreifend nutzbaren Daten- und KI-Infrastruktur weiter voran. Mit einer am 18. September 2026 unterzeichneten gemeinsamen Vereinbarung ebnen die Berlin University Alliance (BUA), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und das Zuse-Institut Berlin (ZIB) den Weg f&uuml;r ein gemeinsames Data-Science- und KI-Zentrum in Berlin-Dahlem und Adlershof.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Marcel Risch wird Professor an der Freien Universität Berlin</title>
	   <description><![CDATA[<p>Seit August 2026 ist Marcel Risch Professor (W2-S) im Fachbereich Physik an der Freien Universit&auml;t Berlin. Seine Nachwuchsgruppe wird zur Abteilung Mechanismen nachhaltiger Elektrokatalyse. Risch erforscht die fundamentalen Mechanismen elektrokatalytischer Reaktionen und entwickelt auf dieser Grundlage wissens- und datengetriebene Strategien zur Verbesserung von Elektrokatalysatoren f&uuml;r die nachhaltige Erzeugung von Wasserstoff, Kraftstoffen und Chemikalien.</p>]]></description>
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	   <pubDate>Thu, 17 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31332" hspace="5" align="left" ><p>Seit August 2026 ist Marcel Risch Professor (W2-S) im Fachbereich Physik an der Freien Universit&auml;t Berlin. Seine Nachwuchsgruppe wird zur Abteilung Mechanismen nachhaltiger Elektrokatalyse. Risch erforscht die fundamentalen Mechanismen elektrokatalytischer Reaktionen und entwickelt auf dieser Grundlage wissens- und datengetriebene Strategien zur Verbesserung von Elektrokatalysatoren f&uuml;r die nachhaltige Erzeugung von Wasserstoff, Kraftstoffen und Chemikalien.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Neues Verfahren kann MRT-Bildgebung künftig präziser machen</title>
	   <description><![CDATA[<p>Ein Team aus Universit&auml;t Stuttgart und HZB hat ein neues Verfahren entwickelt, das Aufnahmen im MRT k&uuml;nftig noch pr&auml;ziser machen kann. Dazu eliminierten die Forschenden einen entscheidenden St&ouml;rfaktor im Messverfahren: die sogenannte Totzeit. Dadurch k&ouml;nnen Signale erfasst werden, die bei herk&ouml;mmlichen Verfahren verloren gehen. Das Verfahren er&ouml;ffnet neue Perspektiven f&uuml;r die medizinische Diagnostik und zerst&ouml;rungsfreie Untersuchungen von Werkstoffen. Der neue Ansatz ist in der Fachzeitschrift Science Advances erschienen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=35446;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 17 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31431" hspace="5" align="left" ><p>Ein Team aus Universit&auml;t Stuttgart und HZB hat ein neues Verfahren entwickelt, das Aufnahmen im MRT k&uuml;nftig noch pr&auml;ziser machen kann. Dazu eliminierten die Forschenden einen entscheidenden St&ouml;rfaktor im Messverfahren: die sogenannte Totzeit. Dadurch k&ouml;nnen Signale erfasst werden, die bei herk&ouml;mmlichen Verfahren verloren gehen. Das Verfahren er&ouml;ffnet neue Perspektiven f&uuml;r die medizinische Diagnostik und zerst&ouml;rungsfreie Untersuchungen von Werkstoffen. Der neue Ansatz ist in der Fachzeitschrift Science Advances erschienen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Neuer Treibhausgasbericht: Die Hauptverursacher von Emissionen am HZB</title>
	   <description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren engagiert sich das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) f&uuml;r ressourcenschonendes Forschen und Arbeiten. Das Zentrum hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 treibhausgasneutral zu werden. Daf&uuml;r l&auml;sst es regelm&auml;&szlig;ig die Emissionen in einem Treibhausgas-Bericht erfassen und verifizieren. Der neue Bericht f&uuml;r das Bilanzjahr 2024 wurde durch einen externen Verifizierungsprozess gepr&uuml;ft und liegt nun vor. Zudem hat das HZB im Juli 2026 die Zertifizierung f&uuml;r das Energiemanagement-System nach dem DIN-Standard erhalten.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=35426;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Wed, 16 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31391" hspace="5" align="left" ><p>Seit vielen Jahren engagiert sich das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) f&uuml;r ressourcenschonendes Forschen und Arbeiten. Das Zentrum hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 treibhausgasneutral zu werden. Daf&uuml;r l&auml;sst es regelm&auml;&szlig;ig die Emissionen in einem Treibhausgas-Bericht erfassen und verifizieren. Der neue Bericht f&uuml;r das Bilanzjahr 2024 wurde durch einen externen Verifizierungsprozess gepr&uuml;ft und liegt nun vor. Zudem hat das HZB im Juli 2026 die Zertifizierung f&uuml;r das Energiemanagement-System nach dem DIN-Standard erhalten.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>BESSY II: Hochaufgelöste Einblicke in einzelne Biomoleküle und Katalysatoren</title>
	   <description><![CDATA[<p>Winzige biologische Proben und sogar einzelne Biomolek&uuml;le k&ouml;nnen nun an der BESSY-II-Infrarot-Beamline unter lebensnahen Bedingungen in h&ouml;chster Aufl&ouml;sung untersucht werden. Die nanoskalige Infrarotspektroskopie (s-SNOM) wurde daf&uuml;r verbessert und gr&uuml;ndlich validiert. Ultrad&uuml;nne Membrane auf Siliziumbasis erm&ouml;glichen dabei die Untersuchung im w&auml;ssrigen Medium. Ein internationales Team um den HZB-Experten Dr. Alexander Veber konnte nach einem ersten Proof-of-Concept nachweisen, dass Nano-IR-Messungen in w&auml;ssriger Umgebung mit den erwarteten Fernfeld-IR-Spektren &uuml;bereinstimmen. Dieser methodische Fortschritt erm&ouml;glicht nun tiefere Einblicke in Biomaterialien, aber auch die Beobachtung katalytischer Prozesse in fl&uuml;ssigen Umgebungen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=35386;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Tue, 15 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31351" hspace="5" align="left" ><p>Winzige biologische Proben und sogar einzelne Biomolek&uuml;le k&ouml;nnen nun an der BESSY-II-Infrarot-Beamline unter lebensnahen Bedingungen in h&ouml;chster Aufl&ouml;sung untersucht werden. Die nanoskalige Infrarotspektroskopie (s-SNOM) wurde daf&uuml;r verbessert und gr&uuml;ndlich validiert. Ultrad&uuml;nne Membrane auf Siliziumbasis erm&ouml;glichen dabei die Untersuchung im w&auml;ssrigen Medium. Ein internationales Team um den HZB-Experten Dr. Alexander Veber konnte nach einem ersten Proof-of-Concept nachweisen, dass Nano-IR-Messungen in w&auml;ssriger Umgebung mit den erwarteten Fernfeld-IR-Spektren &uuml;bereinstimmen. Dieser methodische Fortschritt erm&ouml;glicht nun tiefere Einblicke in Biomaterialien, aber auch die Beobachtung katalytischer Prozesse in fl&uuml;ssigen Umgebungen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Neue Methode zeigt, wie molekulare Schalter von ihren Nachbarn beeinflusst werden</title>
	   <description><![CDATA[<p>Forschende der Friedrich-Schiller-Universit&auml;t Jena und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) k&ouml;nnen erstmals direkt erkennen, wie die Umgebung eines molekularen Schalters dessen elektronische Struktur beeinflusst. Molekulare Schalter sind Molek&uuml;le, die sich durch &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse wie Temperatur&auml;nderungen zwischen zwei Zust&auml;nden umschalten lassen &ndash; &auml;hnlich einem Schalter mit den Positionen &bdquo;An&ldquo; und &bdquo;Aus&ldquo;. Solche Molek&uuml;le werden als m&ouml;gliche Bausteine f&uuml;r k&uuml;nftige Datenspeicher oder Sensormaterialien erforscht. Mit Hilfe der magnetischen Terahertz-Spektroskopie an BESSY II konnten die Forschenden nun erstmals unterscheiden, ob benachbarte Molek&uuml;le in einem Material gleich oder anders geschaltet sind. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift &bdquo;Angewandte Chemie International Edition&ldquo; erschienen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=35346;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Fri, 11 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31311" hspace="5" align="left" ><p>Forschende der Friedrich-Schiller-Universit&auml;t Jena und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) k&ouml;nnen erstmals direkt erkennen, wie die Umgebung eines molekularen Schalters dessen elektronische Struktur beeinflusst. Molekulare Schalter sind Molek&uuml;le, die sich durch &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse wie Temperatur&auml;nderungen zwischen zwei Zust&auml;nden umschalten lassen &ndash; &auml;hnlich einem Schalter mit den Positionen &bdquo;An&ldquo; und &bdquo;Aus&ldquo;. Solche Molek&uuml;le werden als m&ouml;gliche Bausteine f&uuml;r k&uuml;nftige Datenspeicher oder Sensormaterialien erforscht. Mit Hilfe der magnetischen Terahertz-Spektroskopie an BESSY II konnten die Forschenden nun erstmals unterscheiden, ob benachbarte Molek&uuml;le in einem Material gleich oder anders geschaltet sind. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift &bdquo;Angewandte Chemie International Edition&ldquo; erschienen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>BESSY II nimmt Betrieb nach Wartungspause wieder auf</title>
	   <description><![CDATA[<p>Nach einer vierw&ouml;chigen Wartungspause ist der BESSY II-Beschleunigerkomplex seit Montag, 7. September 2026 wieder in Betrieb. BESSY II wird am 22. September den vollen Nutzerbetrieb wieder aufnehmen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=35306;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 10 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31272" hspace="5" align="left" ><p>Nach einer vierw&ouml;chigen Wartungspause ist der BESSY II-Beschleunigerkomplex seit Montag, 7. September 2026 wieder in Betrieb. BESSY II wird am 22. September den vollen Nutzerbetrieb wieder aufnehmen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Beschleunigerprojekt SEAlab: Abschluss und Ausblick</title>
	   <description><![CDATA[<p>Das Beschleunigerprojekt SEAlab hat die letzte Messkampagne im Sommer 2026 erfolgreich abgeschlossen. Nun wird die Anlage zur&uuml;ckgebaut, viele Komponenten sollen weiterverwendet werden. Die beiden Beschleunigungsphysiker Axel Neumann und Thorsten Kamps erkl&auml;ren, was das Projekt erreicht hat, und geben einen Ausblick auf die Zukunft.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=35326;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 10 Sep 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=31291" hspace="5" align="left" ><p>Das Beschleunigerprojekt SEAlab hat die letzte Messkampagne im Sommer 2026 erfolgreich abgeschlossen. Nun wird die Anlage zur&uuml;ckgebaut, viele Komponenten sollen weiterverwendet werden. Die beiden Beschleunigungsphysiker Axel Neumann und Thorsten Kamps erkl&auml;ren, was das Projekt erreicht hat, und geben einen Ausblick auf die Zukunft.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
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