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  <title>HZB Energie News</title>
  <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
  <description>Energie-News aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin</description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 16:27:32</pubDate>
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      <title>HZB Energie News</title>
      <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
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	<item>
	   <title>Grüner Wasserstoff mit PEC-Elektrolyseuren: Die Transportprozesse im Blick</title>
	   <description><![CDATA[<p>Eine Option, um die Energie des Sonnenlichts zu speichern, ist die Erzeugung von Wasserstoff in PEC-Elektrolyseuren. Die Aufskalierung dieser Technologie ist allerdings noch eine Herausforderung. Ein Team am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe hat nun mit 2D-Fluoreszenz-Bildgebung und Partikelvelozimetrie beobachtet, wie sich Ionen und gel&ouml;ste Gase im Elektrolyten w&auml;hrend der Elektrolyse bewegen. Die Einblicke sind neu und k&ouml;nnen bei der Entwicklung von gr&ouml;&szlig;eren PEC-Elektrolyseuren n&uuml;tzlich sein.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34766;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Tue, 21 Jul 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30653" hspace="5" align="left" ><p>Eine Option, um die Energie des Sonnenlichts zu speichern, ist die Erzeugung von Wasserstoff in PEC-Elektrolyseuren. Die Aufskalierung dieser Technologie ist allerdings noch eine Herausforderung. Ein Team am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe hat nun mit 2D-Fluoreszenz-Bildgebung und Partikelvelozimetrie beobachtet, wie sich Ionen und gel&ouml;ste Gase im Elektrolyten w&auml;hrend der Elektrolyse bewegen. Die Einblicke sind neu und k&ouml;nnen bei der Entwicklung von gr&ouml;&szlig;eren PEC-Elektrolyseuren n&uuml;tzlich sein.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Neues Kontaktmaterial steigert Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen</title>
	   <description><![CDATA[<p>Ein neu entwickeltes Material f&uuml;r den Elektronenkontakt verbessert die Wirkungsgrade von Perowskit-Einzelsolarzellen und Perowskit/Silizium Tandemsolarzellen. Das neue Material basiert auf einem Carboran-Molek&uuml;l und bietet gegen&uuml;ber dem bisher genutzten Standardmaterial aus so genannten Fu&szlig;ballmolek&uuml;len eine Reihe von Vorteilen, zeigt die Studie, die federf&uuml;hrend von einem Team um Steve Albrecht erarbeitet wurde. Inzwischen ist das Material patentiert und kommerziell erh&auml;ltlich.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34666;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 16 Jul 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30571" hspace="5" align="left" ><p>Ein neu entwickeltes Material f&uuml;r den Elektronenkontakt verbessert die Wirkungsgrade von Perowskit-Einzelsolarzellen und Perowskit/Silizium Tandemsolarzellen. Das neue Material basiert auf einem Carboran-Molek&uuml;l und bietet gegen&uuml;ber dem bisher genutzten Standardmaterial aus so genannten Fu&szlig;ballmolek&uuml;len eine Reihe von Vorteilen, zeigt die Studie, die federf&uuml;hrend von einem Team um Steve Albrecht erarbeitet wurde. Inzwischen ist das Material patentiert und kommerziell erh&auml;ltlich.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>BESSY II: Neue Probenumgebung erlaubt Einblick in thermokatalytische Prozesse</title>
	   <description><![CDATA[<p>Eine neuartige Messzelle erm&ouml;glicht erstmals Untersuchungen mit weicher und harter R&ouml;ntgenstrahlung unter hohen Dr&uuml;cken von bis zu 20 bar und Temperaturen von bis zu 400 &deg;C. Dies liefert neue Erkenntnisse &uuml;ber thermokatalytische Prozesse, wie beispielsweise die Fischer-Tropsch-Synthese zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe. Die Entwicklung der Messzelle gilt als Meilenstein im Rahmen des Care-O-Sene-Projekts.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34626;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Wed, 15 Jul 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30532" hspace="5" align="left" ><p>Eine neuartige Messzelle erm&ouml;glicht erstmals Untersuchungen mit weicher und harter R&ouml;ntgenstrahlung unter hohen Dr&uuml;cken von bis zu 20 bar und Temperaturen von bis zu 400 &deg;C. Dies liefert neue Erkenntnisse &uuml;ber thermokatalytische Prozesse, wie beispielsweise die Fischer-Tropsch-Synthese zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe. Die Entwicklung der Messzelle gilt als Meilenstein im Rahmen des Care-O-Sene-Projekts.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Präzise Grenzflächenchemie steigert Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen</title>
	   <description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer internationalen Forschungskooperation wurde eine neue molekulare Strategie entwickelt, um eine der Grenzfl&auml;chen in Perowskit-Solarzellen zu verbessern. Die daraus resultierenden Solarzellen erreichten in der n-i-p-Architektur einen Energieumwandlungswirkungsgrad von 26,19 % bei gleichzeitig hoher Betriebsstabilit&auml;t unter l&auml;ngerer Bestrahlung und erh&ouml;hten Temperaturen. Die Ergebnisse wurden im &bdquo;Journal of the American Chemical Society&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34606;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Tue, 14 Jul 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30511" hspace="5" align="left" ><p>Im Rahmen einer internationalen Forschungskooperation wurde eine neue molekulare Strategie entwickelt, um eine der Grenzfl&auml;chen in Perowskit-Solarzellen zu verbessern. Die daraus resultierenden Solarzellen erreichten in der n-i-p-Architektur einen Energieumwandlungswirkungsgrad von 26,19 % bei gleichzeitig hoher Betriebsstabilit&auml;t unter l&auml;ngerer Bestrahlung und erh&ouml;hten Temperaturen. Die Ergebnisse wurden im &bdquo;Journal of the American Chemical Society&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Perowskit-Dreifachsolarzellen: Noch effizienter mit GO/SAM Doppelschicht</title>
	   <description><![CDATA[<p>Perowskit-Halbleiter wandeln Sonnenlicht effizient in elektrische Energie um, dar&uuml;ber hinaus sind sie g&uuml;nstig und superleicht. Ein Team am HZB hat eine Dreifachsolarzelle aus drei unterschiedlichen Perowskit-Halbleitern mit einer neuartigen Doppelschicht aus Graphenoxid und SAM als Lochleiter entwickelt. Sie konnten zeigen, dass diese Doppelschicht sowohl den Wirkungsgrad als auch die Langzeitstabilit&auml;t deutlich steigert. Der Wirkungsgrad der neuartigen Perowskit-Dreifachsolarzelle betr&auml;gt 27,3% und f&auml;llt auch nach mehr als 770 Stunden in Betrieb kaum ab. Die Studie ist in der renommierten Fachzeitschrift Joule erschienen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34486;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30391" hspace="5" align="left" ><p>Perowskit-Halbleiter wandeln Sonnenlicht effizient in elektrische Energie um, dar&uuml;ber hinaus sind sie g&uuml;nstig und superleicht. Ein Team am HZB hat eine Dreifachsolarzelle aus drei unterschiedlichen Perowskit-Halbleitern mit einer neuartigen Doppelschicht aus Graphenoxid und SAM als Lochleiter entwickelt. Sie konnten zeigen, dass diese Doppelschicht sowohl den Wirkungsgrad als auch die Langzeitstabilit&auml;t deutlich steigert. Der Wirkungsgrad der neuartigen Perowskit-Dreifachsolarzelle betr&auml;gt 27,3% und f&auml;llt auch nach mehr als 770 Stunden in Betrieb kaum ab. Die Studie ist in der renommierten Fachzeitschrift Joule erschienen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Green Deal Ukra&#1111;na auf der Ukraine Recovery Conference</title>
	   <description><![CDATA[<p>Ende Juni fand in Danzig, Polen, die Ukraine Recovery Conference (UCR2026) statt. Anders als bei den vorherigen Konferenzen wurde erstmals eine dedizierte Energieplattform eingerichtet, gemeinsam organisiert vom ukrainischen Energieministerium und dem polnischen Ministerium f&uuml;r Klima und Umwelt. Diese Energieplattform b&uuml;ndelte Diskussionen, Ank&uuml;ndigungen und Rahmenveranstaltungen und trug so zur besseren Sichtbarkeit und Koordinierung der Energiethemen bei. Green Deal Ukra&#1111;na, eine vom HZB koordinierte Initiative, organisierte im Rahmen der Konferenz drei Veranstaltungen zu Forschungs- und Energiethemen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34546;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 09 Jul 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30451" hspace="5" align="left" ><p>Ende Juni fand in Danzig, Polen, die Ukraine Recovery Conference (UCR2026) statt. Anders als bei den vorherigen Konferenzen wurde erstmals eine dedizierte Energieplattform eingerichtet, gemeinsam organisiert vom ukrainischen Energieministerium und dem polnischen Ministerium f&uuml;r Klima und Umwelt. Diese Energieplattform b&uuml;ndelte Diskussionen, Ank&uuml;ndigungen und Rahmenveranstaltungen und trug so zur besseren Sichtbarkeit und Koordinierung der Energiethemen bei. Green Deal Ukra&#1111;na, eine vom HZB koordinierte Initiative, organisierte im Rahmen der Konferenz drei Veranstaltungen zu Forschungs- und Energiethemen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>CIGS-Perowskit-Tandemzelle erreicht Rekordwirkungsgrad von 25,5 %</title>
	   <description><![CDATA[<p>Ein Berliner Team aus Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und Center for the Science of Materials Berlin (CSMB) an der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin hat einen neuen Rekord f&uuml;r eine Tandemsolarzelle aufgestellt. Durch die Kombination einer CIGS-Halbleiterschicht mit Perowskit gelang es ihnen, 25,5 % des Sonnenlichts in elektrische Energie umzuwandeln. Der bisherige Rekord f&uuml;r diese Materialkombination und diese Zellgr&ouml;&szlig;e lag bei 24,6 %. Der neue Rekord wurde zertifiziert und ist in den Solar Cell Efficiency Tables (den &bdquo;Green Tables&ldquo;) zu finden, die als Nachschlagewerk f&uuml;r die weltweite Photovoltaik-Gemeinschaft gelten.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34446;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Tue, 30 Jun 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30291" hspace="5" align="left" ><p>Ein Berliner Team aus Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und Center for the Science of Materials Berlin (CSMB) an der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin hat einen neuen Rekord f&uuml;r eine Tandemsolarzelle aufgestellt. Durch die Kombination einer CIGS-Halbleiterschicht mit Perowskit gelang es ihnen, 25,5 % des Sonnenlichts in elektrische Energie umzuwandeln. Der bisherige Rekord f&uuml;r diese Materialkombination und diese Zellgr&ouml;&szlig;e lag bei 24,6 %. Der neue Rekord wurde zertifiziert und ist in den Solar Cell Efficiency Tables (den &bdquo;Green Tables&ldquo;) zu finden, die als Nachschlagewerk f&uuml;r die weltweite Photovoltaik-Gemeinschaft gelten.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Unordnung erzeugt neue Eigenschaften in Verbindungshalbleitern</title>
	   <description><![CDATA[<p>Ein internationales Forschungsteam hat gezeigt, dass intrinsische Unordnung im Verbindungshalbleiter CuInSnS&#8324; genutzt werden kann, um dessen optische Eigenschaften zu beeinflussen. Optische Anregungen (Exzitonen) reagieren empfindlich auf die lokale Anordnung der Atome. Dabei zeigen sie &uuml;berraschenderweise eine richtungsabh&auml;ngige Reaktion, obwohl die durchschnittliche Kristallstruktur kubisch ist. Diese Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf den Zusammenhang zwischen Unordnung und Materialeigenschaften und er&ouml;ffnen neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein gezieltes &bdquo;Unordnungs-Engineering&ldquo; in optoelektronischen und photokatalytischen Bauelementen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34426;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 29 Jun 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30271" hspace="5" align="left" ><p>Ein internationales Forschungsteam hat gezeigt, dass intrinsische Unordnung im Verbindungshalbleiter CuInSnS&#8324; genutzt werden kann, um dessen optische Eigenschaften zu beeinflussen. Optische Anregungen (Exzitonen) reagieren empfindlich auf die lokale Anordnung der Atome. Dabei zeigen sie &uuml;berraschenderweise eine richtungsabh&auml;ngige Reaktion, obwohl die durchschnittliche Kristallstruktur kubisch ist. Diese Erkenntnisse werfen ein neues Licht auf den Zusammenhang zwischen Unordnung und Materialeigenschaften und er&ouml;ffnen neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r ein gezieltes &bdquo;Unordnungs-Engineering&ldquo; in optoelektronischen und photokatalytischen Bauelementen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Perowskit-Solarzellen: Prognosen zur Langzeitstabilität</title>
	   <description><![CDATA[<p>Zuverl&auml;ssige Aussagen &uuml;ber die Langzeitstabilit&auml;t von Perowskit-Solarzellen sind nach wie vor schwierig. Welche Verfahren zur Prognostik von Langzeitstabilit&auml;t aussagekr&auml;ftig sind, und wo noch Forschungsbedarf besteht, zeigt nun eine neue Studie aus dem Team um Dr. Carolin Ulbrich im renommierten Fachjournal Joule.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34406;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 25 Jun 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=30191" hspace="5" align="left" ><p>Zuverl&auml;ssige Aussagen &uuml;ber die Langzeitstabilit&auml;t von Perowskit-Solarzellen sind nach wie vor schwierig. Welche Verfahren zur Prognostik von Langzeitstabilit&auml;t aussagekr&auml;ftig sind, und wo noch Forschungsbedarf besteht, zeigt nun eine neue Studie aus dem Team um Dr. Carolin Ulbrich im renommierten Fachjournal Joule.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>KI-Agenten liefern Ergebnisse – aber denken sie auch wissenschaftlich?</title>
	   <description><![CDATA[<p>Ein Forschungsteam unter gemeinsamer Leitung von Kevin Maik Jablonka vom Helmholtz-Institut f&uuml;r Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) und N. M. Anoop Krishnan vom Indian Institute of Technology Delhi hat mit Corral einen neuen Benchmark f&uuml;r KI-Agenten in der Wissenschaft entwickelt. Der Preprint &bdquo;AI scientists produce results without reasoning scientifically&ldquo; ist auf arXiv erschienen (https://doi.org/10.48550/arXiv.2604.18805). Die Analyse zeigt, dass aktuelle Systeme zwar wissenschaftliche Workflows ausf&uuml;hren und Ergebnisse liefern k&ouml;nnen; h&auml;ufig folgen sie dabei aber nicht den Grundprinzipien wissenschaftlicher Pr&uuml;fung und Schlussfolgerung.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34086;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 01 Jun 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=29351" hspace="5" align="left" ><p>Ein Forschungsteam unter gemeinsamer Leitung von Kevin Maik Jablonka vom Helmholtz-Institut f&uuml;r Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) und N. M. Anoop Krishnan vom Indian Institute of Technology Delhi hat mit Corral einen neuen Benchmark f&uuml;r KI-Agenten in der Wissenschaft entwickelt. Der Preprint &bdquo;AI scientists produce results without reasoning scientifically&ldquo; ist auf arXiv erschienen (https://doi.org/10.48550/arXiv.2604.18805). Die Analyse zeigt, dass aktuelle Systeme zwar wissenschaftliche Workflows ausf&uuml;hren und Ergebnisse liefern k&ouml;nnen; h&auml;ufig folgen sie dabei aber nicht den Grundprinzipien wissenschaftlicher Pr&uuml;fung und Schlussfolgerung.</p>]]></content:encoded>
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