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  <title>HZB Energie News</title>
  <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
  <description>Energie-News aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin</description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 21:00:19</pubDate>
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      <title>HZB Energie News</title>
      <link>https://www.helmholtz-berlin.de</link>
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	<item>
	   <title>KI-gestützte Katalysatorforschung: 30 Millionen Euro Förderung für deutsches Konsortium</title>
	   <description><![CDATA[<p>Sechs Partner aus Forschung und Industrie &ndash; darunter das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI), BASF, Dunia Innovations, Siemens Energy und die Technische Universit&auml;t Berlin &ndash; starten ein gemeinsames Projekt, um die Katalysatorforschung zu beschleunigen. Das Bundesministerium f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) f&ouml;rdert das Projekt ASCEND (Accelerated Solutions for Catalysis using Emerging Nanotechnology and Digital Innovation) mit 30 Millionen Euro. Die Forschungsinitiative tr&auml;gt dazu bei, energieintensive Industrien nachhaltiger zu gestalten. Dabei soll die industrielle Wettbewerbsf&auml;higkeit, vor allem im Chemiesektor, erhalten bleiben. Das Projekt hat eine Laufzeit von f&uuml;nf Jahren und startet am 1. April 2026.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33146;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27911" hspace="5" align="left" ><p>Sechs Partner aus Forschung und Industrie &ndash; darunter das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI), BASF, Dunia Innovations, Siemens Energy und die Technische Universit&auml;t Berlin &ndash; starten ein gemeinsames Projekt, um die Katalysatorforschung zu beschleunigen. Das Bundesministerium f&uuml;r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) f&ouml;rdert das Projekt ASCEND (Accelerated Solutions for Catalysis using Emerging Nanotechnology and Digital Innovation) mit 30 Millionen Euro. Die Forschungsinitiative tr&auml;gt dazu bei, energieintensive Industrien nachhaltiger zu gestalten. Dabei soll die industrielle Wettbewerbsf&auml;higkeit, vor allem im Chemiesektor, erhalten bleiben. Das Projekt hat eine Laufzeit von f&uuml;nf Jahren und startet am 1. April 2026.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Start für den Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin</title>
	   <description><![CDATA[<p>Mit dem Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin schaffen das Zuse Institute Berlin (ZIB) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Grundlage f&uuml;r eine skalierbare und souver&auml;ne Dateninfrastruktur in Berlin. Das Projekt st&auml;rkt die wissenschaftliche Leistungsf&auml;higkeit der Berliner Wissenschaft und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zu Forschungssicherheit, Resilienz und technologischer Unabh&auml;ngigkeit.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33206;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Fri, 27 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27971" hspace="5" align="left" ><p>Mit dem Aufbau eines neuen Rechenzentrums in Berlin schaffen das Zuse Institute Berlin (ZIB) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Grundlage f&uuml;r eine skalierbare und souver&auml;ne Dateninfrastruktur in Berlin. Das Projekt st&auml;rkt die wissenschaftliche Leistungsf&auml;higkeit der Berliner Wissenschaft und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zu Forschungssicherheit, Resilienz und technologischer Unabh&auml;ngigkeit.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Berlin Battery Lab: BAM, HZB und HU forschen gemeinsam an Natrium-Batterien</title>
	   <description><![CDATA[<p>Die Bundesanstalt f&uuml;r Materialforschung und -pr&uuml;fung (BAM), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin (HU) haben heute das Berlin Battery Lab (BBL) offiziell eingeweiht. In der neuen Forschungsplattform entwickeln und testen BAM, HZB und HU gemeinsam rohstoffschonende Batterietechnologien mit einem Fokus auf Natrium-Akkus. Gemeinsam werden neue Materialien konzipiert, innovative Zellchemien erforscht und Batterieprototypen gefertigt. Die Forschungsinfrastruktur des Berlin Battery Lab steht auch externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie offen und soll den Weg von der Forschung in die Anwendung verk&uuml;rzen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=33126;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Thu, 19 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27891" hspace="5" align="left" ><p>Die Bundesanstalt f&uuml;r Materialforschung und -pr&uuml;fung (BAM), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin (HU) haben heute das Berlin Battery Lab (BBL) offiziell eingeweiht. In der neuen Forschungsplattform entwickeln und testen BAM, HZB und HU gemeinsam rohstoffschonende Batterietechnologien mit einem Fokus auf Natrium-Akkus. Gemeinsam werden neue Materialien konzipiert, innovative Zellchemien erforscht und Batterieprototypen gefertigt. Die Forschungsinfrastruktur des Berlin Battery Lab steht auch externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie offen und soll den Weg von der Forschung in die Anwendung verk&uuml;rzen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Humboldt-Fellow am HZB: Alexander R. Uhl</title>
	   <description><![CDATA[<p>Alexander R. Uhl von der UBC Okanagan School of Engineering in Kelowna, Kanada, will mit Roel van de Krol vom HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe einen effizienten und g&uuml;nstigen Photoelektrolyseur entwickeln, um mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. Sein Aufenthalt wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung gef&ouml;rdert.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=32846;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Mon, 02 Mar 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=27331" hspace="5" align="left" ><p>Alexander R. Uhl von der UBC Okanagan School of Engineering in Kelowna, Kanada, will mit Roel van de Krol vom HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe einen effizienten und g&uuml;nstigen Photoelektrolyseur entwickeln, um mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. Sein Aufenthalt wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung gef&ouml;rdert.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>MXene als Energiespeicher: Vielseitiger als gedacht</title>
	   <description><![CDATA[<p>MXene-Materialien k&ouml;nnten sich f&uuml;r eine neue Technologie eignen, um elektrische Ladungen zu speichern. Die Ladungsspeicherung war jedoch bislang in MXenen nicht vollst&auml;ndig verstanden. Ein Team am HZB hat erstmals einzelne MXene-Flocken untersucht, um diese Prozesse im Detail aufzukl&auml;ren. Mit dem in situ-R&ouml;ntgenmikroskop &bdquo;MYSTIIC&rdquo; an BESSY II gelang es ihnen, die chemischen Zust&auml;nde von Titanatomen auf den Oberfl&auml;chen der MXene-Flocken zu kartieren. Die Ergebnisse zeigen, dass es zwei unterschiedliche Redox-Reaktionen gibt, die vom jeweils verwendeten Elektrolyten abh&auml;ngen. Die Studie schafft eine Grundlage f&uuml;r die Optimierung von MXene-Materialien als pseudokapazitive Energiespeicher.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=32506;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Tue, 03 Feb 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=26471" hspace="5" align="left" ><p>MXene-Materialien k&ouml;nnten sich f&uuml;r eine neue Technologie eignen, um elektrische Ladungen zu speichern. Die Ladungsspeicherung war jedoch bislang in MXenen nicht vollst&auml;ndig verstanden. Ein Team am HZB hat erstmals einzelne MXene-Flocken untersucht, um diese Prozesse im Detail aufzukl&auml;ren. Mit dem in situ-R&ouml;ntgenmikroskop &bdquo;MYSTIIC&rdquo; an BESSY II gelang es ihnen, die chemischen Zust&auml;nde von Titanatomen auf den Oberfl&auml;chen der MXene-Flocken zu kartieren. Die Ergebnisse zeigen, dass es zwei unterschiedliche Redox-Reaktionen gibt, die vom jeweils verwendeten Elektrolyten abh&auml;ngen. Die Studie schafft eine Grundlage f&uuml;r die Optimierung von MXene-Materialien als pseudokapazitive Energiespeicher.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Bernd Rech in den BR50 Vorstand gewählt</title>
	   <description><![CDATA[<p>Der wissenschaftliche Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Helmholtz-Zentrum Berlin ist das neue Gesicht hinter der Unit &bdquo;Naturwissenschaften&ldquo; beim Berlin Research 50 (BR50). Nach der Wahl im Dezember 2025 fand am 22. Januar 2026 die konstituierende Sitzung des neuen BR50-Vorstands statt.&nbsp; Mitglieder sind Michael Hinterm&uuml;ller (Weierstrass Institute, WIAS), Noa K. Ha (Deutsches Zentrum f&uuml;r Integrations- und Migrationsforschung, DeZIM), Volker Haucke (Leibniz-Forschungsinstitut f&uuml;r Molekulare Pharmakologie, FMP), Uta Bielfeldt (Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin, DRFZ) und Bernd Rech (HZB).</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=32466;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Fri, 30 Jan 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=26371" hspace="5" align="left" ><p>Der wissenschaftliche Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Helmholtz-Zentrum Berlin ist das neue Gesicht hinter der Unit &bdquo;Naturwissenschaften&ldquo; beim Berlin Research 50 (BR50). Nach der Wahl im Dezember 2025 fand am 22. Januar 2026 die konstituierende Sitzung des neuen BR50-Vorstands statt.&nbsp; Mitglieder sind Michael Hinterm&uuml;ller (Weierstrass Institute, WIAS), Noa K. Ha (Deutsches Zentrum f&uuml;r Integrations- und Migrationsforschung, DeZIM), Volker Haucke (Leibniz-Forschungsinstitut f&uuml;r Molekulare Pharmakologie, FMP), Uta Bielfeldt (Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin, DRFZ) und Bernd Rech (HZB).</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Ein Rekordjahr für das HZB-Reallabor für bauwerksintegrierte Photovoltaik</title>
	   <description><![CDATA[<p>Unsere Solarfassade in Berlin-Adlershof hat im Jahr 2025 so viel Strom erzeugt wie in keinem der vergangenen vier Betriebsjahre.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=32406;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Tue, 27 Jan 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=26171" hspace="5" align="left" ><p>Unsere Solarfassade in Berlin-Adlershof hat im Jahr 2025 so viel Strom erzeugt wie in keinem der vergangenen vier Betriebsjahre.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>HZB-Expertin übernimmt Vorsitz im Scientific Advisory Board des Barcelona Research Center</title>
	   <description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Susan Schorr ist in das neugegr&uuml;ndete Scientific Advisory Board des Barcelona Research Center in Multiscale Science and Engineering berufen und zu dessen Vorsitzenden gew&auml;hlt worden.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=32426;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Tue, 27 Jan 2026</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=26291" hspace="5" align="left" ><p>Prof. Dr. Susan Schorr ist in das neugegr&uuml;ndete Scientific Advisory Board des Barcelona Research Center in Multiscale Science and Engineering berufen und zu dessen Vorsitzenden gew&auml;hlt worden.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Verdrehte Nanoröhren, die eine Geschichte erzählen</title>
	   <description><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlern haben EPFL-Forscher gezeigt, dass die spiralf&ouml;rmige Geometrie winziger, verdrillter Magnetr&ouml;hren genutzt werden kann, um Daten zu &uuml;bertragen, die nicht auf Elektronen, sondern auf Quasiteilchen, den Magnonen, basieren.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=32106;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Tue, 09 Dec 2025</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=25731" hspace="5" align="left" ><p>In Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlern haben EPFL-Forscher gezeigt, dass die spiralf&ouml;rmige Geometrie winziger, verdrillter Magnetr&ouml;hren genutzt werden kann, um Daten zu &uuml;bertragen, die nicht auf Elektronen, sondern auf Quasiteilchen, den Magnonen, basieren.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Gute Aussichten für Zinn-Perowskit-Solarzellen</title>
	   <description><![CDATA[<p>Perowskit-Solarzellen gelten weithin als die Photovoltaik-Technologie der n&auml;chsten Generation. Allerdings sind Perowskit-Halbleiter langfristig noch nicht stabil genug f&uuml;r den breiten kommerziellen Einsatz. Ein Grund daf&uuml;r sind wandernde Ionen, die mit der Zeit dazu f&uuml;hren, dass das Halbleitermaterial degradiert. Ein Team des HZB und der Universit&auml;t Potsdam hat nun die Ionendichte in vier verschiedenen Perowskit-Halbleitern untersucht und dabei erhebliche Unterschiede festgestellt. Eine besonders geringe Ionendichte wiesen Zinn-Perowskit-Halbleiter auf, die mit einem alternativen L&ouml;sungsmittel hergestellt wurden &ndash; hier betrug die Ionendichte nur ein Zehntel im Vergleich zu Blei-Perowskit-Halbleitern. Damit k&ouml;nnten Perowskite auf Zinnbasis ein besonders gro&szlig;es Potenzial zur Herstellung von umweltfreundlichen und besonders stabilen Solarzellen besitzen.</p>]]></description>
	   <link>https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=32046;sprache=de</link>
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	   <pubDate>Wed, 03 Dec 2025</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER;did=25651" hspace="5" align="left" ><p>Perowskit-Solarzellen gelten weithin als die Photovoltaik-Technologie der n&auml;chsten Generation. Allerdings sind Perowskit-Halbleiter langfristig noch nicht stabil genug f&uuml;r den breiten kommerziellen Einsatz. Ein Grund daf&uuml;r sind wandernde Ionen, die mit der Zeit dazu f&uuml;hren, dass das Halbleitermaterial degradiert. Ein Team des HZB und der Universit&auml;t Potsdam hat nun die Ionendichte in vier verschiedenen Perowskit-Halbleitern untersucht und dabei erhebliche Unterschiede festgestellt. Eine besonders geringe Ionendichte wiesen Zinn-Perowskit-Halbleiter auf, die mit einem alternativen L&ouml;sungsmittel hergestellt wurden &ndash; hier betrug die Ionendichte nur ein Zehntel im Vergleich zu Blei-Perowskit-Halbleitern. Damit k&ouml;nnten Perowskite auf Zinnbasis ein besonders gro&szlig;es Potenzial zur Herstellung von umweltfreundlichen und besonders stabilen Solarzellen besitzen.</p>]]></content:encoded>
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