CoreLabs: Zentrale HZB-Labore für internationale Nutzer und die Industrie

Als Betreiber von Großgeräten hat das HZB viel Erfahrung beim Organisieren eines externen Nutzerbetriebs. Diese Erfahrung bringt das HZB beim Betrieb seiner Corelabs ein. Dies sind zentral verwaltete, besondere Laboreinrichtungen. Sie sind mit modernsten, teilweise einzigartigen Instrumenten und Geräten für die Analyse und Synthese von Energie-Materialien ausgestattet. Derzeit betreibt das HZB fünf Labore als zentrale For­schungs- und Technologieinfrastrukturen – primär für die Energie-Material-Forschung.

Auch internationale Messgäste und Partner aus der Industrie sind hier willkommen. Ein Nutzerdienst ähnlich dem der Großgeräte wird derzeit für die CoreLabs aufgebaut.

Im Überblick: CoreLabs am HZB

X-Ray Corelab

X-ray corelab

Das X-Ray Corelab hat Räume in Wannsee und Adlershof, die mit mehreren modernisierten Diffraktometern ausgestattet sind. Es ist seit Mai 2016 in Betrieb. Die Röntgendiffraktometrie gehört zu den wichtigsten Analysemethoden in der Materialforschung. Am HZB wird sie genutzt, um neue Materialien für die Energieumwandlung oder -speicherung zu entwickeln.  Die Methode eignet sich für die Dünnschichtanalytik und die Analyse von Pulverproben und Einkristallen. Zu den Highlight-Geräten gehören die zwei MetalJet Hochflussquellen. Sie liefern ein besonders intensives Röntgenlicht mit einer sehr guten Brillanz.→ X-Ray Corelab

Hybrid Silicon Perovskite Research, Integration & Novel Technologies (HySPRINT)

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Noch im Aufbau befindet sich das neueste Mitglied der CoreLab Plattform, das Helmholtz Innovation Lab HySPRINT (Hybrid Silicon Perovskite Research, Integration & Novel Technologies). HySPRINT hat die Zielsetzung neue Materialkombinationen und Prozesse für die Energieanwendung zu entwickeln. → HySPRINT