21.07.2016

HZB-Experten diskutierten auf dem Parlamentarischen Abend der Deutschen-Physikalischen Gesellschaft über Energieversorgung

Foto: DPG/Böttcher

Das Helmholtz-Zentrum Berlin beteiligte sich als eine der großen deutschen Forschungseinrichtungen der Energieforschung am Parlamentarischen Abend der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Prof. Dr. Bernd Rech aus dem HZB-Institut für Silizium-Photovoltaik übernahm dabei die wissenschaftliche Leitung der Veranstaltung. Die Schirmherrin des Abends zum Thema „Die Energie von Morgen und Übermorgen“ war Edelgard Bulmahn, Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages.

Der Parlamentarische Abend der DPG brachte am 6. Juli 2016 politische Entscheidungsträger und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Gebieten für die globale Energieversorgung zusammen. An Thementischen gaben die Experten Einschätzungen zum Potenzial verschiedener Energie-Technologien ab. Die Forscherinnen und Forscher vom HZB kamen mit den Abgeordneten unter anderem über die Chancen und Herausforderungen der künstlichen Photosynthese und Photovoltaik ins Gespräch.

Die Geschäftsführung dankt allen an der Veranstaltung beteiligten Forscherinnen und Forschern aus dem HZB für ihr Engagement. Mit ihrer Unterstützung ist es gelungen, den Nutzen und das Potenzial, das in der Erforschung neuartiger Materialien für die Energieumwandlung und -speicherung steckt, überzeugend darzustellen. Insbesondere geht der Dank auch an Bernd Rech, Leiter des HZB-Instituts für Silizium-Photovoltaik, für die wissenschaftliche Organisation der Veranstaltung.

(sz)