News und Pressemitteilungen 2018

  • <p>Prof. Dr. Rutger Schlatmann</p>18.05.2018

    "Tandemtechnologie" - Wie die Produktion von Solarzellen nach Europa zurückkehren könnte

    Der Direktor des PVcomB am HZB im Interview des pv magazine

    "Das Potenzial der Photovoltaik ist nicht mal annähernd ausgereizt", sagt Rutger Schlatmann im Interview. So liege der Wirkungsgrade bei kommerziellen Modulen aktuell bei zirka 20 Prozent. Mit Tandem-Solarmodulen wären bis zu 40 Prozent möglich - und sie ließen sich wahrscheinlich auch wirtschaftlich produzieren. Schlatmann zeigt die Vorteile der Dünnschicht- und der Wafer-Technologie auf und wagt eine Prognose: Welche Technologie wird das Rennen machen? Und unter welchen Bedingungen könnte die Photovoltaik-Produktion nach Deutschland zurückkehren? Lesen Sie mehr im Interview des pv magazine. [...].

  • <p>Erstautorin ist die Mathematikerin Sibylle Bergmann, die im Rahmen von MiCo promoviert. Bild: WIAS</p>17.05.2018

    Publikation aus dem Helmholtz Virtuellen Institut Mico ausgezeichnet

    Das Helmholtz Virtuelle Institut MiCo bietet eine Plattform, auf der das Helmholtz-Zentrum Berlin mit Universitäten und anderen Partnern gemeinsam zu Mikrostrukturen für Dünnschichtsolarzellen forscht. Nun hat die Fachzeitschrift „Modelling and Simulation in Materials Science and Engineering“ eine Publikation, die im Rahmen von MiCo entstanden ist, als Highlight des Jahres 2017 ausgewählt. [...].

  • <p>Dr. Charles Hages war zwei Jahre Postdoc am HZB, dann kam der Ruf als Assistant Professor an die University of Florida. Bild: Privat<strong><br /></strong></p>03.05.2018

    Ruf nach Florida angenommen

    Dr. Charles Hages hat einen Ruf als Assistant Professor an der University of Florida an der Fakultät für Chemieingenieurswesen erhalten. Hages forscht seit zwei Jahren als Postdoc am HZB in der Abteilung "Struktur und Dynamik von Energiematerialien" im Team von Dr. Thomas Unold. In Florida setzt Hages seine Forschung an Energiematerialien fort und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem HZB. [...].


Archivierte Meldungen

  • <p>CIGS-Solarzellen sind auch am HZB ein wichtiges Forschungsgebiet. Bild: A.Kubatzki/HZB</p>07.05.2018

    Internationaler Workshop zu CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen am 18. Juni 2018 in Stuttgart

    Dünnschicht-Solarmodule mit einem Halbleiter aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen (CIGS) machen derzeit große Fortschritte bei der kommerziellen Fertigung. Welche Verbesserungen die Industrie in den letzten Jahren erzielt hat, wo die CIGS-Dünnschichttechnologie heute steht und was künftig noch erreichbar ist, diskutieren internationale Experten am 18. Juni 2018 auf dem neunten Workshop IW-CIGSTech in Stuttgart. Veranstaltet wird der jährlich stattfindende Austausch vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB). Der Workshop richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft, Technik und Industrie. [...].

  • 26.04.2018

    "Es war voll super!" - Girls Day & Zukunftstag am HZB

    Die Mädchen und Jungen zum Zukunftstag am HZB waren einstimmig begeistert - "Es war voll super!". Genau das Feedback gaben die Schülerinnen und Schüler gestern an die Betreuerinnen und Betreuer weiter. Insgesamt haben über 90 Mädchen und Jungen an den dreizehn verschiedenen Workshops in Adlershof und Wannsee teilgenommen. Neu dabei: Das Team der Augentumortherapie hat sich erstmalig im Rahmen des "Zukunftstag 2018" mit einem ganztägigen Workshop für Mädchen & Jungen beteiligt. [...].

  • <p>Die Quantsol findet vom 2. bis 9. September 2018 im &ouml;sterreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Bild: K.Lips /HZB</p>26.04.2018

    Sommerschule Quantsol: Ab sofort sind Anmeldungen möglich

    Angehende Solarforscherinnen und Solarforscher sind zur 11. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technischen Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 2. bis 9. September 2018 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 18. Mai 2018 bewerben. [...].

  • <p>&Uuml;ber 50 Teilnehmende aus Israel und Berlin kamen zum ersten Arbeitstreffen an das HZB, um die internationale Forschungsschule HI-SCORE zu initiieren. Bild:HZB</p>25.04.2018

    "HI-SCORE Research School" startet mit Auftakt-Treffen in Berlin

    Die internationale Forschungsschule zu Solarenergie baut auf Austausch zwischen Deutschland und Israel und eine gemeinsame, exzellente Betreuung von Promovierenden.

    Mit einem zweitägigen Treffen am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ist die internationale Forschungsschule HI-SCORE zum Thema Solarenergie an den Start gegangen. Dafür kooperiert das HZB mit dem Weizmann-Institut in Rehovot, dem Technion in Haifa und drei israelischen Universitäten sowie den Universitäten in Berlin und Potsdam. [...].

  • <p>Die Gutachterinnen und Gutachter f&uuml;r den Forschungsbereich "Materie" bei ihrem Besuch am HZB.</p> <p>Foto: HZB/J. Bierbaum</p>19.04.2018

    Evaluation durch internationales Expertengremium: HZB geht mit Rückenwind in die Zukunft und wird aufgefordert, BESSY III jetzt zügig zu planen

    Im Rahmen einer wissenschaftlichen Begutachtung aller Helmholtz-Forschungszentren hat das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) eine exzellente Bewertung erhalten. Mit dieser ist die Basis gelegt für die zukünftige Finanzierung des HZB.  

    Gleich zweimal waren Anfang des Jahres hochkarätig besetzte Gremien von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern jeweils eine Woche lang am HZB. Sie haben bewertet, welche Beiträge das Zentrum zu den Helmholtz-Forschungsprogrammen in den jeweiligen Forschungsbereichen „Materie“ und „Energie“ leistet. Nun liegen die schriftlichen Bewertungen vor. Ganz besonders ist darin der Team-Spirit aller beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungszentrums hervorgehoben worden. [...].

  • <p>Foto: HZB/J. Bierbaum</p>18.04.2018

    Hochrangige chinesische Delegation zu Besuch am HZB

    Der Vize-Oberbürgermeister von Peking, der Gesandte Botschaftsrat und der Generalsekretär der chinesischen Botschaft in Deutschland besuchten am 11. April 2018 das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Die Delegation informierte sich über die Forschungsthemen, Infrastrukturen und den Nutzerdienst am HZB. In Peking soll eines von drei großen nationalen Innovationszentren mit Großgeräten für die internationale Nutzergemeinschaft entstehen. [...].

  • <p align="left">Laserlicht zum Schreiben und L&ouml;schen von Informationen: Ein starker Laserpuls bringt die atomare Ordnung in einer Legierung durcheinander und erzeugt magnetische Strukturen (links). Ein zweiter, schw&auml;cherer Laserpuls erm&ouml;glicht den Atomen, auf ihre angestammten Gitterpl&auml;tze zur&uuml;ckzukehren (rechts). Bild: Sander M&uuml;nster / HZDR</p>18.04.2018

    Laser erzeugt Magnet – und radiert ihn wieder aus

    Mit einem Laserstrahl in einer Legierung magnetische Strukturen zu erzeugen und anschließend wieder zu löschen – das gelang Forschern vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Universität von Virginia in Charlottesville, USA. Der überraschende Effekt ist zudem reversibel. Da Laser in der Industrie weit verbreitet sind, könnten sich für die Materialbearbeitung, für optische Technologien oder die Datenspeicherung ganz neue Perspektiven eröffnen. [...].

  • <p>Die magnetischen Nanoteilchen bilden im Innern der Zelle eine Kette, zeigt die Elektronenkryotomographie. Bild:10.1039/C7NR08493E</p>16.04.2018

    Experiment an BESSY II zeigt, wie der Kompass in magnetisch empfindlichen Bakterien funktioniert

    Bakterien sind ungeheuer vielfältig, nicht nur von Gestalt, sondern auch in ihren Eigenschaften. Magnetotaktische Bakterien können mit Hilfe von magnetischen Nanopartikeln das Erdmagnetfeld „spüren“.  Nun hat eine Kooperation aus spanischen Teams und einer Gruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin den inneren Kompass in Magnetospirillum gryphiswaldense an der Synchrotronquelle BESSY II untersucht.  Die Ergebnisse können für die Entwicklung von biomedizinischen Anwendungen wie Nanorobotern und Nanosensoren nützlich sein. [...].

  • <p>Foto: HZB/K.Kolatzki</p>10.04.2018

    HZB-Schülerlabor: Jetzt Termine für das 1. Schulhalbjahr 2018/2019 buchen

    Die Schülerlabore des HZB in Wannsee und Adlershof sind sehr beliebt. Bis zu 3000 Schülerinnen und Schüler experimentieren pro Jahr zu Themen wie Magnetismus und Supraleitung, Solarenergieforschung und Licht und Farben in der forschungsnahen Umgebung des HZB. Für das neue Schulhalbjahr (August 2018 - Januar 2019) bietet das Schülerlabor 76 Projekttage für Grund- und Oberschulen an. Die Projekttage sind kostenfrei, einige Restplätze können noch gebucht werden. [...].

  • <p>Die Einblendung zeigt den typischen Aufbau eines Kristalls mit &nbsp;Kesteritstruktur, im Hintergrund sind die Kristallstruktur und die Elementarzelle angedeutet. Bild: HZB</p>29.03.2018

    Solarzellen aus Kesteriten: Germanium statt Zinn verspricht bessere optoelektronische Eigenschaften

    Durch gezielte Veränderungen der Zusammensetzung von Kesterit-Halbleitern lässt sich ihre Eignung als Absorbermaterial in Solarzellen verbessern. Wie ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin zeigte, gilt dies besonders für Kesterite, in denen Zinn durch Germanium ersetzt wurde. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten die Proben mit Hilfe von Neutronenbeugung am BER II und weiteren Methoden. Die Arbeit wurde für das Titelblatt der Zeitschrift CrystEngComm ausgewählt. [...].

  • 23.03.2018

    Solarenergie, nicht nur vom Hausdach

    Auf der interdisziplinären Konferenz „INNOVATION IN SOLAR BUILDING SKINS & ENERGY EFFICIENCY TOWARDS SUSTAINABLE CITIES”, vom 19. Zum 20. März 2018 in Berlin, diskutierten Fachleute aus der Baubranche, Finanzwelt, Photovoltaik und Politik innovative Lösungen für die energieeffiziente Stadt der Zukunft. Dabei konnten sie Hindernisse und Chancen für den breiten Einsatz von gebäudeintegrierter Photovoltaik (BIPV) identifizieren. [...].

  • 22.03.2018

    LEAPS: Europas Lichtquellen planen den Weg in die Zukunft

    Eine einzigartige Forschungslandschaft aus beschleunigerbasierten Lichtquellen ermöglicht in Europa internationale Spitzenforschung. Diese Lichtquellen dienen als Supermikroskope oder erlauben Einblicke in extrem rasche Prozesse. Nun liegt die Strategie 2030 vor, um die Weiterentwicklung der Lichtquellen aufeinander abzustimmen. Dies sorgt für optimalen Einsatz der Ressourcen und sichert beste Forschungsbedingungen in Europa. LEAPS-Vizepräsidentin Dr. Caterina Biscari, Direktorin von ALBA, hat nun die Strategie 2030 an Jean-David Malo, Direktor Forschung und Innovation der EU-Kommission übergeben. [...].

  • 20.03.2018

    HZB erneut als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert

    Seit 2011 trägt das HZB das Zertifikat der gemeinnützigen Hertie-Stiftung „berufundfamilie“. Alle drei Jahre muss das HZB seine Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben auf dem Prüfstand stellen lassen. Im März 2018 haben unabhängige Gutachter bestätigt, dass das HZB weiterhin als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert ist. [...].

  • <p>Dr. Nele Thielemann-K&uuml;hn hat den Innomag Dissertationspreis 2018 erhalten. Bild: Privat</p>19.03.2018

    HZB-Forscherin gewinnt Dissertationspreis auf der Frühjahrstagung der Deutschen-Physikalischen Gesellschaft

    Dr. Nele Thielemann-Kühn hat auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Berlin den Dissertationspreis der Arbeitsgruppe Magnetismus erhalten. Der „INNOMAG e.V. Dissertationspreis 2018" zeichnet herausragende Forschung auf dem Gebiet des Magnetismus aus. [...].

  • <p>Ein Abbild des Strahlungsquellpunktes an einem Dipolmagneten im Twin Orbit Modus. Der zweite Orbit schlie&szlig;t sich nach drei Uml&auml;ufen und windet sich um den Standardorbit im Zentrum. Bild: HZB</p>15.03.2018

    Neuer Betriebsmodus erstmals im Nutzerbetrieb an BESSY II erfolgreich getestet

    Die erste “Twin Orbit Nutzertestwoche” im Februar 2018 war ein großer Erfolg und verdeutlicht, dass der Modus bei weiterer Entwicklung zukünftig regelmäßig im Nutzerbetrieb angeboten werden könnte. Im Twin Orbit Modus kreisen Elektronenpakete auf zwei unterschiedlichen Umlaufbahnen, ohne sich zu stören. Der Vorteil: So lassen sich ganz unterschiedliche Anforderungen der Messgäste an die Zeitstruktur der Photonenpulse gleichzeitig erfüllen. Außerdem bietet der Twin Orbit Modus eine elegante Möglichkeit, beim Upgrade auf BESSY VSR lange und kurze Lichtpulse zu trennen.

    [...].

  • 12.03.2018

    Jetzt noch rasch anmelden: Smart City - Interdisziplinäre Konferenz zu Solarenergie und Architektur

    Die „INNOVATION IN SOLAR BUILDING SKINS & ENERGY EFFICIENCY TOWARDS SUSTAINABLE CITIES” findet vom 19. bis 20. März in Berlin statt.

    Fachleute aus der Baubranche, Photovoltaik-Forschung und Finanzsektor diskutieren innovative Lösungen für Solarfassaden in Kombination mit Energieeffizienz in Gebäuden und Städten. Die gebäudeintegrierte Photovoltaik ist ein wichtiger Baustein für die energieeffiziente Stadt der Zukunft. 

    Die Online-Anmeldung läuft nur noch bis Mittwoch, den 14. März. Studierende können zum Studententarif teilnehmen. [...].

  • 08.03.2018

    Anwohnerinformation: Fehlalarm am Forschungsreaktor BER II am 7. März 2018

    Wir möchten Sie informieren, dass es am Mittwoch, dem 7. März 2018 um 21:19 Uhr zu einer Fehlauslösung des Reaktoralarms am Berliner Experimentierreaktor BER II gekommen ist. Der BER II war zu diesem Zeitpunkt kontinuierlich störungsfrei im Normalbetrieb. Nach Klärung der Ursache des Fehlalarms erfolgte eine mündliche Entwarnung über die Lautsprecheranlage des Campus. [...].

  • <p>Mit Sonnenlicht k&ouml;nnen PCN-Nanolagen Wasser aufspalten. Bild: Nannan Meng /Tianjin University</p>28.02.2018

    Solarer Wasserstoff: Nanostrukturierung erhöht die Effizienz von Metall-freien Photokatalysatoren um den Faktor Elf

    Polymere Kohlenstoffnitride entfalten unter Sonnenlicht eine katalytische Wirkung, die sich für die Produktion von solarem Wasserstoff nutzen lässt. Allerdings ist die Effizienz dieser günstigen, metallfreien Materialien sehr gering. Durch einen einfachen Prozess ist es nun gelungen, ihre katalytische Wirkung um den Faktor elf zu erhöhen. Dies zeigte nun ein Team an der Tianjin-University in China mit einer Gruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin. Die Arbeit wurde im Journal Energy & Environmental Science veröffentlicht. [...].

  • <p>Benjamin Rotenberg wird regelm&auml;&szlig;ig am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe zu Gast sein. Bild: CNRS/Cyril Fresillon.</p>23.02.2018

    Zu Gast am HZB: Bessel-Preisträger Benjamin Rotenberg

    Prof. Dr. Benjamin Rotenberg hat einen Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung für 2018 erhalten und kommt damit regelmäßig als Gastforscher an das Helmholtz-Zentrum Berlin. Rotenberg forscht am Centre National de Recherche Scientifique (CNRS) und leitet eine Arbeitsgrupe an der Sorbonne Universität in Paris. Er arbeitet auf dem Grenzgebiet zwischen Physik und Chemie und modelliert Transportprozesse in Materialien, an Grenzflächen und in Elektrolyten. [...].

  • <p>Der GaAs-Nanokristall hat sich als Dodekaeder auf einer Silizium-Germanium-Nadel abgeschieden, zeigt diese Rasterelektronenmikroskopie. Zur besseren Unterscheidbarkeit sind die rhombischen Au&szlig;enfl&auml;chen eingef&auml;rbt. Bild: S. Schmitt/HZB.</p>22.02.2018

    Leuchtende Nanoarchitekturen aus Galliumarsenid

    Einem Team am HZB ist es gelungen, Nanokristalle aus Galliumarsenid auf winzigen Säulen aus Silizium und Germanium aufzuwachsen. Damit lassen sich auf der Basis von Siliziumchips sehr effiziente Bauelemente in für die Optoelektronik interessanten Frequenzbereichen realisieren. [...].

  • <p>Dr. Raul Garcia Diez erhielt den Dissertationspreis Adlershof f&uuml;r 2017.</p>20.02.2018

    Dr. Raul Garcia Diez gewinnt den Dissertationspreis Adlershof für 2017

    Mit seinem Vortrag über die Eigenschaften von Nanopartikeln und wie sie sich an BESSY II noch genauer messen lassen, überzeugte Dr. Raul Garcia Diez die Jury und erhielt den Dissertationspreis Adlershof für 2017. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert, Preisstifter sind die Humboldt-Universität zu Berlin, IGAFA e. V. und die WISTA-MANAGEMENT GmbH. Garcia Diez hatte seine Promotion an der PTB und der TU Berlin abgeschlossen und forscht nun als Postdoktorand am HZB. [...].

  • <p>Hier geht es zur<a href="/media/media/aktuell/print//lichtblick/206/hzb_lichtblick-34_februar-2018_web_extern.pdf"> Online-Ausgabe.</a></p>19.02.2018

    Neue HZB-Zeitung lichtblick erschienen

    Perowskit-Solarzellen haben einen rasanten Aufstieg hingelegt – und vermutlich einen noch steileren vor sich. Die Materialien sind so interessant, dass jetzt schon Industriepartner auf den Zug aufspringen, um diese Entwicklung nicht zu verpassen. Lesen Sie in der neuen Ausgabe, was die Solarzellen so besonders macht und warum Oxford PV, ein führender Anbieter auf diesem Gebiet, jetzt mit dem HZB kooperiert (Seite 3 und Seite 6-7). [...].

  • <p>Ein normaler HB-Bleistift und B&uuml;ropapier reichen aus, um - kombiniert mit einem leitf&auml;higen Kunststofflack- ein thermoelektrisches Element zu bauen. Bild. HZB</p>16.02.2018

    Verborgene Talente: Mit Bleistift und Papier Wärme in Strom umwandeln

    Thermoelektrische Materialien können Wärmeunterschiede zur Stromerzeugung nutzen. Nun gibt es eine preiswerte und umweltfreundliche Lösung, um sie mit einfachsten Zutaten herzustellen: Ein normaler Bleistift, Kopierpapier und ein leitfähiger Kunststofflack reichen aus, um eine Temperaturdifferenz über den thermoelektrischen Effekt in Strom umzuwandeln. Dies hat nun ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin demonstriert. [...].

  • 12.02.2018

    Gemeinsame Graduiertenschule zur Data Science fördert erste Projekte

    Die Helmholtz-Gemeinschaft, das Einstein Center Digital Future (ECDF) und die Berliner Universitäten bauen in Berlin eine neue Graduiertenschule im Bereich Data Science auf. Daran beteiligt sich auch das Helmholtz-Zentrum Berlin mit mehreren Projekten. Die ersten Promotionsstellen sind nun ausgeschrieben.
    [...].

  • <p>Schematische Darstellung der &ldquo;Streifen-Ordnung&rdquo;: Die blauen Streifen sind die geladenen, supraleitenden Bereiche. Abbildung mit &Auml;nderungen &uuml;bernommen von Physical Review Letters.</p> <p><em>&nbsp;</em></p>09.02.2018

    Nutzerforschung am BER II: Neue Erkenntnisse zur Hochtemperatur-Supraleitung

    Auch nach 30 Jahren Forschung bleiben viele Eigenschaften von Hochtemperatur-Supraleitern rätselhaft. So bildet sich in einigen Kuprat-Supraleitern eine magnetische “Streifen-Ordnung” aus. Ein dänisches Forscherteam hat diese Streifen mit Hilfe von Neutronen an den hochauflösenden Spektrometern FLEXX (HZB) und ThALES (ILL, Grenoble) genauer untersucht. Ihre Ergebnisse, die jetzt in Physical Review Letters veröffentlicht wurden, stellen das gängige Verständnis dieser „Streifen-Ordnung“ in Frage. Sie tragen dazu bei, das Phänomen der Hochtemperatur-Supraleitung weiter zu entschlüsseln. [...].

  • <p>Aus verschiedenen Kristallrichtungen im Inneren der Probe sowie von der Oberfl&auml;che werden Elektronen emittiert, die mit ARPES gemessen werden. Links betr&auml;gt die Probentemperatur 25 K, rechts nur 1 K. Aus diesen Daten l&auml;sst sich die Energieverteilung der Leitungs- und der Valenzbandelektronen ermitteln. Bei sehr tiefen T (1K) bleibt nur die Oberfl&auml;che leitend. Bild: HZB</p>06.02.2018

    Streitfrage in der Festkörperphysik nach 40 Jahren entschieden

    Ein internationales Team um Prof. Oliver Rader hat an BESSY II gezeigt, dass  Samariumhexaborid kein topologischer Isolator ist. Durch einen Quanteneffekt wird dieses metallische Material bei sehr tiefen Temperaturen zu einem Kondo-Isolator, zeigt aber dennoch eine Restleitfähigkeit. Theoretische und erste experimentelle Arbeiten hatten zuvor darauf hingedeutet, dass dies auf einen topologischer Isolator schließen lässt. Das Team hat nun in Nature Communications eine überzeugende alternative Erklärung vorgestellt. [...].

  • 01.02.2018

    Offiziell gestartet: Helmholtz-Forschungsschule in Kooperation mit Israel

    Am 1. Februar 2018 ist die internationale Forschungsschule HI-SCORE offiziell gestartet: Deutsche und israelische Forscherinnen und Forscher wollen gemeinsam Bauelemente für die Photovoltaik und für die Erzeugung solarer Brennstoffe entwickeln. Dafür kooperiert das HZB mit dem Weizmann-Institut in Rehovot, dem Technion in Haifa und drei israelischen Universitäten sowie den Universitäten in Berlin und Potsdam. [...].

  • <p>Der neue Baustein (links, roter Umriss) besteht aus zwei konvertierten Ausgangsmolek&uuml;len, die durch ein Silber-Atom (blau) verbunden sind. Dadurch entstehen komplexe, halbregul&auml;re &bdquo;Parkettmuster&ldquo; (rechts, Mikroskopbild). Bild: Klappenberger und Zhang / TUM</p>23.01.2018

    Nutzerexperiment an BESSY II: Komplexe Parkettmuster, außergewöhnliche Materialien

    Einfache organische Moleküle bilden komplexe Materialien durch Selbstorganisation

    Ein internationales Forscherteam unter Führung der Technischen Universität München (TUM) hat einen Reaktionsweg entdeckt, der aus einfachen zweidimensionalen Netzwerken exotische Schichten mit halbregulärer Struktur erzeugt. Solche Materialien sind interessant, weil sie häufig außerordentliche  Eigenschaften besitzen. Bei dem in Nature Chemistry publizierten Verfahren wird der ursprüngliche organische Molekül-Baustein zu einem größeren, komplexeren Baustein gekoppelt. Messungen an BESSY II zeigen, welche chemischen Prozesse dies ermöglichen.  [...].

  • 22.01.2018

    Application open for Young Investigator Workshop

    (english)

    The Virtual Institute (VI) “Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes” explores the governing principles of material functions and is internationally highly visible. Young scientists are invited to participate in the Young Investigators Workshop which takes place from 22 to 27 April 2018 in Grainau. Please apply by 20th February 2018.   [...].

  • <p>Rasterelektronenmikroskopien der Perowskit-Solarzellen, links mit glatter, rechts mit mesopor&ouml;ser Grenzschicht. Zur Verdeutlichung wurden die Bilder halbseitig eingef&auml;rbt: Metalloxid (t&uuml;rkis), Grenzschicht (rot), Perowskit (braun), lochleitende Schicht (dunkelblau) sowie Goldkontakt. Die Skala zeigt 200 nm. Bild: A. Gagliardi/TUM</p> <p>&nbsp;</p>18.01.2018

    Perowskit-Solarzellen: mesoporöse Zwischenschicht mildert Einfluss von Defekten

    Für die Stabilität des Wirkungsgrads von Perowskit-Solarzellen spielt ihre innere Architektur eine entscheidende Rolle. Dies zeigten nun zwei Forscherteams von Helmholtz-Zentrum Berlin und der TU München. Sie kombinierten dafür ihre Experimente mit numerischen Simulationen. [...].

  • <p>Vereinfachter Querschnitt durch eine Perowskit-Solarzelle: Die Perowskit-Schicht bedeckt nicht die gesamte Fl&auml;che, sondern weist &bdquo;L&ouml;cher&ldquo; auf. Allerdings bildet sich dort eine Schutzschicht, die einen Kurzschluss verhindert, zeigte das Team um Marcus B&auml;r. Bild: HZB</p>15.01.2018

    Perowskit-Solarzellen: Es muss gar nicht perfekt sein

    Untersuchungen an BESSY II zeigen, warum selbst „löchrige“ Perowskit-Filme gut funktionieren

    Metallorganische Perowskit-Schichten für Solarzellen werden häufig durch Rotationsschleudern  auf industrierelevante Substrate aufgetragen. Die aufgeschleuderten Perowskit-Schichten weisen in der Regel zahlreiche „Löcher“ auf, erzielen aber dennoch erstaunlich hohe Wirkungsgrade. Warum solche Löcher kaum zu Kurzschlüssen und Ladungsträgerrekombination führen, hat nun ein HZB-Team um Prof. Marcus Bär in Zusammenarbeit mit der Gruppe von Prof. Henry Snaith (Universität Oxford) an BESSY II herausgefunden. [...].

  • <p>Oxford PV baut in Brandenburg an der Havel einen Produktionsstandort auf, um die Herstellung von Perowskit-Silizium-Tandemzellen auf industriellen Ma&szlig;stab aufzuskalieren. &nbsp;Bild: Oxford PV</p>09.01.2018

    Oxford PV und HZB verstärken Zusammenarbeit, um Perowskit-Solarzellen zur Marktreife zu bringen

    Oxford PVTM – The Perovskite CompanyTM, das führende Unternehmen im Bereich Perowskit-Solartechnologien, will künftig eng mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) kooperieren, das führend in der Energiematerialforschung in Deutschland ist. Beide Partner wollen die Aufskalierbarkeit von Perowskit-Silizium-Tandemzellen demonstrieren und sie zur Marktreife bringen. [...].

  • <p>Blick ins Labor, in dem die Komponenten der Elektronenquelle getestet werden.</p>08.01.2018

    Meilenstein erreicht: Erster Strahl aus der Elektronenquelle für bERLinPro

    Am HZB-Standort in Adlershof bauen Forschende einen Prototyp eines Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung (bERLinPro) auf. An der Entwicklung der weltweit einzigartigen Schlüsselkomponenten, die für die Anlage benötigt werden, wird seit Jahren intensiv geforscht. Nun haben die Wissenschaftler einen wichtigen Meilenstein erreicht: Aus dem Zusammenspiel von Kathode, Laserpuls und elektrischem Feld in der Kavität sind zum ersten Mal in einem Testsystem Elektronen erzeugt und beschleunigt worden. [...].