News und Pressemitteilungen 2018

  • <p>Ein Schwerlastkran hob den Undulator aus der Testinghalle auf einen LKW, der ihn bis zur LKW-Schleuse der Experimentierhalle transportierte. Bild: HZB/S. Zerbe</p>21.09.2018

    Spektakulärer Umzug: Undulator im Elektronenspeicherring BESSY II eingebaut

    Ein am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) entwickelter, weltweit einzigartiger Undulator ist am 20. September 2018 im Speicherring BESSY II aufgestellt worden. Er versorgt das „Energy Materials In-Situ Lab EMIL“ mit dem harten Röntgenlicht von BESSY II. Der Transport des sechs Tonnen schweren Geräts war spektakulär: Mehrere Kräne kamen zum Einsatz, um den Undulator nur wenige hundert Meter vom Fertigungsgebäude bis zum Speicherring zu transportieren. [...].

  • <p>Die Nanostruktur zum Lichteinfang wird auf Siliziumoxid (blau) eingepr&auml;gt und dann mit Titanoxid (gr&uuml;n) &bdquo;eingeebnet&ldquo;. So entsteht eine optisch raue, aber dennoch glatte Schicht, auf der kristallines Silizium&nbsp; aufwachsen kann. Bild: HZB</p>17.09.2018

    Patentierte Nanostruktur für Solarzellen: Raue Optik, glatte Oberfläche

    Kristalline Dünnschichtsolarzellen aus Silizium sind preisgünstig und schaffen Wirkungsgrade von gut 14 Prozent. Sie könnten allerdings noch mehr leisten, wenn ihre glänzenden Oberflächen weniger Licht reflektieren würden. Eine raffinierte, neue Lösung für dieses Problem hat ein Team um Prof. Dr. Christiane Becker vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) nun patentieren lassen. [...].

  • <p>Preistr&auml;ger des HQCQ 2018-Awards (von links: Alejandra Villanueva Tovar, Pavlo Perkhun, Erin Looney, Tom Veeken, Gizem Birant, Harald Reinhold). Bild: HZB</p>09.09.2018

    Hanwha-Q-Cells-Quantsol-Preise 2018

    Sechs Nachwuchsforscherinnen und –forscher erhielten für ihre Photovoltaik-Lösungen einen Hanwha-Q-Cells-Quantsol-Preis. Dieser Award wird von den Organisatoren der internationalen Sommerschule Quantsol gemeinsam mit der Industrie vergeben. [...].

  • <p>Blick in das neue HySPRINT-Labor am HZB, in dem Forscherinnen und Forscher Perowskit-Solarzellen herstellen und testen. Foto: HZB/M. Setzpfandt</p>24.08.2018

    Perowskit-Tandemsolarzellen in die Großserienfertigung bringen: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewilligt 2,8 Millionen Euro

    Das HZB beteiligt sich an einem neuen Konsortium, das die industrielle Produktion von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen voranbringen will. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 2,8 Millionen Euro gefördert. Die Oxford PV Germany GmbH, die eine Pilotlinie für solche Solarzellen in Brandenburg/Havel betreibt, koordiniert das Projekt. [...].

  • <p>Das aus einer Kupferl&ouml;sung aufgedruckte HySPRINT-Logo (Helmholtz Innovation Lab) symbolisiert, wie sich d&uuml;nnste Materialschichten kosteng&uuml;nstig herstellen lassen. M&ouml;gliche Anwendungen sind Solarzellen, organische LEDs und Transitoren. Herstellung und Foto: Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin/List-Kratochvil &nbsp;</p>22.08.2018

    Solarzellen und organische LEDs drucken

    Humboldt-Universität zu Berlin und Helmholtz-Zentrum Berlin gründen gemeinsames Labor und Forschergruppe „Generative Fertigungsprozesse für Hybride Bauelemente“.

    Solarzellen, LEDs und Detektoren aus organischen und hybriden Halbleitern lassen sich einfach drucken und dabei sogar mit winzigen Nanostrukturen versehen, die ihre Funktionen verbessern. Die Entwicklung von preiswerten Druckverfahren für elektronische und optoelektronische Bauteile steht im Mittelpunkt der neuen gemeinsamen Forschergruppe und des gemeinsamen Labors des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). [...].


Archivierte Meldungen

  • 04.09.2018

    Neue HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

    Das Potenzial der Solarenergie ist längst nicht ausgereizt. Es gibt viele Stellschrauben, um den Wirkungsgrad weiter zu erhöhen. So beschichtet Christiane Becker Gläser mit winzigen Strukturen, um den Lichteinfang in Solarzellen zu erhöhen – eine Technologie, die für die Industrie höchst interessant ist. In der Titelgeschichte der neuen "lichtblick" stellen wir die Physikerin vor, die sich beinahe für eine Laufbahn als Musikerin entschieden hätte. Bis sie auf das Thema der Erneuerbaren Energien stieß. [...].

  • <p>Die neuen Azubis und Studierenden am HZB Foto: HZB/S. Zerbe</p>03.09.2018

    Herzlich Willkommen: Das HZB begrüßt neue Azubis und Studierende

    Am 3. September 2018 war der offizielle Start für 14 neue Kolleginnen und Kollegen, die am HZB eine Ausbildung, ein duales Studium oder ein freiwilliges naturwissenschaftliches Jahr absolvieren. [...].

  • <p>HZB/P. Dera</p>29.08.2018

    Einladung zur Abschlusspräsentation der Sommerstudenten am 30. August

    Acht Wochen lang haben die Sommerstudierenden an eigenen Forschungsprojekten gearbeitet. Am 30. August ist nun ihr letzter Tag am HZB. Wir laden Sie herzlich zur Abschlussveranstaltung am Campus Wannsee ein. Drei ausgewählte Studierende halten einen Vortrag über ihre Forschungsprojekte. Anschließend freuen sich die Studierenden, bei einer Poster Session von den Ergebnissen und Fortschritten ihrer Arbeit am HZB zu berichten. Kommen Sie einfach ohne Anmeldung vorbei - wir freuen uns auf Sie! [...].

  • <p>Anja Karliczek, Bundesministerin f&uuml;r Bildung und Forschung, bei ihrem Besuch am HZB-Sch&uuml;lerlaborstand. Foto: BMBF</p>27.08.2018

    Händeschütteln und Experimentieren mit der Bundesforschungsministerin

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek besuchte das Zelt des Netzwerks „Schülerlabore in der Helmholtz-Gemeinschaft“ beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Dort experimentierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Alfred-Wegner-Institut, DESY und HZB auf Einladung des BMBF mit den Besuchern. „Hinter uns liegen zwei tolle Tage mit interessanten Begegnungen, neugierigen Kindern und mit viel Action“, sagt Dr. Ulrike Witte vom HZB-Schülerlabor. [...].

  • <p>Der Laserpuls (rot) erzeugt W&auml;rme im D&uuml;nnschichtsystem. Mit zeitaufgel&ouml;sten R&ouml;ntgendiffraktionsexperimenten l&auml;sst sich analysieren, wie sich die W&auml;rme verteilt. Bild: HZB/Uni Potsdam</p>21.08.2018

    Zukünftige Informationstechnologien: Wärmetransport auf der Nanoskala unter die Lupe genommen

    Ein Forscherteam aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Universität Potsdam hat den Wärmetransport in einem Modellsystem aus nanometerdünnen metallischen und magnetischen Schichten untersucht. Ähnliche Systeme sind Kandidaten für künftige hocheffiziente Datenspeicher, die durch Laserpulse lokal erhitzt und neu beschrieben werden können (Heat-Assisted Magnetic Recording). Experimente mit kurzen Röntgenpulsen zeigten nun, dass sich in dem Modellsystem die Wärme hundertmal langsamer als erwartet verteilt. Die Ergebnisse sind in Nature Communications publiziert. [...].

  • 14.08.2018

    Jetzt noch anmelden: Newsletter aus dem HZB

    Am Donnerstagabend verschicken wir den nächsten Newsletter mit Informationen aus dem HZB. Das Schwerpunktthema im August ist BESSY II und der Ausbau zu BESSY VSR. Nach den neuen Datenschutzrichtlinien dürfen wir den Newsletter nur an Personen schicken, die sich selbst angemeldet haben. Und haben Sie sich schon registriert? Hier ist der Anmeldelink. [...].

  • 10.08.2018

    Sommer im Labor – und im HZB Sciencie-Blog

    Sie kommen aus Ägypten, China, Mexiko oder Russland und studieren Naturwissenschaften oder Technik im Bachelor oder Master. Acht Wochen lang forschen unsere Sommerstudierenden in einem HZB-Team mit. Aber woran eigentlich genau? Und wie finden sie sich hier zurecht? Darüber bloggen sie gerade im HZB-Scienceblog. [...].

  • <p>Grau sind die Alu-Granulate dargestellt, bunt die Poren. Wie sich diese Poren mit der Zeit vergr&ouml;&szlig;ern, zeigt die Serie von 3D-Tomographien. Bild: HZB</p>08.08.2018

    Weltrekord: Schnellste 3D-Tomographien an BESSY II

    Ein HZB-Team hat an der EDDI-Beamline an BESSY II einen raffinierten Präzisions-Drehtisch entwickelt und mit einer besonderen, schnellen Optik kombiniert. Damit konnten sie die Porenbildung in Metall-Körnern während des Aufschäumens mit 25 Tomographien pro Sekunde dokumentieren – ein Weltrekord. [...].

  • <p>Die untersuchte Perowskit-Zelle hat bereits eine Fl&auml;che von 1 cm<sup>2</sup>. Bild: Uni Potsdam</p>01.08.2018

    Einblick in Verlustprozesse in Perowskit-Solarzellen ermöglicht Verbesserung der Effizienz

    In Perowskit-Solarzellen gehen Ladungsträger vor allem durch Rekombination an Defekten an den Grenzflächen verloren. Rekombination an Defekten im Inneren der Perowskit-Schicht begrenzt  dagegen die Leistungsfähigkeit der Zellen gegenwärtig nicht. Diese interessante Einsicht konnten Teams der Universität Potsdam und am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB)  nun mit quantitativ äußerst genauen Photolumineszenz-Messungen an 1 cm2 großen Perowskit-Absorberschichten gewinnen. Ihre Ergebnisse tragen zur gezielten Verbesserung von Perowskit-Solarzellen bei und sind nun in Nature Energy publiziert. [...].

  • <p>Auch bei der Photosynthese spielen Mangan-Verbindungen als Katalysatoren eine Rolle. Bild: HZB</p>31.07.2018

    Elektronische Prozesse während der Katalyse mit neuartigem Röntgen-Spektroskopie-Verfahren beobachtet

    Einem internationalen Team ist an BESSY II ein Durchbruch gelungen. Erstmals konnten sie elektronische Prozesse an einem Übergangsmetall im Detail  untersuchen und aus den Messdaten zuverlässige Rückschlüsse auf deren katalytische Wirkung  ziehen. Ihre Ergebnisse sind hilfreich, um gezielt katalytische Systeme, in deren Zentren Übergangmetalle stehen, für zukünftige Anwendungen zu entwickeln. Die Arbeit ist nun in Chemical Science, dem Open Access Journal der Royal Society of Chemistry, veröffentlicht. [...].

  • <div id="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d" class="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d infoValueContainer"> <div class="readOnlyInfoValue">Blick in die Experimentierhalle von BESSY II. HZB / D.Butensch&ouml;n&nbsp;</div> </div>30.07.2018

    Shutdown BESSY II: Die Arbeiten haben begonnen

    Ab 30. Juli 2018 wird BESSY II für mehrere Wochen abgeschaltet. Im Sommer-Shutdown stehen Austausch und Überarbeitung wichtiger Komponenten im Speicherringtunnel an. Dabei beginnen auch die ersten Umbauarbeiten für das Projekt BESSY VSR. Der Ausbau von BESSY II zu einem Variablen-Pulslängen-Speicherring (BESSY VSR) wird Forschenden weltweit einzigartige Experimentierbedingungen ermöglichen. Der Shutdown endet am 30. September 2018, der Nutzerbetrieb beginnt am 30. Oktober 2018.

      [...].

  • <p>Antonio Abate z&auml;hlt zu den international bekannten Perowskit-Forschern. Bild: J. B&ouml;hm/HZB</p>27.07.2018

    ERC Starting Grant an Antonio Abate

    Der HZB-Forscher Dr. Antonio Abate hat für sein Forschungsprojekt zu Perowskit-Solarzellen einen ERC Starting Grant erhalten. Der ERC Starting Grant fördert herausragende Forscherinnen und Forscher in einer frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Karriere mit bis zu 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre und gilt als eine der wichtigsten europäischen Auszeichnungen. [...].

  • 26.07.2018

    HZB Newsletter jetzt auch englisch

    Ab jetzt kann man sich anmelden, um den monatlich erscheinenden Newsletter des HZB automatisch per email zu bekommen. Er wird zwei bis drei wissenschaftliche Highlights aus der Forschung enthalten, Veranstaltungstipps sowie Video- und Lesetipps, zum Beispiel Links zu Porträts und Reportagen aus der HZB-Zeitung Lichtblick oder zum Campus- und Science-Blog. [...].

  • <div class="ce__subline ce__subline--black font--h7">&Uuml;bergabe der Technologieberichte an den parlamentarischen Staatssekret&auml;r Thomas Barei&szlig; (BMWi) durch Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick und Dr. Peter Viebahn, (Wuppertal Institut) sowie Prof. Dr. Martin Wietschel (Fraunhofer ISI) und Juri Horst (IZES gGmbH). Quelle: Susanne Eriksson/BMWi</div> <div class="ce__data-full"></div>26.07.2018

    Wissenstransfer: Neues Standardwerk zu Energietechnologien in Deutschland

    Vertreter des Wuppertal Instituts haben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen mehrbändigen Bericht zu Energietechnologien übergeben. Dabei haben Experten aus dem HZB-Institut PVcomB am Themenfeld Photovoltaik mitgewirkt. Im Herbst verabschiedet die Bundesregierung das neue 7. Energieforschungsprogramm (EFP). Der Bericht liefert eine wissenschaftliche Basis für die Entwicklung des Programms.  [...].

  • <p>Wie die pl&ouml;tzliche Erw&auml;rmung die magnetische Ordnung ver&auml;ndert, konnten die Forscher mit diesem Versuchsaufbau im Detail untersuchen.</p>16.07.2018

    Zukünftige Informationstechnologie: Schritt für Schritt aufgeklärt, was bei plötzlicher Erwärmung in Magneten passiert

    Magnetische Festkörper können sich bei Erhitzung entmagnetisieren. Trotz jahrzehntelanger Forschung war bisher unklar, wie dieser Prozess im Detail abläuft. Nun hat eine internationale Gruppe erstmals Schritt für Schritt beobachtet, wie sich bei plötzlicher Erhitzung die magnetische Ordnung in einem ferrimagnetischen Isolator auf zwei Zeitskalen verändert. Die Arbeit ist in Science Advances publiziert. [...].

  • <p>Katherine Ann Mazzio wurde f&uuml;r ihr Poster auf der ICT2018 in Caen ausgezeichnet.&nbsp;</p>15.07.2018

    Posterpreis für HZB-Forscherin auf der ICT2018

    Auf der Internationalen Konferenz zu Thermoelektrika Anfang Juli in Caen, Frankreich, hat Dr. Katherine Ann Mazzio vom HZB-Institut für Nanospektroskopie einen Preis für ihr Poster erhalten. Die Konferenz ist die weltweit größte Fachtagung zu thermoelektrischen Materialien. [...].

  • <p><strong></strong><strong>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://bvmatwerk.de">https://bvmatwerk.de</a></strong></p>13.07.2018

    Bundesvereinigung Material- und Werkstoffwissenschaften wählt Susan Schorr zur Generalsekretärin

    Auf der letzten Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Material- und Werkstoffwissenschaften (BVMatWerk) wurde Prof. Dr. Susan Schorr einstimmig zur Generalsekretärin gewählt. Sie tritt das Amt ab 2019 an, die Amtszeit dauert zwei Jahre. [...].

  • <p>Am 25. Juni 2018 fand das Auftakttreffen zu GRECO in Madrid statt.</p>11.07.2018

    GRECO-Auftakt in Madrid: Photovoltaik durch „offene Wissenschaft“ voranbringen

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) beteiligt sich mit zehn internationalen Partnern am Pilotprojekt GRECO im Europäischen Rahmenprogramm Horizont 2020. Gemeinsam wollen sie Open Science Ansätze für den Wissensaustausch und die Verfügbarkeit von Forschungsdaten erproben, um die Entwicklung von innovativen PV-Produkten weltweit zu beschleunigen. GRECO wird bis 2021 mit 3 Millionen Euro gefördert. [...].

  • <p>Einen &Uuml;berblick gibt die Webseite:&nbsp;<a href="http://grafox.pdi-berlin.de/"> http://grafox.pdi-berlin.de/</a></p>10.07.2018

    HZB-Expertin bei Leibniz-Plattform GraFOx eingebunden

    Die Plattform „GraFOx“ der Leibniz-Gemeinschaft bündelt die Aktivitäten und Kompetenzen von Berliner Forschungsinstituten und Universitäten im Bereich der Oxidforschung für elektronische Anwendungen. Nun wurde Prof. Dr. Catherine Dubourdieu als assoziierte Partnerin mit eingebunden. Die international renommierte Expertin leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut „Funktionale Oxide für die energieeffiziente Informationstechnologie“. [...].

  • <p>Nils M&aring;rtensson, Universit&auml;t Uppsala, hat das Uppsala Berlin Joint Lab am HZB mit aufgebaut.</p>09.07.2018

    Nils Mårtensson erhält Helmholtz International Fellow Award

    Die Helmholtz-Gemeinschaft hat den schwedischen Physiker Nils Mårtensson mit einem „Helmholtz International Fellow Award“ ausgezeichnet.  Der Synchrotron-Experte der Universität Uppsala, der auch den Vorsitz des Nobelpreis-Komitees für Physik innehat, kooperiert eng mit dem  HZB und hat das Uppsala Berlin Joint Lab mit aufgebaut. [...].

  • <p>21 Studierende aus aller Welt forschen nun zwei Monate in HZB-Teams. Bild: S. Kodalle/HZB</p>09.07.2018

    Sommer im Labor: 21 Sommerstudierende beginnen am HZB ihr Forschungsprojekt

    Aus aller Welt haben sich junge Menschen am Helmholtz-Zentrum beworben, um an dem jährlichen Sommerprogramm teilzunehmen: acht Wochen lang werden sie, gut betreut von einem HZB-Team, ihr eigenes Forschungsprojekt verfolgen. Nun sind 21 Studierende aus insgesamt elf Ländern angekommen und freuen sich auf ihr Forschungsprojekt. Am 30. August stellen sie ihre Ergebnisse vor. [...].

  • <p>Zum <a href="http://www.spektrum.de/aktion/energiewende" class="Extern">Download des Spektrum Kompakt</a></p>05.07.2018

    Kostenloser Download: HZB-Forschung in Spektrum Kompakt

    Noch bis zum 9. Juli steht das Spektrum Kompakt "Energiewende", herausgegeben vom Spektrum-Verlag zum kostenlosen Download zur Verfügung. Darin enthalten ist eine 13-seitige Sonderveröffentlichung des HZB, aufgeteilt in drei Beiträge. Nach Ablauf des kostenlosen Zugangs wird der Download des Hefts auf den Spektrum-Seiten 4,99 € kosten. [...].

  • <p>Aufbau der Photokathode: Licht f&auml;llt durch die transparente Schutzschicht mit katalytisch aktiven Rhodium-Partikeln in die Tandemzelle. Bild ACS Energy Letters</p>05.07.2018

    Neuer Weltrekord bei der direkten solaren Wasserspaltung

    In einem nachhaltigen Energiesystem wird Wasserstoff als Speichermedium eine wichtige Rolle spielen. Einem internationalen Forscher-Team ist es jetzt gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung zur Wasserstoffgewinnung auf 19 Prozent zu steigern. Sie kombinierten dafür eine Tandem-Solarzelle aus III-V-Halbleitern mit Rhodium-Nanopartikeln und kristallinem Titandioxid. An der Forschungsarbeit waren Teams aus dem California Institute of Technology, der University of Cambridge, der TU Ilmenau und dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE beteiligt. Ein Teil der Experimente fand am Institut für Solare Brennstoffe am Helmholtz-Zentrum Berlin statt. [...].

  • <p>Zertifikats&uuml;bergabe in Berlin: Familienministerin Dr. Franziska Giffey und die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Gemeinn&uuml;tzigen Hertie-Stiftung und der berufundfamilie Service GmbH &uuml;berreichten die Auszeichnung. Photo: berufundfamilie, Thomas Ruddies / Christoph Petras</p>29.06.2018

    Helmholtz-Zentrum Berlin erhält Zertifikat zum „audit berufundfamilie“

    Das HZB ist am 27. Juni 2018 in Berlin für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Das Zertifikat nahm Anja Seehrich, Themenverantwortliche am HZB für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, von der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey entgegen. [...].

  • <p>Hannes Hempel und Sara Niedenzu wurden f&uuml;r ihre Beitr&auml;ge auf der E-MRS 2018 ausgezeichnet.</p>28.06.2018

    E-MRS: Preise für zwei Promovierende am HZB

    Auf dem Frühjahrestreffen der European Materials Research Society vom 18.-22. Juni 2018 in Straßburg erhielt Hannes Hempel den Preis für den besten Vortrag und Sara Niedenzu wurde für ihr Poster ausgezeichnet. Beide promovieren in der Graduiertenschule MatSEC am HZB. Die Frühjahrstagung E-MRS ist mit 2500 Teilnehmenden die größte Konferenz für Materialforschung in Europa. [...].

  • <p>Verleihung des Posterpreises an Ra&uuml;l Garcia Diez. Photo: SRI 2018</p>26.06.2018

    Dr. Raül Garcia Diez auf internationaler Synchrotronkonferenz mit Posterpreis ausgezeichnet

    HZB-Forscher stellt einzigartige operando-Charakterisierungsmethode vor

    Der HZB-Physiker Raül Garcia Diez ist auf der internationalen Konferenz „Synchrotron Radiation Instrumentation 2018“ (SRI 2018) in Taiwan mit einem Posterpreis ausgezeichnet worden. Darin stellte er vor, wie das HZB-Team mit weicher Röntgenstrahlung von BESSY II die Reaktionen in Elektrokatalysatoren „operando“ - also während des Betriebs - beobachten will. [...].

  • 26.06.2018

    HZB Newsletter mit monatlichen Highlights und Veranstaltungstipps

    Ab jetzt kann man sich anmelden, um den monatlich erscheinenden Newsletter des HZB automatisch per email zu bekommen. Er wird zwei bis drei wissenschaftliche Highlights aus der Forschung enthalten, Veranstaltungstipps sowie Video- und Lesetipps, zum Beispiel Links zu Porträts und Reportagen aus der HZB-Zeitung Lichtblick oder zum Campus- und Science-Blog. [...].

  • <p>Silizium-Heterojunction-Solarzelle, entwickelt vom PVcomB.</p>22.06.2018

    Silizium-Heterojunction-Solarzelle erzielt 23,1 Prozent Wirkungsgrad

    Forschende am Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) haben Silizium-Heterojunction (SHJ)-Solarzellen mit einem zertifizierten Wirkungsgrad von über 23 Prozent (auf 4 cm² Zellfläche) entwickelt. Dieses Ergebnis präsentierte Dr. Anna Morales vom PVcomB auf der Photovoltaik-Weltkonferenz (WCPEC-7) im Juni 2018 in Hawaii. [...].

  • <p>Maxi W., 6 Jahre, freut sich &uuml;ber ihr selbstgebasteltes Spektroskop, das sie nat&uuml;rlich mit nach Hause nehmen darf.</p>21.06.2018

    Tag der Kleinen Forscher: 150 Kita-Kinder experimentieren am HZB

    Warum ist das Licht weiß? Und der Himmel blau? Kinder stellen viele Fragen und wollen Dinge ausprobieren. Dazu hatten 150 Vorschulkinder beim „Tag der Kleinen Forscher“ im HZB-Schülerlabor viele Möglichkeiten. Mit selbstgebauten Spektroskopen untersuchten sie die Farben des Lichts. [...].

  • 14.06.2018

    Helmholtz-Gemeinschaft fördert ATHENA-Projekt mit 29,99 Mio. Euro

    ATHENA („Accelerator Technology HElmholtz iNfrAstructure”) heißt eine neue Forschungs- und Entwicklungsplattform für Beschleunigertechnologien, in der sich alle sechs Helmholtz-Beschleunigerzentren (DESY, FZJ, HZB, HZDR, KIT und GSI) mit dem Helmholtzinstitut Jena zusammentun. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat jetzt entschieden, ATHENA als strategische Ausbaumaßnahme mit fast 30 Millionen Euro zu fördern. [...].

  • <p>Perowskit-basierte Tandem-Solarzellen erreichen nun Wirkungsgrade &uuml;ber 25%. Bild: HZB</p>14.06.2018

    Wirkungsgrad von 25,2 % für Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzelle zertifiziert

    Eine 1 cm2 Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzelle erreicht einen Wirkungsgrad von 25,2%. Diese Neuigkeit wurde diese Woche auf einer Fachkonferenz in Hawaii, USA, vorgestellt. Die Zelle wurde gemeinsam vom HZB, der Universität Oxford und Oxford PV - The Perovskite CompanyTM  entwickelt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat den Wirkungsgrad zertifiziert. [...].

  • <p>Semitransparente PV-Elemente auf dem Dach des TGV-Bahnhofs in Perpignan, Frankreich. Bild: CC 3.0/Issolsa</p>13.06.2018

    Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik wählt Björn Rau in den Vorstand

    Die Mitgliederversammlung der Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) hat den Physiker und Photovoltaik-Experten Dr. Björn Rau, Helmholtz-Zentrum Berlin, einstimmig in den Vorstand gewählt. [...].

  • 12.06.2018

    HZB-Experten stellen Kooperationsmöglichkeiten auf der Intersolar Europe in München vor

    Die internationale Messe „Intersolar“ bringt Photovoltaik-Forschung und Solarindustrie zusammen: Das ist eine ideale Gelegenheit für die Forscherinnen und -Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), Dünnschicht-Photovoltaiktechnologien und Projekte unter anderem zu Perowskit-Solarzellen und Tandemsolarzellen vorzustellen. [...].

  • <p>alle Photos: HZB/M. Setzpfandt</p>11.06.2018

    Besucherrekord bei der Langen Nacht der Wissenschaften am HZB in Adlershof

    4700 Besucherinnen und Besuchern besichtigten den Elektronenbeschleuniger BESSY II sowie die Energielabore und Experimentierstände zum Thema Solarenergie. Damit kamen fast 20 Prozent mehr Interessierte als beim letzten Mal an den HZB-Standort in Adlershof. [...].

  • <p>Prof. Sir Richard Friend spricht am HZB (Photo: Patrik Tschudin, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12405490).</p>07.06.2018

    Pionier der organischen Halbleiterelektronik als Gastredner am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Am 14. Juni spricht Prof. Sir Richard Friend im Hörsaal von BESSY II über die Physik, die Durchbrüche in der organischen Elektronik ermöglicht.

    Er ist einer der renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der organischen Halbleiterphysik: Prof. Sir Richard Friend von der Universität Cambridge. Organische Halbleiter sind sehr gefragt, da sie sich kostengünstig auf großen Flächen drucken lassen. Mittelweile werden sie unter anderem in Smartphone-Displays, photovoltaischen Dioden und Feldeffekttransistoren (FETs) verwendet. Über die Physik, die zu diesen Durchbrüchen in der organischen Halbleitertechnik geführt hat, spricht Prof. Sir Richard Friend, im Rahmen des Photovoltaik-Kolloquiums am 14. Juni 2018 am HZB. [...].

  • <p>Alle Fotos: HZB/P.Dera</p>05.06.2018

    Hereinspaziert: Helmholtz-Zentrum Berlin öffnet zur Langen Nacht der Wissenschaften BESSY II und Energieforschungslabore

    Solarzellen, die hocheffizient, sehr preiswert und lange haltbar sind. Wasserstoff, der mit Sonnenenergie gewonnen wird und Autos antreibt. Computer, die mit geringstem Energieverbrauch riesige Datenmengen verarbeiten: Die Forscherinnen und Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin arbeiten daran, dass diese Zukunftsvisionen Realität werden. Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 9. Juni 2018 öffnen sie ihre Labore in Adlershof, stellen ihre Arbeit vor und laden zum Experimentieren ein. [...].

  • <p>Auch Fossilien wie dieser 250 Mio. Jahre alte Lystrosaurus-Sch&auml;del lassen sich mit Neutronentomographie zerst&ouml;rungsfrei untersuchen. Bild: MfN Berlin</p>05.06.2018

    Neutronentomographie: Einblick ins Innere von Zähnen, Wurzelballen, Batterien und Brennstoffzellen

    Einen umfassenden Überblicksbeitrag über bildgebende Verfahren mit Neutronen hat ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Europäischen Spallationsquelle ESS im renommierten Fachjournal Materials Today (Impaktfaktor 21,6) publiziert.  Die Autoren berichten über die neuesten Entwicklungen in der Neutronentomographie. An Beispielen zeigen sie die Einsatzmöglichkeiten dieser zerstörungsfreien Methode auf. Neutronentomographien haben Durchbrüche in der Zahnmedizin, Kunstgeschichte, Pflanzenphysiologie, Paläobiologie, Batterieforschung oder Werkstoffanalyse ermöglicht. [...].

  • <p>Photo: HZB/P. Dera</p>31.05.2018

    Thorsten Kamps ist Professor für Beschleunigerphysik an der Humboldt-Universität zu Berlin

    Am 24. Mai 2018 hat die Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) Thorsten Kamps gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zum Professor für „Beschleunigerphysik – Erzeugung und Charakterisierung von hochbrillanten Elektronenstrahlen“ ernannt. Kamps leitet am HZB eine Arbeitsgruppe im Institut für Beschleunigerphysik. Mit seinem Team entwickelt er hochbrillante Elektronenquellen, die eine wichtige Schlüsselkomponente für neue Beschleunigeranlagen sind. [...].

  • 30.05.2018

    Neue HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

    In den letzten Wochen ist viel passiert am HZB: das Beschleunigerteam hat einen neuen Betriebsmodus erfolgreich getestet, eine Begleitgruppe zum Rückbau des Forschungsreaktors hat ihre Arbeit aufgenommen – und es gibt jetzt eine Energiemanagerin am HZB. Das sind nur einige Themen, über die wir berichten. [...].

  • <p>Bild: HZB</p>30.05.2018

    Start eines mehrjährigen Genehmigungsverfahrens

    HZB reicht Absichtserklärung ein, die letzten Brennelemente aus dem Forschungsreaktor BER II in Ahaus zwischenlagern zu wollen.

    Der Berliner Experimentierreaktor BER II des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) wird Ende 2019 stillgelegt. Die derzeit noch für die Erzeugung von Neutronen genutzten Brennelemente sollen nach einer mehrjährigen Abklingzeit im HZB in das Zwischenlager Ahaus gebracht und dort zwischengelagert werden. Die Einlagerung in das Zwischenlager bedarf einer behördlichen Genehmigung durch das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE). Das HZB reicht jetzt eine Absichtserklärung ein, um den mehrjährigen Genehmigungsprozess zu starten. Mit einem Transport der Brennelemente nach Ahaus ist nicht vor 2023 zu rechnen. [...].

  • <p>Prof. Dr. Rutger Schlatmann</p>18.05.2018

    "Tandemtechnologie" - Wie die Produktion von Solarzellen nach Europa zurückkehren könnte

    Der Direktor des PVcomB am HZB im Interview des pv magazine

    "Das Potenzial der Photovoltaik ist nicht mal annähernd ausgereizt", sagt Rutger Schlatmann im Interview. So liege der Wirkungsgrade bei kommerziellen Modulen aktuell bei zirka 20 Prozent. Mit Tandem-Solarmodulen wären bis zu 40 Prozent möglich - und sie ließen sich wahrscheinlich auch wirtschaftlich produzieren. Schlatmann zeigt die Vorteile der Dünnschicht- und der Wafer-Technologie auf und wagt eine Prognose: Welche Technologie wird das Rennen machen? Und unter welchen Bedingungen könnte die Photovoltaik-Produktion nach Deutschland zurückkehren? Lesen Sie mehr im Interview des pv magazine. [...].

  • <p>Erstautorin ist die Mathematikerin Sibylle Bergmann, die im Rahmen von MiCo promoviert. Bild: WIAS</p>17.05.2018

    Publikation aus dem Helmholtz Virtuellen Institut Mico ausgezeichnet

    Das Helmholtz Virtuelle Institut MiCo bietet eine Plattform, auf der das Helmholtz-Zentrum Berlin mit Universitäten und anderen Partnern gemeinsam zu Mikrostrukturen für Dünnschichtsolarzellen forscht. Nun hat die Fachzeitschrift „Modelling and Simulation in Materials Science and Engineering“ eine Publikation, die im Rahmen von MiCo entstanden ist, als Highlight des Jahres 2017 ausgewählt. [...].

  • <p>CIGS-Solarzellen sind auch am HZB ein wichtiges Forschungsgebiet. Bild: A.Kubatzki/HZB</p>07.05.2018

    Internationaler Workshop zu CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen am 18. Juni 2018 in Stuttgart

    Dünnschicht-Solarmodule mit einem Halbleiter aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen (CIGS) machen derzeit große Fortschritte bei der kommerziellen Fertigung. Welche Verbesserungen die Industrie in den letzten Jahren erzielt hat, wo die CIGS-Dünnschichttechnologie heute steht und was künftig noch erreichbar ist, diskutieren internationale Experten am 18. Juni 2018 auf dem neunten Workshop IW-CIGSTech in Stuttgart. Veranstaltet wird der jährlich stattfindende Austausch vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB). Der Workshop richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft, Technik und Industrie. [...].

  • <p>Dr. Charles Hages war zwei Jahre Postdoc am HZB, dann kam der Ruf als Assistant Professor an die University of Florida. Bild: Privat<strong><br /></strong></p>03.05.2018

    Ruf nach Florida angenommen

    Dr. Charles Hages hat einen Ruf als Assistant Professor an der University of Florida an der Fakultät für Chemieingenieurswesen erhalten. Hages forscht seit zwei Jahren als Postdoc am HZB in der Abteilung "Struktur und Dynamik von Energiematerialien" im Team von Dr. Thomas Unold. In Florida setzt Hages seine Forschung an Energiematerialien fort und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem HZB. [...].

  • 26.04.2018

    "Es war voll super!" - Girls Day & Zukunftstag am HZB

    Die Mädchen und Jungen zum Zukunftstag am HZB waren einstimmig begeistert - "Es war voll super!". Genau das Feedback gaben die Schülerinnen und Schüler gestern an die Betreuerinnen und Betreuer weiter. Insgesamt haben über 90 Mädchen und Jungen an den dreizehn verschiedenen Workshops in Adlershof und Wannsee teilgenommen. Neu dabei: Das Team der Augentumortherapie hat sich erstmalig im Rahmen des "Zukunftstag 2018" mit einem ganztägigen Workshop für Mädchen & Jungen beteiligt. [...].

  • <p>Die Quantsol findet vom 2. bis 9. September 2018 im &ouml;sterreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Bild: K.Lips /HZB</p>26.04.2018

    Sommerschule Quantsol: Ab sofort sind Anmeldungen möglich

    Angehende Solarforscherinnen und Solarforscher sind zur 11. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technischen Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 2. bis 9. September 2018 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 18. Mai 2018 bewerben. [...].

  • <p>&Uuml;ber 50 Teilnehmende aus Israel und Berlin kamen zum ersten Arbeitstreffen an das HZB, um die internationale Forschungsschule HI-SCORE zu initiieren. Bild:HZB</p>25.04.2018

    "HI-SCORE Research School" startet mit Auftakt-Treffen in Berlin

    Die internationale Forschungsschule zu Solarenergie baut auf Austausch zwischen Deutschland und Israel und eine gemeinsame, exzellente Betreuung von Promovierenden.

    Mit einem zweitägigen Treffen am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ist die internationale Forschungsschule HI-SCORE zum Thema Solarenergie an den Start gegangen. Dafür kooperiert das HZB mit dem Weizmann-Institut in Rehovot, dem Technion in Haifa und drei israelischen Universitäten sowie den Universitäten in Berlin und Potsdam. [...].

  • <p>Die Gutachterinnen und Gutachter f&uuml;r den Forschungsbereich "Materie" bei ihrem Besuch am HZB.</p> <p>Foto: HZB/J. Bierbaum</p>19.04.2018

    Evaluation durch internationales Expertengremium: HZB geht mit Rückenwind in die Zukunft und wird aufgefordert, BESSY III jetzt zügig zu planen

    Im Rahmen einer wissenschaftlichen Begutachtung aller Helmholtz-Forschungszentren hat das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) eine exzellente Bewertung erhalten. Mit dieser ist die Basis gelegt für die zukünftige Finanzierung des HZB.  

    Gleich zweimal waren Anfang des Jahres hochkarätig besetzte Gremien von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern jeweils eine Woche lang am HZB. Sie haben bewertet, welche Beiträge das Zentrum zu den Helmholtz-Forschungsprogrammen in den jeweiligen Forschungsbereichen „Materie“ und „Energie“ leistet. Nun liegen die schriftlichen Bewertungen vor. Ganz besonders ist darin der Team-Spirit aller beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Forschungszentrums hervorgehoben worden. [...].

  • <p>Foto: HZB/J. Bierbaum</p>18.04.2018

    Hochrangige chinesische Delegation zu Besuch am HZB

    Der Vize-Oberbürgermeister von Peking, der Gesandte Botschaftsrat und der Generalsekretär der chinesischen Botschaft in Deutschland besuchten am 11. April 2018 das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Die Delegation informierte sich über die Forschungsthemen, Infrastrukturen und den Nutzerdienst am HZB. In Peking soll eines von drei großen nationalen Innovationszentren mit Großgeräten für die internationale Nutzergemeinschaft entstehen. [...].

  • <p align="left">Laserlicht zum Schreiben und L&ouml;schen von Informationen: Ein starker Laserpuls bringt die atomare Ordnung in einer Legierung durcheinander und erzeugt magnetische Strukturen (links). Ein zweiter, schw&auml;cherer Laserpuls erm&ouml;glicht den Atomen, auf ihre angestammten Gitterpl&auml;tze zur&uuml;ckzukehren (rechts). Bild: Sander M&uuml;nster / HZDR</p>18.04.2018

    Laser erzeugt Magnet – und radiert ihn wieder aus

    Mit einem Laserstrahl in einer Legierung magnetische Strukturen zu erzeugen und anschließend wieder zu löschen – das gelang Forschern vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Universität von Virginia in Charlottesville, USA. Der überraschende Effekt ist zudem reversibel. Da Laser in der Industrie weit verbreitet sind, könnten sich für die Materialbearbeitung, für optische Technologien oder die Datenspeicherung ganz neue Perspektiven eröffnen. [...].

  • <p>Die magnetischen Nanoteilchen bilden im Innern der Zelle eine Kette, zeigt die Elektronenkryotomographie. Bild:10.1039/C7NR08493E</p>16.04.2018

    Experiment an BESSY II zeigt, wie der Kompass in magnetisch empfindlichen Bakterien funktioniert

    Bakterien sind ungeheuer vielfältig, nicht nur von Gestalt, sondern auch in ihren Eigenschaften. Magnetotaktische Bakterien können mit Hilfe von magnetischen Nanopartikeln das Erdmagnetfeld „spüren“.  Nun hat eine Kooperation aus spanischen Teams und einer Gruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin den inneren Kompass in Magnetospirillum gryphiswaldense an der Synchrotronquelle BESSY II untersucht.  Die Ergebnisse können für die Entwicklung von biomedizinischen Anwendungen wie Nanorobotern und Nanosensoren nützlich sein. [...].

  • <p>Foto: HZB/K.Kolatzki</p>10.04.2018

    HZB-Schülerlabor: Jetzt Termine für das 1. Schulhalbjahr 2018/2019 buchen

    Die Schülerlabore des HZB in Wannsee und Adlershof sind sehr beliebt. Bis zu 3000 Schülerinnen und Schüler experimentieren pro Jahr zu Themen wie Magnetismus und Supraleitung, Solarenergieforschung und Licht und Farben in der forschungsnahen Umgebung des HZB. Für das neue Schulhalbjahr (August 2018 - Januar 2019) bietet das Schülerlabor 76 Projekttage für Grund- und Oberschulen an. Die Projekttage sind kostenfrei, einige Restplätze können noch gebucht werden. [...].

  • <p>Die Einblendung zeigt den typischen Aufbau eines Kristalls mit &nbsp;Kesteritstruktur, im Hintergrund sind die Kristallstruktur und die Elementarzelle angedeutet. Bild: HZB</p>29.03.2018

    Solarzellen aus Kesteriten: Germanium statt Zinn verspricht bessere optoelektronische Eigenschaften

    Durch gezielte Veränderungen der Zusammensetzung von Kesterit-Halbleitern lässt sich ihre Eignung als Absorbermaterial in Solarzellen verbessern. Wie ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin zeigte, gilt dies besonders für Kesterite, in denen Zinn durch Germanium ersetzt wurde. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten die Proben mit Hilfe von Neutronenbeugung am BER II und weiteren Methoden. Die Arbeit wurde für das Titelblatt der Zeitschrift CrystEngComm ausgewählt. [...].

  • 23.03.2018

    Solarenergie, nicht nur vom Hausdach

    Auf der interdisziplinären Konferenz „INNOVATION IN SOLAR BUILDING SKINS & ENERGY EFFICIENCY TOWARDS SUSTAINABLE CITIES”, vom 19. Zum 20. März 2018 in Berlin, diskutierten Fachleute aus der Baubranche, Finanzwelt, Photovoltaik und Politik innovative Lösungen für die energieeffiziente Stadt der Zukunft. Dabei konnten sie Hindernisse und Chancen für den breiten Einsatz von gebäudeintegrierter Photovoltaik (BIPV) identifizieren. [...].

  • 22.03.2018

    LEAPS: Europas Lichtquellen planen den Weg in die Zukunft

    Eine einzigartige Forschungslandschaft aus beschleunigerbasierten Lichtquellen ermöglicht in Europa internationale Spitzenforschung. Diese Lichtquellen dienen als Supermikroskope oder erlauben Einblicke in extrem rasche Prozesse. Nun liegt die Strategie 2030 vor, um die Weiterentwicklung der Lichtquellen aufeinander abzustimmen. Dies sorgt für optimalen Einsatz der Ressourcen und sichert beste Forschungsbedingungen in Europa. LEAPS-Vizepräsidentin Dr. Caterina Biscari, Direktorin von ALBA, hat nun die Strategie 2030 an Jean-David Malo, Direktor Forschung und Innovation der EU-Kommission übergeben. [...].

  • 20.03.2018

    HZB erneut als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert

    Seit 2011 trägt das HZB das Zertifikat der gemeinnützigen Hertie-Stiftung „berufundfamilie“. Alle drei Jahre muss das HZB seine Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben auf dem Prüfstand stellen lassen. Im März 2018 haben unabhängige Gutachter bestätigt, dass das HZB weiterhin als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert ist. [...].

  • <p>Dr. Nele Thielemann-K&uuml;hn hat den Innomag Dissertationspreis 2018 erhalten. Bild: Privat</p>19.03.2018

    HZB-Forscherin gewinnt Dissertationspreis auf der Frühjahrstagung der Deutschen-Physikalischen Gesellschaft

    Dr. Nele Thielemann-Kühn hat auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Berlin den Dissertationspreis der Arbeitsgruppe Magnetismus erhalten. Der „INNOMAG e.V. Dissertationspreis 2018" zeichnet herausragende Forschung auf dem Gebiet des Magnetismus aus. [...].

  • <p>Ein Abbild des Strahlungsquellpunktes an einem Dipolmagneten im Twin Orbit Modus. Der zweite Orbit schlie&szlig;t sich nach drei Uml&auml;ufen und windet sich um den Standardorbit im Zentrum. Bild: HZB</p>15.03.2018

    Neuer Betriebsmodus erstmals im Nutzerbetrieb an BESSY II erfolgreich getestet

    Die erste “Twin Orbit Nutzertestwoche” im Februar 2018 war ein großer Erfolg und verdeutlicht, dass der Modus bei weiterer Entwicklung zukünftig regelmäßig im Nutzerbetrieb angeboten werden könnte. Im Twin Orbit Modus kreisen Elektronenpakete auf zwei unterschiedlichen Umlaufbahnen, ohne sich zu stören. Der Vorteil: So lassen sich ganz unterschiedliche Anforderungen der Messgäste an die Zeitstruktur der Photonenpulse gleichzeitig erfüllen. Außerdem bietet der Twin Orbit Modus eine elegante Möglichkeit, beim Upgrade auf BESSY VSR lange und kurze Lichtpulse zu trennen.

    [...].

  • 12.03.2018

    Jetzt noch rasch anmelden: Smart City - Interdisziplinäre Konferenz zu Solarenergie und Architektur

    Die „INNOVATION IN SOLAR BUILDING SKINS & ENERGY EFFICIENCY TOWARDS SUSTAINABLE CITIES” findet vom 19. bis 20. März in Berlin statt.

    Fachleute aus der Baubranche, Photovoltaik-Forschung und Finanzsektor diskutieren innovative Lösungen für Solarfassaden in Kombination mit Energieeffizienz in Gebäuden und Städten. Die gebäudeintegrierte Photovoltaik ist ein wichtiger Baustein für die energieeffiziente Stadt der Zukunft. 

    Die Online-Anmeldung läuft nur noch bis Mittwoch, den 14. März. Studierende können zum Studententarif teilnehmen. [...].

  • 08.03.2018

    Anwohnerinformation: Fehlalarm am Forschungsreaktor BER II am 7. März 2018

    Wir möchten Sie informieren, dass es am Mittwoch, dem 7. März 2018 um 21:19 Uhr zu einer Fehlauslösung des Reaktoralarms am Berliner Experimentierreaktor BER II gekommen ist. Der BER II war zu diesem Zeitpunkt kontinuierlich störungsfrei im Normalbetrieb. Nach Klärung der Ursache des Fehlalarms erfolgte eine mündliche Entwarnung über die Lautsprecheranlage des Campus. [...].

  • <p>Mit Sonnenlicht k&ouml;nnen PCN-Nanolagen Wasser aufspalten. Bild: Nannan Meng /Tianjin University</p>28.02.2018

    Solarer Wasserstoff: Nanostrukturierung erhöht die Effizienz von Metall-freien Photokatalysatoren um den Faktor Elf

    Polymere Kohlenstoffnitride entfalten unter Sonnenlicht eine katalytische Wirkung, die sich für die Produktion von solarem Wasserstoff nutzen lässt. Allerdings ist die Effizienz dieser günstigen, metallfreien Materialien sehr gering. Durch einen einfachen Prozess ist es nun gelungen, ihre katalytische Wirkung um den Faktor elf zu erhöhen. Dies zeigte nun ein Team an der Tianjin-University in China mit einer Gruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin. Die Arbeit wurde im Journal Energy & Environmental Science veröffentlicht. [...].

  • <p>Benjamin Rotenberg wird regelm&auml;&szlig;ig am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe zu Gast sein. Bild: CNRS/Cyril Fresillon.</p>23.02.2018

    Zu Gast am HZB: Bessel-Preisträger Benjamin Rotenberg

    Prof. Dr. Benjamin Rotenberg hat einen Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung für 2018 erhalten und kommt damit regelmäßig als Gastforscher an das Helmholtz-Zentrum Berlin. Rotenberg forscht am Centre National de Recherche Scientifique (CNRS) und leitet eine Arbeitsgrupe an der Sorbonne Universität in Paris. Er arbeitet auf dem Grenzgebiet zwischen Physik und Chemie und modelliert Transportprozesse in Materialien, an Grenzflächen und in Elektrolyten. [...].

  • <p>Der GaAs-Nanokristall hat sich als Dodekaeder auf einer Silizium-Germanium-Nadel abgeschieden, zeigt diese Rasterelektronenmikroskopie. Zur besseren Unterscheidbarkeit sind die rhombischen Au&szlig;enfl&auml;chen eingef&auml;rbt. Bild: S. Schmitt/HZB.</p>22.02.2018

    Leuchtende Nanoarchitekturen aus Galliumarsenid

    Einem Team am HZB ist es gelungen, Nanokristalle aus Galliumarsenid auf winzigen Säulen aus Silizium und Germanium aufzuwachsen. Damit lassen sich auf der Basis von Siliziumchips sehr effiziente Bauelemente in für die Optoelektronik interessanten Frequenzbereichen realisieren. [...].

  • <p>Dr. Raul Garcia Diez erhielt den Dissertationspreis Adlershof f&uuml;r 2017.</p>20.02.2018

    Dr. Raul Garcia Diez gewinnt den Dissertationspreis Adlershof für 2017

    Mit seinem Vortrag über die Eigenschaften von Nanopartikeln und wie sie sich an BESSY II noch genauer messen lassen, überzeugte Dr. Raul Garcia Diez die Jury und erhielt den Dissertationspreis Adlershof für 2017. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert, Preisstifter sind die Humboldt-Universität zu Berlin, IGAFA e. V. und die WISTA-MANAGEMENT GmbH. Garcia Diez hatte seine Promotion an der PTB und der TU Berlin abgeschlossen und forscht nun als Postdoktorand am HZB. [...].

  • <p>Hier geht es zur<a href="/media/media/aktuell/print//lichtblick/206/hzb_lichtblick-34_februar-2018_web_extern.pdf"> Online-Ausgabe.</a></p>19.02.2018

    Neue HZB-Zeitung lichtblick erschienen

    Perowskit-Solarzellen haben einen rasanten Aufstieg hingelegt – und vermutlich einen noch steileren vor sich. Die Materialien sind so interessant, dass jetzt schon Industriepartner auf den Zug aufspringen, um diese Entwicklung nicht zu verpassen. Lesen Sie in der neuen Ausgabe, was die Solarzellen so besonders macht und warum Oxford PV, ein führender Anbieter auf diesem Gebiet, jetzt mit dem HZB kooperiert (Seite 3 und Seite 6-7). [...].

  • <p>Ein normaler HB-Bleistift und B&uuml;ropapier reichen aus, um - kombiniert mit einem leitf&auml;higen Kunststofflack- ein thermoelektrisches Element zu bauen. Bild. HZB</p>16.02.2018

    Verborgene Talente: Mit Bleistift und Papier Wärme in Strom umwandeln

    Thermoelektrische Materialien können Wärmeunterschiede zur Stromerzeugung nutzen. Nun gibt es eine preiswerte und umweltfreundliche Lösung, um sie mit einfachsten Zutaten herzustellen: Ein normaler Bleistift, Kopierpapier und ein leitfähiger Kunststofflack reichen aus, um eine Temperaturdifferenz über den thermoelektrischen Effekt in Strom umzuwandeln. Dies hat nun ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin demonstriert. [...].

  • 12.02.2018

    Gemeinsame Graduiertenschule zur Data Science fördert erste Projekte

    Die Helmholtz-Gemeinschaft, das Einstein Center Digital Future (ECDF) und die Berliner Universitäten bauen in Berlin eine neue Graduiertenschule im Bereich Data Science auf. Daran beteiligt sich auch das Helmholtz-Zentrum Berlin mit mehreren Projekten. Die ersten Promotionsstellen sind nun ausgeschrieben.
    [...].

  • <p>Schematische Darstellung der &ldquo;Streifen-Ordnung&rdquo;: Die blauen Streifen sind die geladenen, supraleitenden Bereiche. Abbildung mit &Auml;nderungen &uuml;bernommen von Physical Review Letters.</p> <p><em>&nbsp;</em></p>09.02.2018

    Nutzerforschung am BER II: Neue Erkenntnisse zur Hochtemperatur-Supraleitung

    Auch nach 30 Jahren Forschung bleiben viele Eigenschaften von Hochtemperatur-Supraleitern rätselhaft. So bildet sich in einigen Kuprat-Supraleitern eine magnetische “Streifen-Ordnung” aus. Ein dänisches Forscherteam hat diese Streifen mit Hilfe von Neutronen an den hochauflösenden Spektrometern FLEXX (HZB) und ThALES (ILL, Grenoble) genauer untersucht. Ihre Ergebnisse, die jetzt in Physical Review Letters veröffentlicht wurden, stellen das gängige Verständnis dieser „Streifen-Ordnung“ in Frage. Sie tragen dazu bei, das Phänomen der Hochtemperatur-Supraleitung weiter zu entschlüsseln. [...].

  • <p>Aus verschiedenen Kristallrichtungen im Inneren der Probe sowie von der Oberfl&auml;che werden Elektronen emittiert, die mit ARPES gemessen werden. Links betr&auml;gt die Probentemperatur 25 K, rechts nur 1 K. Aus diesen Daten l&auml;sst sich die Energieverteilung der Leitungs- und der Valenzbandelektronen ermitteln. Bei sehr tiefen T (1K) bleibt nur die Oberfl&auml;che leitend. Bild: HZB</p>06.02.2018

    Streitfrage in der Festkörperphysik nach 40 Jahren entschieden

    Ein internationales Team um Prof. Oliver Rader hat an BESSY II gezeigt, dass  Samariumhexaborid kein topologischer Isolator ist. Durch einen Quanteneffekt wird dieses metallische Material bei sehr tiefen Temperaturen zu einem Kondo-Isolator, zeigt aber dennoch eine Restleitfähigkeit. Theoretische und erste experimentelle Arbeiten hatten zuvor darauf hingedeutet, dass dies auf einen topologischer Isolator schließen lässt. Das Team hat nun in Nature Communications eine überzeugende alternative Erklärung vorgestellt. [...].

  • 01.02.2018

    Offiziell gestartet: Helmholtz-Forschungsschule in Kooperation mit Israel

    Am 1. Februar 2018 ist die internationale Forschungsschule HI-SCORE offiziell gestartet: Deutsche und israelische Forscherinnen und Forscher wollen gemeinsam Bauelemente für die Photovoltaik und für die Erzeugung solarer Brennstoffe entwickeln. Dafür kooperiert das HZB mit dem Weizmann-Institut in Rehovot, dem Technion in Haifa und drei israelischen Universitäten sowie den Universitäten in Berlin und Potsdam. [...].

  • <p>Der neue Baustein (links, roter Umriss) besteht aus zwei konvertierten Ausgangsmolek&uuml;len, die durch ein Silber-Atom (blau) verbunden sind. Dadurch entstehen komplexe, halbregul&auml;re &bdquo;Parkettmuster&ldquo; (rechts, Mikroskopbild). Bild: Klappenberger und Zhang / TUM</p>23.01.2018

    Nutzerexperiment an BESSY II: Komplexe Parkettmuster, außergewöhnliche Materialien

    Einfache organische Moleküle bilden komplexe Materialien durch Selbstorganisation

    Ein internationales Forscherteam unter Führung der Technischen Universität München (TUM) hat einen Reaktionsweg entdeckt, der aus einfachen zweidimensionalen Netzwerken exotische Schichten mit halbregulärer Struktur erzeugt. Solche Materialien sind interessant, weil sie häufig außerordentliche  Eigenschaften besitzen. Bei dem in Nature Chemistry publizierten Verfahren wird der ursprüngliche organische Molekül-Baustein zu einem größeren, komplexeren Baustein gekoppelt. Messungen an BESSY II zeigen, welche chemischen Prozesse dies ermöglichen.  [...].

  • 22.01.2018

    Application open for Young Investigator Workshop

    (english)

    The Virtual Institute (VI) “Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes” explores the governing principles of material functions and is internationally highly visible. Young scientists are invited to participate in the Young Investigators Workshop which takes place from 22 to 27 April 2018 in Grainau. Please apply by 20th February 2018.   [...].

  • <p>Rasterelektronenmikroskopien der Perowskit-Solarzellen, links mit glatter, rechts mit mesopor&ouml;ser Grenzschicht. Zur Verdeutlichung wurden die Bilder halbseitig eingef&auml;rbt: Metalloxid (t&uuml;rkis), Grenzschicht (rot), Perowskit (braun), lochleitende Schicht (dunkelblau) sowie Goldkontakt. Die Skala zeigt 200 nm. Bild: A. Gagliardi/TUM</p> <p>&nbsp;</p>18.01.2018

    Perowskit-Solarzellen: mesoporöse Zwischenschicht mildert Einfluss von Defekten

    Für die Stabilität des Wirkungsgrads von Perowskit-Solarzellen spielt ihre innere Architektur eine entscheidende Rolle. Dies zeigten nun zwei Forscherteams von Helmholtz-Zentrum Berlin und der TU München. Sie kombinierten dafür ihre Experimente mit numerischen Simulationen. [...].

  • <p>Vereinfachter Querschnitt durch eine Perowskit-Solarzelle: Die Perowskit-Schicht bedeckt nicht die gesamte Fl&auml;che, sondern weist &bdquo;L&ouml;cher&ldquo; auf. Allerdings bildet sich dort eine Schutzschicht, die einen Kurzschluss verhindert, zeigte das Team um Marcus B&auml;r. Bild: HZB</p>15.01.2018

    Perowskit-Solarzellen: Es muss gar nicht perfekt sein

    Untersuchungen an BESSY II zeigen, warum selbst „löchrige“ Perowskit-Filme gut funktionieren

    Metallorganische Perowskit-Schichten für Solarzellen werden häufig durch Rotationsschleudern  auf industrierelevante Substrate aufgetragen. Die aufgeschleuderten Perowskit-Schichten weisen in der Regel zahlreiche „Löcher“ auf, erzielen aber dennoch erstaunlich hohe Wirkungsgrade. Warum solche Löcher kaum zu Kurzschlüssen und Ladungsträgerrekombination führen, hat nun ein HZB-Team um Prof. Marcus Bär in Zusammenarbeit mit der Gruppe von Prof. Henry Snaith (Universität Oxford) an BESSY II herausgefunden. [...].

  • <p>Oxford PV baut in Brandenburg an der Havel einen Produktionsstandort auf, um die Herstellung von Perowskit-Silizium-Tandemzellen auf industriellen Ma&szlig;stab aufzuskalieren. &nbsp;Bild: Oxford PV</p>09.01.2018

    Oxford PV und HZB verstärken Zusammenarbeit, um Perowskit-Solarzellen zur Marktreife zu bringen

    Oxford PVTM – The Perovskite CompanyTM, das führende Unternehmen im Bereich Perowskit-Solartechnologien, will künftig eng mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) kooperieren, das führend in der Energiematerialforschung in Deutschland ist. Beide Partner wollen die Aufskalierbarkeit von Perowskit-Silizium-Tandemzellen demonstrieren und sie zur Marktreife bringen. [...].

  • <p>Blick ins Labor, in dem die Komponenten der Elektronenquelle getestet werden.</p>08.01.2018

    Meilenstein erreicht: Erster Strahl aus der Elektronenquelle für bERLinPro

    Am HZB-Standort in Adlershof bauen Forschende einen Prototyp eines Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung (bERLinPro) auf. An der Entwicklung der weltweit einzigartigen Schlüsselkomponenten, die für die Anlage benötigt werden, wird seit Jahren intensiv geforscht. Nun haben die Wissenschaftler einen wichtigen Meilenstein erreicht: Aus dem Zusammenspiel von Kathode, Laserpuls und elektrischem Feld in der Kavität sind zum ersten Mal in einem Testsystem Elektronen erzeugt und beschleunigt worden. [...].