News und Pressemitteilungen 2015

  • <p>Wie sich die Kristallite in einer CuInSe<sub>2</sub>-D&uuml;nnschicht orientieren, l&auml;sst sich auch mit Raman-Mikrospektroskopie kartieren. Bild: HZB</p>18.12.2015

    Alternative Methode, um Mikrostrukturen in Polykristallen darzustellen

    Auch mit Raman-Mikrospektroskopie  lässt sich ermitteln, wie Kristallorientierungen in polykristallinen Materialien über größere Bereiche verteilt sind. Dieses Verfahren kann als Alternative zur Rückstreuelektronenbeugung im Rasterelektronenmikroskop herangezogen werden. Dass beide Verfahren auf Flächen von mehreren hundert Quadratmikrometern zu vergleichbaren Ergebnissen führen, hat nun ein Team aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin und der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) demonstriert. [...].

  • <p>Dr. Robert Streubel (rechts) zusammen mit Prof. Mathias Richter vom Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin w&auml;hrend der Verleihung des Ernst-Eckhard-Koch-Preis am 10. Dezember 2015 in Berlin-Adlershof. Foto: Phil Dera/HZB</p>16.12.2015

    Ernst-Eckhard-Koch-Preis und Innovationspreis Synchrotronstrahlung

    Am 10. Dezember 2015 vergab während des 7. BER II und BESSY II Nutzertreffens der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin zum 25. mal den Ernst-Eckhard-Koch-Preis für eine herausragende Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Forschung mit Synchrotronstrahlung. [...].

  • <p>Das Berliner Buffet nach der Postersession am Donnerstagabend dauerte noch bis sp&auml;t in die Nacht. Bild: Phil Dera/HZB</p>16.12.2015

    Posterpreise beim Usermeeting

    Vom 9. bis 11. Dezember haben sich über 320 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Nutzerschaft und dem HZB getroffen, um sich über die Forschung und Instrumentierung an BESSY II und BER II auszutauschen. Dabei wurden auch Posterpreise vergeben. [...].

  • <p>Hier geht's zur <a href="/media/media/aktuell/print//lichtblick/141/hzb_lichtblick_dezember-2015_extern_web.pdf" class="Extern">Ausgabe Dezember 2015</a></p>15.12.2015

    Neuer Lichtblick erschienen

    Eine drei Viertel Million hat Annika Bande eingeworben und ist damit an das HZB gekommen. Bei ihrer Forschung zeigt sie sich experimentierfreudig und probiert als Grenzwanderin zwischen Physik und Chemie ganz neue Ideen aus. In der Titelgeschichte erzählt die 36-jährige Mutter von zwei Kindern, warum das Festklammern an Standardabläufen nicht ihr Ding ist. [...].

  • <p>2. Platz Publikumspreis<br />Fotocredit: Doris Krock/HZB<br />Titel: "The elephant"</p> <p></p>14.12.2015

    Ausstellung bei BESSY II: Die besten Bilder vom HZB Science Photo Walk

    Die 20 besten Bilder vom HZB Science Photo Walk sind ab sofort bis März 2016 in einer Ausstellung bei BESSY II für die Öffentlichkeit zu besichtigen. Am 15. Dezember 2015 wurden die Preise bei der Vernissage an die Fotografen übergeben.  [...].

  • <p>R&ouml;ntgenstreuung an reinem 4T, weihnachtlich eingef&auml;rbt. Bild: HZB</p> <p></p>14.12.2015

    Dotierung von organischen Halbleitern analysiert

    Organische Halbleitermaterialien werden heute schon erfolgreich eingesetzt, zum Beispiel für Solarzellen oder Leuchtdioden (OLEDs). Bislang war jedoch nur wenig darüber bekannt, wie „Dotier“-Moleküle strukturell in organische Halbleiter integriert werden. Dies hat nun die gemeinsame Forschergruppe „Molekulare Systeme“ des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin an BESSY II analysiert. Die Ergebnisse sind überraschend: Die Moleküle verteilen sich nicht notwendigerweise gleichmäßig im Wirtsgitter, wie man es von anorganischen Halbleitern gewohnt ist, sondern bilden sogenannte Ko-Kristallite mit dem Wirtsmaterial. [...].

  • <p>Participants of the European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy. Credit: HZB</p>11.12.2015

    European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy

    On 25 and 26 November 2015, about 40 researchers from seven European countries visited Helmholtz-Zentrum Berlin to attend the “European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy”. [...].

  • <p>Regelm&auml;&szlig;ig gibt es einen Austausch der verantwortlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter aus verschiedenen Synchrotronen, um mit MXcuBE ein nutzerfreundliches System zu entwickeln.</p> <p>Hier: Treffen vom 1. bis 2. Dezember 2015 an Alba, Spanien. Foto: <span>Jordi Juanhuix/ALBA</span></p>09.12.2015

    Gemeinsame Plattform für die Makromolekulare Kristallographie an europäischen Synchrotronen

    Um Biostrukturen und damit die Baupläne des Lebens zu entschlüsseln, nutzen Forscher das hochintensive Röntgenlicht von Synchrotronstrahlungsquellen. Seit 2012 gibt es eine Kooperationsvereinbarung, um an mehreren europäischen Quellen gemeinsame Software-Standards zu etablieren. Das Ziel: Die acht beteiligten Synchrotrone wollen an den 30 Experimentierplätzen für die Makromolekulare Kristallographie nutzerfreundliche, standardisierte Bedingungen schaffen, die das Arbeiten für die Forschergruppen erleichtern. Im neuen Projekt „MXCuBE3“ wird die vorhandene Software-Plattform an neuste technologische Entwicklungen angepasst. [...].

  • 09.12.2015

    Invitation to the HZB Science Slam: TODAY at 18.30 o’clock in Adlershof

    (english)

    We invite you to the HZB Science Slam that takes place today at 18.30 o’clock at the Melli Beese Kabinett (Adlershof Forum). Three scientists present their topics in an understandable, entertaining and concise way and, moreover, in only 10 minutes. The audience is the judge and jury, voting using numbered cards. This participation provokes discussion as they begin to talk about science and the presentation. The Science Slam is part of the HZB User Meeting. We are looking forward to welcome you! [...].

  • <p>Die Nutzertreffen bieten immer reichlich Gelegenheit zum Austausch, nicht nur durch die Kurzvortr&auml;ge, sondern auch durch Pausen und Rahmenprogramm. Bild: M-Setzpfand/HZB</p> <p></p>07.12.2015

    Drei Tage für den Austausch: Nutzertreffen am HZB

    Vom 9. bis 10. Dezember finden Vorträge und Postersessions rund um Forschung mit Synchrotron-Strahlung im WISTA-Zentrum, Berlin-Adlershof statt. Am 11. Dezember HZB-Standort tagt der Neutron-Day am HZB-Standort Wannssee. Der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e.V. vergibt am Donnerstag den Innovation Award und den Ernst-Eckart-Koch Preis. Öffentliche Höhepunkte sind der Science Slam am Mittwochabend um 18:30 und der Vortrag von David Cahen am Donnerstag um 17:00 über die Rolle von Wissenschaft als Stimme in der Gesellschaft mit dem Titel: “Science: Bridge over troubled water". [...].

  • <p>Gewinnerbild und 3. Platz Publikumspreis<br />Titel: "Weltraum"<br />Foto: Holger Fehsenfeld</p>01.12.2015

    HZB Science-Photowalk - Holger Fehsenfeld gewinnt mit "Weltraum" Foto

    Zum zweiten Mal lud das Helmholtz-Zentrum Berlin am 6. November 2015 Hobbyfotografen zu einem Fotospaziergang durch die Labore und den Elektronenspeicherring ein. 47 Fotografen haben fast 200 Wettbewerbsbilder eingereicht.  Aus diesen hat eine Jury Top 20 Fotos ausgewählt. Das Siegerbild mit dem Titel „Weltraum" hat Holger Fehsenfeld aufgenommen. [...].

  • <p>Die Verleihung der <em>PVSEC-25 Paper Awards</em>. Links: Jan-Peter B&auml;cker und Dritter von rechts: Marc Daniel Heinemann.</p>26.11.2015

    Zwei PVcomB-Beiträge auf der PVSEC-25 ausgezeichnet

    Auf der 25th International Photovoltaic Science & Engineering Conference (PVSEC) sind zwei Beiträge aus dem HZB-Institut PVcomB ausgezeichnet worden: Jan-Peter Bäcker und Marc Daniel Heinemann erhielten den PVSEC-25 Paper Award für ihre Forschung zu Chalkogenid-Solarzellen (CIGS). Die PVSEC fand in diesem Jahr vom 15. bis 20. November in Busan, Korea, statt. [...].

  • <p>Nanostrukturen aus Silizium unter dem Rasterelektronenmikroskop. Der Durchmesser der Nanos&auml;ule betr&auml;gt 570 nm. Der Nanokegel dagegen verj&uuml;ngt sich von seinem oberen Durchmesser 940 nm bis zu 360 nm an der Basis. Bild: MPL</p>26.11.2015

    „Flüstergalerie-Moden“ in Silizium-Nanokegeln verstärken die Lumineszenz

    Das Halbleitermaterial Silizium kann mit Hilfe von Nanostrukturierung ganz neue Talente entfalten. Dies zeigt nun ein Team am HZB-Institut „Nanoarchitekturen für die Energieumwandlung“ und am MPI für die Physik des Lichts. So geben Nanokegel aus Silizium nach Anregung mit sichtbarem Licht 200mal so viel Infrarotlumineszenz ab wie vergleichbar große Nanosäulen.  Modellierungen und experimentelle Ergebnisse zeigen: Die Kegel können durch ihre Geometrie Flüstergalerie-Moden für Infrarotwellen beherbergen, die die Silizium-Lumineszenz verstärken. Neue Anwendungen bis hin zu Nanolasern auf Siliziumbasis sind damit denkbar. [...].

  • <p>Die Skizze zeigt den Strahlverlauf durch die Probe an EDDI. Die Hochgeschwindigkeitskamera befindet sich &uuml;ber der Probe. Bild: Marlen Paeplow/HZB</p>19.11.2015

    Mikro- und Makroskopische Veränderungen im Innern von Materialien filmen:

    Die EDDI-Beamline an BESSY II leistet nun noch deutlich mehr: Seit Kurzem ist es möglich, auch hochaufgelöste dreidimensionale Bilder des mikroskopischen Aufbaus zu erhalten, und zwar mit einer Geschwindigkeit von bis zu vier Bildern pro Sekunde. Zeitgleich kann wie zuvor Röntgenbeugung (Energie-dispersive Diffraktion) durchgeführt werden, die Rückschlüsse auf die kristalline Struktur des Materials zulässt. [...].

  • 19.11.2015

    Distinguished Lectures at HZB: Prof. T. Krauss will talk about Photovoltaics and Photonic nanostructures

    (english)

    Solar power has the highest potential among all renewable energy sources, it is clean and practically inexhaustible. Despite the already very high performance of silicon solar cells with 25% efficiency and low costs, a lot of research is yet required in order to realise the vision of a solar-powered society. Can we reduce module cost by integrating solar cells into buildings? Can we improve efficiency without increasing cost, by adding low-cost materials such as perovskites? What role can photonic nanostructures play to help control the flow of light? [...].

  • <p>Foto: HZB/M. Setzpfandt</p>18.11.2015

    ZEISS und das Helmholtz-Zentrum Berlin etablieren Partnerschaft

    Nanotechnologie unterstützt Spitzenforschung zu erneuerbaren Energien

    Spitzenforschung an neuartigen Materialien mit modernsten ZEISS Elektronenmikroskopen – das ist die Intention der ZEISS labs@location am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Am Montag, den 16. November sind die von Prof. Dr. Silke Christiansen, Leiterin des Instituts „Nanoarchitekturen für die Energieumwandlung“, aufgebauten Labore offiziell eingeweiht worden. [...].

  • <p>Kunst und Wissenschaft - ein inspirierendes Duo. Physiker Paul Goslawski (HZB) tr&auml;gt bei der Ausstellung der K&uuml;nstlerin Alicja Kwade vor.</p>17.11.2015

    HEUTE: Kunst und Wissenschaft - Dr. Paul Goslawski trägt am 17. November 2015 im Haus am Waldsee vor

    Kunst und Wissenschaft gehören auf dem ersten Blick nicht unbedingt zusammen, dennoch verbindet beide Welten viel. Dr. Paul Goslwaski, Beschleunigerforscher am HZB, trägt im Rahmen der Ausstellung "Alicja Kwade – Monolog aus dem 11ten Stock" im Haus am Waldsee vor. Dabei arbeitet er Berührungspunkte zwischen Kunst und seiner Forschung heraus: Er spricht über Beschleuniger, Kommunikation und Physik – und über das Beste, was die Physik zu bieten hat. Das Haus am Waldsee zählt zu den führenden Austellern für internationale zeitgenössische Kunst in Deutschland. [...].

  • <p>Anziehend oder absto&szlig;end? Viel Spa&szlig; hatten die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit der mit Magneten best&uuml;ckten Duplo-Eisenbahn. Foto: HZB/S.Zerbe</p>17.11.2015

    Helmholtz-Tag im HZB-Schülerlabor

    Die Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft veranstalten am 17. November zum vierten Mal den Helmholtz-Tag. Mit dabei ist auch das Helmholtz-Zentrum Berlin. Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in die Forschungsarbeit von Hermann von Helmholtz und können in den Laboren selbst experimentieren. Der Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft gehörte zu den bedeutendsten Naturwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts. [...].

  • <p>Prof. Andreas Jankowiak beim Spatenstich f&uuml;r bERLinPro</p>13.11.2015

    rbb-Inforadio: Andreas Jankowiak im Gespräch über bERLinPro

    Die Baustelle für bERLinPro fällt auf. Sie ist auch dem Wissenschaftsredakteur des rbb-Inforadio, Thomas Prinzler, nicht entgangen. Und so kam es zu einem kurzweiligen Gespräch, in dem Andreas Jankowiak die Herausforderungen des Projekts erläutert. Hohe Ströme, hohe Emitanzen - viel Physik. Aber auch die Anforderungen an die Gebäudeplanung kamen zur Sprache. Und die Synergie zu BESSY-VSR. Nachzuhören im Inforadio-Gespräch vom 8. November. [...].

  • <p>Ladungstr&auml;ger nehmen stets den Weg senkrecht zu den Ebenen, zeigte die Gruppe um Merschjann: Dabei erzeugt Licht ein Elektron-Loch-Paar. Umgekehrt kommt es beim Aufeinandertreffen von Elektron und Loch unter bestimmten Voraussetzungen (Bildung eines Singlet-Exzitons) zur Abgabe von Licht (Fluoreszenz). Im Hintergrund ist ein Graphennetz angedeutet. Bild: C. Merschjann<br /><br /></p>12.11.2015

    Neue Materialklasse für die organische Elektronik:

    Kooperation klärt erstmals Ladungstransport in polymeren Kohlenstoffnitriden auf

    Polymeres Kohlenstoffnitrid ist ein organisches Material mit interessanten optoelektronischen Eigenschaften. So kann es als preisgünstiger Photokatalysator die Spaltung von Wasser mit Sonnenlicht befördern. Nun hat eine Kooperation aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin, der Universität Rostock sowie der Freien Universität Berlin und anderer Partner erstmals untersucht, wie Licht in dieser Materialklasse Ladungsträger erzeugt und die Beweglichkeit und Lebensdauern von Ladungsträgern ermittelt. Dabei kamen sie zu überraschend hohen Werten, die neue Anwendungen, zum Beispiel in Verbindung mit Graphen, in Aussicht stellen. [...].

  • <p>Das Bild veranschaulicht am Beispiel einer Autobahn, wie sich die zweite Spur um die erste Spur herumwindet.&nbsp; Die Experimentatoren an den Beamlines k&ouml;nnten dann zuk&uuml;nftig entweder die dichte Folge von Lichtblitzen der ersten Spur nutzen oder aber die einzelnen Lichtblitze der zweiten Spur ausw&auml;hlen.&nbsp; Bild: Heike Cords/HZB</p>11.11.2015

    BESSY II mit zweiter Spur

    Der Berliner Elektronenspeicherring BESSY II lässt sich auch zweispurig betreiben, zeigte das Beschleuniger-Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB): Durch raffinierte Einstellungen an den Magnetoptiken können die Physiker eine zweite Spur erzeugen, auf der zusätzliche Elektronenpakete zirkulieren und Lichtblitze an die Experimentierstationen abgeben. Die Nutzergemeinschaft könnte so in Zukunft nach Bedarf entweder Lichtblitze der einen oder der anderen Spur für ihr Experiment auswählen. Der neu entwickelte Modus konnte bereits stabil eingestellt werden und  erste Tests an Experimentierstationen zeigen vielversprechende Resultate. Damit hat das HZB weltweit Neuland betreten und zugleich einen weiteren Meilenstein in Richtung des Zukunftsprojektes BESSY-VSR erreicht. [...].

  • 10.11.2015

    Uppsala Berlin Joint Laboratory „Unser Willen zur Kooperation ist unsere Stärke“

    Großes politisches Interesse für das neue Uppsala Berlin Joint Laboratory (UBjL): Der Botschafter Schwedens in Deutschland, Dr. Lars Danielsson, kam am 4. November persönlich zur Einweihung des Gemeinschaftsprojekts an das HZB, wo das UBjL etabliert wird. [...].

  • 06.11.2015

    50 Hobbyfotografen zum Science Photowalk am 6. November 2015 erwartet

    Für Forscher aus der ganzen Welt ist BESSY II immer ein beliebtes Zeil, doch heute ist es das auch für 50 Hobbyfotografen. Sie werden am 6. November 2015 an einem Fotospaziergang teilnehmen, zu dem das HZB  bereits zum zweiten Mal einlädt. Die Teilnehmer haben dabei die einzigartige Gelegenheit, ihre Objektive auf den Elektronenspeicherring BESSY II zu richten und ihren ganz persönlichen Blick auf die Wissenschaft einzufangen. Erstmals können die Fotografen in das Herzstück der Anlage, den inneren Elektronenspeicherring, blicken. [...].

  • <p>Warten auf den Ausbau: Die alten Cavities. (HZB, W. Anders)</p>05.11.2015

    Shut-down bei BESSY II: Eine extrem arbeitsreiche Pause

    Von Ende Oktober bis Mitte Januar kreisen keine Elektronen im Synchrotronring BESSY II. „Zum Beginn der letzten Oktoberwoche haben wir BESSY II planmäßig heruntergefahren“, sagt Dr. Christian Jung, Leiter der Hauptabteilung Experimentnahe Technik II: „Weil wir umfangreiche Wartungs- und Ertüchtigungsarbeiten durchführen wollen, werden wir fast drei Monate lang Tag und Nacht an BESSY II arbeiten. Mitte Januar 2016 steht die Strahlungsquelle den Nutzern dann wieder zur Verfügung – leistungsfähiger als je zuvor.“ [...].

  • 02.11.2015

    Helmholtz-Zentrum Berlin auf der Jahrestagung des Forschungsverbunds Erneuerbare Energie (FVEE)

    Vom 3. Bis 4. November 2015 findet die Jahrestagung des Forschungsverbunds Erneuerbare Energie (FVEE) im Umweltforum Berlin in Berlin statt. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr die Wärmewende. Das Helmholtz-Zentrum Berlin ist mit einem Infostand und Vorträgen präsent. [...].

  • <p>Einen Querschnitt durch den Aufbau der Tandemzelle zeigt diese SEM-Aufnahme. Bild: HZB</p>28.10.2015

    Monolithische Tandem-Solarzelle aus Silizium und Perowskit mit Rekord-Wirkungsgrad

    Erstmals ist es Teams aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Schweiz, gelungen, eine Silizium-Hetero-Solarzelle mit einer Perowskit-Solarzelle monolithisch - in einem Block - zu kombinieren. Die hybride Tandemzelle erreichte einen Wirkungsgrad von 18 Prozent. Das ist derzeit der höchste publizierte Wert für einen solchen Aufbau. Perspektivisch könnten sogar Wirkungsgrade von bis zu 30 Prozent möglich sein. [...].

  • 22.10.2015

    Mitmachen beim Science Photowalk am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) lädt am Freitag, den 6. November 2015 zum zweiten Science-Photowalk ein. Amateur- und Hobbyfotografen haben die einzigartige Gelegenheit, ihre Objektive auf den Elektronenspeicherring BESSY II zu richten und ihren ganz persönlichen Blick auf die Wissenschaft einzufangen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt. Anmeldeschluss ist der 2. November 2015. [...].

  • <p>Prof. Liane Benning im&nbsp;<a href="http://www.helmholtz.de/erde_und_umwelt/ein-workaholic-mit-gespuer-fuer-schnee-4886/" class="Extern"> Portrait</a></p> <p>Photo credit: Phil Dera / helmholtz</p>21.10.2015

    Liane Benning (GFZ) spricht über „The Birth and Life Cycle of a Nanoparticle: or how to make crystals from ions”

    Die Helmholtz-Gemeinschaft wird 20 Jahre alt – und feiert dieses Jubiläum mit einer Vortragsreihe in den Zentren vor Ort.

    Am 5. November kommt Prof. Liane Benning an das HZB nach Wannsee. Extreme Lebensformen in Schnee und Eis, Algenblüte oder die Entstehung von Böden – für ihre vielseitige Forschung ist die Geochemikerin Liane Benning schon weit gereist. Deutschland ist bereits das siebte Land, in dem sie lebt. Und dazu kommen regelmäßige Exkursionen in den hohen Norden. [...].

  • <p>Methanhydrat bildet sich unter den extremen Bedingungen der Tiefsee und wird an der Luft zu "brennendem Eis" &copy; Science Party SO174/GEOMAR Helmholtz-Zentrum f&uuml;r Ozeanforschung Kiel.</p>20.10.2015

    D-Lecture mit Metin Tolan: "Brennendes Eis" - was Synchrotronstrahlung über die Bildung von Hydraten verraten kann

    Riesige Mengen an Kohlenstoff sind in Form von Methanhydraten ("Brennendes Eis") in der Tiefsee gespeichert. Prof. Metin Tolan, Technische Universität Dortmund, wird neue Daten aus Synchrotron-Experimenten vorstellen, die zum  ersten Mal Einblicke in den Prozess der Hydratbildung ermöglichen und damit ein brennendes Thema der Energie- und Klimaforschung berühren. [...].

  • <p>Markus Kubin vor seinem Poster. Foto: HZB</p>20.10.2015

    Posterpreis für Markus Kubin

    Auf der International Conference on X-Ray Absorption Fine Structure hat Markus Kubin bei der Postersession mit mehr als 300 Postern einen von fünf Posterpreisen erhalten. [...].

  • 19.10.2015

    Simone Raoux wird Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin

    Prof. Dr. Simone Raoux hat einen Ruf auf die W3-S-Professur „Nanospektroskopie für Design und Optimierung energierelevanter Materialien“ am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin erhalten. Die Professur ist verbunden mit der Leitung des gleichnamigen Instituts am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie. Frau Raoux hat ihren Ruf im September 2015 angenommen. [...].

  • <p>Die SiO<sub>2</sub>-Nanoteilchen (schwarz) wurden direkt auf das Molybd&auml;n-Substrat (lila) aufgedruckt, das als R&uuml;ckkontakt dient. Die CIGSe-Schicht (rot) sowie weitere funktionale Schichten wurden auf das Nanomuster aufgewachsen. Weil diese Schichten extrem d&uuml;nn sind, dr&uuml;ckt sich das Muster der Nanoteilchen erkennbar bis zur oberen Schicht durch. Bild. G.Yin/HZB</p>15.10.2015

    Erstmals experimentell nachgewiesen: Wie Nanoteilchen ultradünne CIGSe-Solarzellen effizienter machen

    CIGSe-Solarzellen sind aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen aufgebaut und können hohe Wirkungsgrade erreichen. Um wertvolles Indium einzusparen, soll die CIGSe-Schicht jedoch so dünn wie möglich sein. Dadurch sinkt allerdings der Wirkungsgrad sehr stark. Nun hat es ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) geschafft, ultradünne CIGSe-Schichten von hoher Qualität herzustellen und mit winzigen Nanoteilchen auf der Rückseite der Zelle den Wirkungsgrad zu steigern. [...].

  • <p><strong>Happy Birthday, Sch&uuml;lerlabor!</strong> Dr. Ulrike Witte und Dr. Gabriele Lampert (v.l.n.r, beide HZB-Sch&uuml;lerlabor) schneiden die Geburtstagstorte an. Es gibt Gl&uuml;ckw&uuml;nsche und viel Applaus f&uuml;r die Arbeit des Sch&uuml;lerlabors.</p>15.10.2015

    Fünf Jahre Schülerlabor in Adlershof

    Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften begeistern und ihnen Berührungspunkte zwischen Forschung und Alltag zeigen – das hat sich das HZB-Schülerlabor zur Aufgabe gemacht. Heute feiert es am Standort Adlershof sein fünfjähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Oktober 2010 kamen mehr als 5.500 Schülerinnen und Schüler zum Experimentieren in die Adlershofer Räumlichkeiten in der Magnusstraße. [...].

  • <p>F&uuml;r ihr Engagement in Forschung und Lehre wird Prof. Dr. Martha Lux-Steiner am 17. Oktober 2015 mit dem Deutschen Solarpreis von EUROSOLAR ausgezeichnet. Foto: Roland Horn / HZB</p>13.10.2015

    Deutscher Solarpreis für Martha Lux-Steiner

    Die renommierte Physikerin Prof. Dr. Martha Lux-Steiner, Wissenschaftlerin am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Freien Universität Berlin erhält den Deutschen Solarpreis 2015. Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien (EUROSOLAR) würdigte damit ihr Lebenswerk und ihr Engagement in Forschung und Lehre. [...].

  • <p>Die Tandem-Solarzelle besteht (von unten nach oben, wie der Lichteinfall) aus der Perowskit-Schicht (schwarz, 200-300 nm), Spiro.OMeTAD (beige, 200-300 nm), Graphen (am Rand mit Gold kontaktiert), einem Glastr&auml;ger sowie der aSi-cSi-Schicht (lila). Grafik: F. Lang / HZB</p>02.10.2015

    Graphen als Frontkontakt für Silizium-Perowskit-Tandem-Solarzellen

    Ein Team aus dem Institut für Silizium-Photovoltaik des Helmholtz-Zentrums Berlin hat ein neues und raffiniertes Verfahren entwickelt, um die empfindliche Perowskit-Schicht erstmals mit Graphen zu beschichten. Mit anschließenden Messungen konnten sie belegen, dass Graphen ideal als Frontkontakt geeignet ist. [...].

  • <p>Typische Unterhaltung &uuml;ber BESSY II im Puppentrick</p>01.10.2015

    Science-Video Wettbewerb: Der vom HZB eingereichte Beitrag aus dem Happy Undulator ist einer der Finalisten.

    Jetzt gilt‘s: bitte teilen, kommentieren und voten. Der von Wissenschaft im Dialog durchgeführte Video-Wettbewerb „Fast Forward Science 2015“ geht in die heiße Phase. 109 Videos sind bis zum Stichtag 31. Juli eingereicht worden, von denen eine Jury nun 17 Beiträge fürs Online-Voting ausgewählt hat, darunter der vom HZB eingereichte Beitrag „BESSY II: What can I do for you?“. Gefragt waren in dem Wettbewerb Wissenschaftsvideos, die zugleich unterhalten, wissenschaftlich fundiert und verständlich sind. [...].

  • <p><strong>Lernen mit Blick auf die Alpen:</strong> 53 Teilnehmende aus aller Welt lernten bei der Quantsol-Sommerschule Grundlagen der Photovoltaik und solaren Brennstofferzeugung. Foto: HZB</p>30.09.2015

    Quantsol Sommerschule 2015 – erfolgreich im 8. Jahr

    Die International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion (Quantsol) fand vom 6. bis 13. September 2015 zum achten Mal in Folge im österreichischen Hirschegg/Kleinwalsertal statt. Über 50 angehende Solarforscherinnen und -forschern aus 19 Ländern besuchten die Veranstaltung. [...].

  • <p>Staunende Gesichter im Kontrollraum des BESSY II. Foto: A. Kubatzki</p>30.09.2015

    Tage der Forschung in Adlershof

    Am 24. und 25. September fanden in Adlershof die diesjährigen Tage der Forschung statt. Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe aus Berlin und Brandenburg bekamen die Möglichkeit, Forschungseinrichtungen am Wissenschaftsstandort Adlershof zu besichtigen. Das HZB bot vier Schülergruppen einen spannenden Einblick in die Welt der Forschung. [...].

  • <p>2.500 Photovoltaik-Experten aus aller Welt trafen sich auf der 31. EU PVSEC in Hamburg. Foto: Guglielmo de' Micheli</p>29.09.2015

    Helmholtz-Zentrum Berlin erfolgreich auf internationaler Photovoltaik-Konferenz in Hamburg

    Vom 14. bis 18. September trafen sich mehr als 2.500 Photovoltaik-Experten aus aller Welt auf der 31. EU PVSEC in Hamburg, um die neusten Forschungsergebnisse zu diskutieren. Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) war mit Vorträgen, Postern und einem eigenem Stand auf der Konferenz und Ausstellung präsent. Eine gemeinsame Publikation des Photovoltaik-Kompetenzzentrum (PVcomB) und Institut für Silizium-Photovoltaik wurde aus 1.300 Beiträgen unter die besten TOP 20 der Konferenz gewählt. [...].

  • <p>Am HZB werden neue Methoden entwickelt, um die elektronische Struktur von katalytisch aktiven Molek&uuml;len zu untersuchen. Foto: HZB</p> <p></p>28.09.2015

    Katalyseforschung verstärkt: Helmholtz-Zentrum Berlin ist am neu bewilligten Einstein-Zentrum für Katalyse beteiligt

    Die Einstein-Stiftung fördert ab 2016 ein neues Einstein-Zentrum für Katalyse (EC²), an dem sich die Technische Universität Berlin (TU Berlin) und mehrere außeruniversitäre Einrichtungen aus Berlin beteiligen. Aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) wirkt Prof. Dr. Emad Aziz, Leiter des HZB-Instituts für Methoden der Materialforschung, am Aufbau der Einrichtung mit. Sein Team bringt insbesondere Expertise in der Analytik ultraschneller Prozesse bei katalytischen Reaktionen ein. [...].

  • <p>Gute Stimmung nach der Abschlussveranstaltung. Foto: A.Kubatzki</p>28.09.2015

    Sommerstudierende: Zum Abschluss eine Konferenz

    Am Donnerstag, den 24. September 2015, stellten die 26 Sommerstudierenden in Wannsee ihre Projektarbeiten auf einer kleinen Konferenz vor. Mit drei ausgewählten Kurzvorträgen und einer Postersession zeigten sie, wie gut es ihnen gelungen war, sich in kurzer Zeit in ein Thema einzuarbeiten und erste Ergebnisse zu erzielen. [...].

  • <p>Flachstrahlsystem f&uuml;r Fl&uuml;ssigkeiten mit den beiden D&uuml;sen, den beiden kollidierenden laminaren Fl&uuml;ssigkeitsstrahlen und dem&nbsp; blattf&ouml;rmigen Wasserfilm. Bild: MBI</p>25.09.2015

    Ultradünne Wasserfilme zum Fließen gebracht - Ein Flachstrahl für Röntgenspektroskopie

    Teams des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), des HZB und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) haben ein neuartiges Flachstrahlsystem für Transmissionsmessungen flüssiger Proben im weichen Röntgenbereich entwickelt. Dies bedeutet einen wichtigen Fortschritt für die Spektroskopie flüssiger Proben mit weicher Röntgenstrahlung und ebnet den Weg für neuartige stationäre und zeitaufgelöste Experimente. [...].

  • <p>Die HZB-Energieforschung konnten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler heute an der Sch&uuml;leruni der Freien Universit&auml;t kennenlernen. Das HZB Sch&uuml;lerlabor Wannsee hat dort zwei Workshops zu Energiethemen angeboten. Foto: HZB</p>24.09.2015

    Das HZB-Schülerlabor an der Schüleruni der Freien Universität Berlin

    Unter dem Motto „Lernen für eine zukunftsfähige Welt“ öffnet die Freie Universität Berlin ihren grünen Campus für eine Schüleruniversität. Eine Woche lang erforschen Schülerinnen und Schüler der 5. Und 6. Klassen, was sich hinter dem Begriff der nachhaltigen Entwicklung verbirgt. Das Schülerlabor des HZB bietet zum Thema „Nachhaltigkeit und Klimaschutz“ zwei Workshops an. [...].

  • <p>Foto: HZB /M. Setzpfandt</p>21.09.2015

    Eindrücke von der 16. Konferenz für Kleinwinkelstreuung SAS in den sozialen Medien

    Vom 13. bis 18. September fand die 16. Internationale Konferenz für Kleinwinkelstreuung SAS an der TU Berlin statt. 400 Forscherinnen und Forscher aus aller Welt waren mit dabei. Einige Wissenschaftler haben während der Konferenz über die Vorträge und ihre Erlebnisse getwittert. Diese Tweets haben wir nun in einer Online-Fotogeschichte (einem sogenannten "Storify") zusammengefasst. Hier finden Sie die bunte Zusammenstellung mit Eindrücken von der Konferenz: Das SAS2015-Storify. [...].

  • <p>Proteinkristalle an BESSY II studieren: Dank eines einmaligen Projektes k&ouml;nnen Studierende der FU Berlin regelm&auml;&szlig;ig am Snychrotron experimentieren. Das ist nur einer der sichtbaren Erfolge der Kooperation in der Berliner Strukturbiologie. Foto: Silvia Zerbe/HZB</p>21.09.2015

    Gemeinsames Treffen der Strukturbiologen in Berlin: der 6. Joint-MX-Day am 23. September 2015 am HZB

    Die Hauptstadt hat sich in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Strukturbiologie in Deutschland entwickelt. Entscheidend dazu beigetragen hat das hohe Maß an Kooperation zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten. Aber auch Wissenschaft und Industrie arbeiten in der Strukturbiologie sehr eng zusammen. Am 23. September 2015 findet der 6. Joint-MX-Day statt, bei dem sich Forscher über neue Methoden, Ansätze und Erkenntnisse in der Strukturbiologie austauschen werden. [...].

  • <p>Die Online-Ausgabe der lichtblick finden Sie <a href="/media/media/aktuell/print//lichtblick/139/hzb_lichtblick_september-2015_extern_web.pdf" class="Extern">hier</a>.</p>21.09.2015

    Neuer lichtblick: Neues Exzellenzlabor mit ZEISS, Tipps für das sichere Surfen im Netz, ein Comic über BESSY II ...

    Hätten Sie den Low Alpha Mode lieber mit – oder ohne Photonenpicker? Wollen Sie die Polarisation vertikal oder elliptisch? Und den Kaffee stark oder entkoffeiniert? Kein Problem! Im Café Happy Undulator ist man guten Service und anspruchsvolle Wünsche gewohnt. Mehr dazu gibt es im BESSYII-Comic in der neuen lichtblick. Natürlich darf darin auch nicht fehlen, dass die Küche schon an einem neuen Rezept für den Speicherring arbeitet. Und wer es lieber sachlich will, findet alle Informationen rund um das Zukunftsprojekt BESSY VSR im Interview mit Andreas Jankowiak. [...].

  • <p>Interessante Ergebnisse, gut pr&auml;sentiert: Jannik M&ouml;ser hat f&uuml;r sein Poster einen Preis erhalten. Foto: HZB</p> <p></p>16.09.2015

    Posterpreis für HZB-Nachwuchsforscher Jannik Möser aus dem Institut für Nanospektroskopie

    Für sein Poster über den experimentellen Nachweis von Defekten in Dünnschicht-Silizium-Materialien für die Photovoltaik hat Jannik Möser einen Preis erhalten. Er erhielt diese Auszeichnung auf der Tagung der Fachgruppe magnetische Resonanz der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCH), die Anfang September in Darmstadt stattfand. [...].

  • <p>Preisverleihung auf der ECM29</p>16.09.2015

    Posterpreis für Laura Elisa Valle Rios auf der Europäischen Kristallographie-Konferenz

    Auf der 29. Europäischen Kristallographie-Konferenz (ECM29) in Rovinj (Kroatien) ist der Posterbeitrag von Laura Elisa Valle Rios aus der HZB-Abteilung Kristallographie mit dem Poster-Preis der Royal Society of Chemistry ausgezeichnet worden. Laura Elisa forscht als Doktorandin des Marie-Curie Initial Training Networks KESTCELLS und der Graduiertenschule "Materials for Solar Energy Conversion" (MatSEC) am HZB.  [...].

  • <p>Fotos: HZB / Michael Setzpfandt</p>15.09.2015

    Milch, Wirkstoff-Taxis und andere kolloide Materialsysteme analysieren: SAS 2015 tagt in Berlin

    Vom 13. - 18. September treffen sich über 400 Expertinnen und Experten zur 16. Internationalen Konferenz zur Kleinwinkelstreuung (16. International Conference on Small Angle Scattering, SAS 2015) in Berlin. Mit Kleinwinkelstreuung lassen sich biologische und anorganische Materialsysteme auf Nanometerskala untersuchen und dynamische Prozesse beobachten.

    Verfolgen Sie die Highlights der Konferenz auf Twitter unter dem Hashtag #SAS2015. [...].

  • <p>Neuer Rekordwirkungsgrad: Die kleine Zelle wandelt rund 14 % der einfallenden Solarenergie in Wasserstoff um. Foto: M. May</p>15.09.2015

    Wasserstoff aus Sonnenlicht: Neuer Effizienzrekord bei der künstlichen Photosynthese

    Einem internationalen Team ist es gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung jetzt deutlich zu steigern. Sie nutzen dafür eine Tandem-Solarzelle, deren Oberflächen sie gezielt modifizierten. Der neue Bestwert liegt bei 14 Prozent und damit deutlich über dem bisherigen Rekordwert von 12,4 Prozent, der damit seit 17 Jahren erstmals gebrochen wurde. An der Kooperation sind Forscher vom Institut für Solare Brennstoffe am Helmholtz-Zentrum Berlin, der TU Ilmenau, vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg und vom California Institute of Technology beteiligt. Die Ergebnisse sind in Nature Communications veröffentlicht. [...].

  • <p>Gruppenbild vor tollen Bergen. Photo: Gino G&uuml;nzburger.</p>14.09.2015

    Die ISUenergy 2015 – das erfolgreiche 7. Jahr!

    Local energy education & training for a global learning community

    Die Internationale Sommer-Universität zu Erneuerbaren Energien, die ISUenergy 2015, fand Ende August – Anfang September in Falera, Graubünden, bereits zum siebenten Mal mit Studierenden aus der ganzen Welt statt. [...].

  • <p>Spatenstich f&uuml;r die neue Beschleunigerhalle von bERLinPro. Zu sehen sind v.l.n.r: Jens Knobloch, Thomas Frederking, Anke Kaysser-Pyzalla, Andreas Jankowiak, Constanze Tibes (Fotos: Silvia Zerbe/HZB)</p>11.09.2015

    Rohbauarbeiten für Beschleunigerhalle am HZB beginnen: Spatenstich für eine Testanlage eines Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung (ERL)

    Unmittelbar vor dem Beginn der Rohbauarbeiten wurde am 10. September 2015 der Spatenstich für die neue Beschleunigerhalle von bERLinPro gefeiert, in der eine kompakte Testanlage für einen Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung aufgebaut wird. Zirka 200 geladene Gäste verfolgten diesen Meilenschritt auf dem Weg zur Realisierung eines technologisch einzigartigen Projekts. [...].

  • <p>In einer Woche Sommerschule erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Methodenvielfalt der Elektronenspinresonanz. Bild: HZB</p>09.09.2015

    Berlin Joint EPR lab organisiert 7te Sommerschule der "European Federation of EPR groups" mit 120 Teilnehmenden aus 26 Ländern

    100 Studierende sowie 20 Dozentinnen und Dozenten aus aller Welt kamen Ende August für eine Woche nach Berlin, um an der größten und traditionsreichsten Schule auf dem Gebiet der Elektronen Paramagnetische Resonanz (EPR) teilzunehmen. Organisiert wurde die Sommerschule mit Unterstützung des HZB von den Gruppen des Berlin Joint EPR labs (BeJEL) des HZB und der Freien Universität Berlin. [...].

  • <p>11 Azubis und vier Studierende haben sich f&uuml;r einen Start ins Berufsleben am HZB entschieden. Heute ging es offiziell los. Foto: Jennifer Bierbaum</p>01.09.2015

    Herzlich Willkommen: Ausbildungsstart am 1. September am HZB

    11 Auszubildende und 4 Studierende starten heute ins Berufsleben. Am offiziellen Ausbildungsbeginn begrüßte der kaufmännische Geschäftsführer des HZB, Thomas Frederking, die Neuankömmlinge auf dem Campus Wannsee im Rahmen einer kleinen Kennlernveranstaltung. [...].

  • <p>Architektenentwurf: Fassadenansicht der Beschleunigerhalle bERLinPro; Entwurf/Foto: DGI Bauwerk</p> <p></p>27.08.2015

    Spatenstich für die Beschleunigerhalle bERLinPro am 10. September 2015

    Am HZB-Standort Adlershof entsteht ein neuer Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung

    Wir laden Sie am 10. September 2015 herzlich zum „ersten Spatenstich“ für das neue bERLinPro-Gebäude ein, das in der Nähe des Elektronenspeicherrings BESSY II errichtet wird. Im Februar 2015 wurde mit dem Bau des unterirdischen Trogbauwerks für das Beschleunigergebäude begonnen. Nun, im September, beginnen die Rohbauarbeiten, die mit dem „ersten Spatenstich“ offiziell starten werden. [...].

  • <p>Frank Siewert</p>20.08.2015

    HZB-Forscher Frank Siewert mit Giovanni Sostero Preis ausgezeichnet

    Frank Siewert aus dem HZB-Institut für Nanometeroptik und Technologie ist mit dem internationalen „Giovanni Sostero Preis 2015“ ausgezeichnet worden. Damit würdigte das Preiskomitee seine Beiträge zur Weiterentwicklung der optischen Messtechnik für Synchrotronoptiken. In seiner Begründung betonten die Juroren, Siewert habe mit seinen Arbeiten „die Grenzen der optischen Messtechnik auf ein beispiellos hohes Niveau gebracht und unterstützte konstruktiv mit seinen modernsten Messmethoden die gesamte internationale Metrologie-Community für Röntgenoptiken“. [...].

  • <p>Sara J&auml;ckle hat gezeigt, dass sich an der Grenzfl&auml;che zwischen organischem Kontakt und n-dotiertem Silizium ein pn-&Uuml;bergang ausbildet. Foto: Bj&ouml;rn Hoffmann</p> <p></p>17.08.2015

    Ladungstransport in hybriden Silizium-basierten Solarzellen

    Eine überraschende Erkenntnis bei organisch-anorganischen Hybrid-Solarzellen hat ein Team um Silke Christiansen gewonnen: anders als erwartet, entspricht der Übergang zwischen der organischen leitfähigen Kontaktschicht aus PEDOT:PSS und dem Silizium-Absorbermaterial nicht einem Metall-Halbleiter-Kontakt (Schottky-Kontakt), sondern einem pn-Übergang zwischen zwei Halbleitermaterialien. Ihre Ergebnisse sind nun in dem Nature-Journal Scientific Reports publiziert und können neue Wege aufzeigen, hybride Solarzellen zu optimieren. [...].

  • <p>HZB-Forscher entschl&uuml;sselten an der Neutronenquelle BER II die magnetische Struktur des Materials LiFePO<sub>4</sub>.</p> <p>Grafik: HZB</p>06.08.2015

    Außergewöhnliche magnetische Struktur und Spindynamik im magnetoelektrischen Material LiFePO4 entdeckt

    Ein HZB-Team hat die komplexe magnetische Struktur und die darauf basierende Spindynamik in der magnetoelektrischen Substanz LiFePO4 entschlüsselt. Materialien dieser Klasse werden bereits heute in der Sensorik eingesetzt und haben großes Anwendungspotential in der Datenspeicherung sowie der Spintronik. [...].

  • <p>Manuela G&ouml;belt kann die lokale Vernetzung aus REM-Aufnahmen der Elektrode am Rechner ermitteln. Foto: Bj&ouml;rn Hoffmann.</p> <p></p>31.07.2015

    Transparentes, leitfähiges Netz aus verkapselten Silbernanodrähten – eine neuartige flexible Elektrode für die Optoelektronik

    Ein Team um Silke Christiansen hat eine transparente, hochleitfähige Elektrode für Solarzellen und andere optoelektronische Bauelemente entwickelt, die mit minimalem Materialaufwand auskommt. Sie besteht aus einem ungeordneten Netz aus Silbernanodrähten, das mit Aluminum-dotiertem Zinkoxid beschichtet ist. Die neuartige Elektrode benötigt knapp 70mal weniger Silber als konventionelle Silber-Gitterelektroden, besitzt aber eine vergleichbar gute Leitfähigkeit. [...].

  • 29.07.2015

    Helmholtz investiert 46 Mio. Euro in neue Labor-Plattform

    Sechs Helmholtz-Zentren richten eine gemeinsame Infrastruktur für die Entwicklung neuartiger Energiematerialien ein, die auch externen Nutzergruppen zur Verfügung steht.

    Der Helmholtz-Senat hat den Aufbau einer groß angelegten Infrastruktur für die Synthese und Entwicklung neuartiger Materialsysteme zur Energieumwandlung und  -speicherung beschlossen. Das Gesamtvolumen beträgt rund 46 Mio. Euro (2016 -2020). [...].

  • <p>Das neue F&uuml;llmuster besteht aus einem Hybridbunch mit 4 mA (Chopper) in der Mitte der 200 ns L&uuml;cke, einem Bunch 84 ns sp&auml;ter bei 3 mA mit variabler transversaler resonanter Anregung (PPRE), einer Multibunchf&uuml;llung sowie drei Slicing-Bunchen, die der Multibunchf&uuml;llung aufgepr&auml;gt sind. Damit werden insgesamt 302 von 400 m&ouml;glichen Bunchen im Elektronenspeicherring gef&uuml;llt. Bild: HZB</p>28.07.2015

    BESSY II bietet neues Füllmuster

    Seit Juli 2015 stellt BESSY II ein neues Standardfüllmuster bereit. Es eröffnet den Nutzerteams neue Möglichkeiten für zeitaufgelöste Experimente, ohne Einschränkung des bisher bewährten Angebots. Mittelfristig bereitet das neue Füllmuster das Zukunftsprojekt BESSY-VSR vor, mit dem variable Pulslängen hoher Intensität erreicht werden sollen. [...].

  • <p>Die Illustration zeigt, wie sich an den Energiefl&auml;chen der Elektronen im reziproken Raum die Spins aus der Ebene herausdrehen. Dabei bildet sich eine Konfiguration, die an die Stacheln eines Igels erinnert. Illustration Thomas Splettst&ouml;&szlig;er/HZB</p>27.07.2015

    Spins in Graphen: ausgerichtet wie die Stachelns eines Igels

    HZB-Team weist fundamentale Eigenschaft des Elektronenspins in Graphen nach

    Seit geraumer Zeit experimentieren HZB-Forscher mit Graphen, einem Material, das für seine besonders leicht beweglichen Elektronen berühmt ist. Sie wollen diesem Material eine weitere Eigenschaft aufprägen. Dabei handelt es sich um eine Kopplung zwischen der Bewegungsrichtung dieser Elektronen und ihrem Eigendrehimpuls, dem Spin. Die Spineigenschaft ist eine Spezialität schwerer Elemente, wie beispielsweise Gold. Graphen besteht aus Kohlenstoff und ist dafür zu leicht. Jedoch beherrscht man am HZB die Methode, Gold kontrolliert unter eine Graphen-Lage zu schieben. So können in der Tat bestimmte Spinmuster erzeugt werden, die als Rashba-Effekt bekannt wurden, bislang gelang das allerdings nur in der Ebene des Graphen. Nun ist es Dr. Andrei Varykhalov und Mitarbeitern gelungen, den Spin auch aus der Ebene herauszudrehen. [...].

  • <p>Dr. Tristan Petit wird mit der Freigeist-Fellowship seine Forschung an Nanokohlenstoffmaterialien vertiefen. Foto: HZB</p>23.07.2015

    Freigeist-Fellowship für Tristan Petit

    Für sein Projekt zu Nanodiamantmaterialien und Nanokohlenstoffen hat Dr. Tristan Petit eine Freigeist-Fellowship bei der VolkswagenSiftung erhalten. Die Förderung ist auf fünf Jahre ausgelegt und ermöglicht ihm den Aufbau eines eigenen Teams. Die VolkswagenStiftung fördert mit den Freigeist-Fellowships exzellente Postdocs mit originellen Forschungsvorhaben, die über die Grenzen ihres eigenen Fachs hinausblicken. [...].

  • <p>Der Pr&auml;sident der Freien Universit&auml;t Berlin, Peter-Andr&eacute; Alt (rechts), &uuml;berreicht Emad Aziz die Ernennungsurkunde. Bild. Freie Universit&auml;t Berlin<br />&nbsp;</p>13.07.2015

    Emad Aziz zum Professor ernannt

    Am 1. Juli 2015 ist Prof. Dr. Emad Aziz zum Professor (W3) an der Freien Universität Berlin ernannt worden, zuvor hielt er eine Juniorprofessur am Fachbereich Physik. Aziz leitet das HZB-Institut für Methoden der Materialentwicklung und das Joint Lab JULiq, das Freie Universität Berlin und das HZB gemeinsam betreiben. [...].

  • <p>Experimente an BESSY II zeigten, dass die Konzentration von Chlor an der Grenzfl&auml;che Perowskit/TiO<sub>2</sub> h&ouml;her ist als in der restlichen Schicht. Illustration: D. Starr/HZB</p>10.07.2015

    Inhomogene Chlorverteilung in Perowskit-Schichten

    Mit verschiedenen röntgenspektroskopischen Experimenten an BESSY II zeigte ein HZB-Team, dass sich Chlor in einer bestimmten Klasse von Perowskiten sehr ungleichmäßig verteilt: während an der Oberfläche Chlor nicht nachweisbar ist, findet man in tieferen Lagen, insbesondere an der Grenzfläche zum Substrat, eine signifikante Chlorkonzentration. Die Ergebnisse könnten Wege aufzeigen, bei der Herstellung der Schichten die Verteilung der Chloratome zu kontrollieren und dadurch die Effizienz von Perowskit-Dünnschicht-Solarzellen weiter zu steigern. [...].

  • <p>Prof. Dr. Gerd Schneider h&auml;lt die Professur f&uuml;r R&ouml;ntgenmikroskopie an der HU Berlin inne und leitet die gleichnamige Arbeitsgruppe am HZB. Foto: WISTA MANAGEMENT GmbH</p>08.07.2015

    Gerd Schneider erhält Professur für Röntgenmikroskopie an der Humboldt-Universität zu Berlin

    Gerd Schneider (HZB) hat den Ruf auf eine W2-S-Professur "Röntgenmikroskopie" am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin am 29. April 2015 angenommen. Die Professur ist verbunden mit der Leitung der Arbeitsgruppe „Röntgenmikroskopie“ am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie. Mit seinem Team entwickelt der international anerkannte Experte neue Methoden und Anwendungen für die Röntgenmikroskopie, die entscheidende Beiträge für viele wissenschaftlichen Disziplinen – von der Material- und Energieforschung bis hin zu den Lebenswissenschaften – liefert. [...].

  • <p>HZB-Gruppe bei der ICT/ECT2015. Von links nach rechts: Dr. Klaus Habicht (Leiter der Abteilung "Methoden zur Charakterisierung von Transportph&auml;nomenen in Energiematerialien"), Dr. Tommy Hofmann, Dr. Katharina Fritsch, Dr. Britta Willenberg, Dr. Katrin Meier-Kirchner</p>07.07.2015

    HZB stellt Forschung an Thermoelektrika vor

    Die jährliche "International Conference on Thermoelectrics (ICT)" und die "European Conference on Thermoelectrics (ECT) " fanden in diesem Jahr vom 29.06.2015 bis zum 02.07.2015 in Dresden statt. Das HZB war bei diesem internationalen, multidisziplinären Treffen von Physikern, Chemikern, Materialwissenschaftlern und Industrievertretern zum ersten Mal vertreten. Dabei präsentierte die HZB Abteilung "Methoden zur Charakterisierung von Transportphänomenen in Energiematerialien" um Dr. Klaus Habicht ihre Forschung mit zwei Vorträgen und einem Poster. [...].

  • <p>Links ist die durchleuchtete Probe zu sehen, rechts die Magnetisierungsdom&auml;nen (rot-blaue Muster). Die Probe ist eine 20 Nanometer dicke Schicht, die zu einer R&ouml;hre mit zwei Windungen aufgewickelt wurde. Die R&ouml;hre besitzt einen Durchmesser von 5 Mikrometern und eine H&ouml;he von 50 Mikrometern. Bild: F. Kronast/HZB</p>07.07.2015

    Neues Verfahren ermöglicht 3D-Auslesung von magnetischen Mustern

    Eine internationale Kooperation hat es geschafft, mit Synchrotronlicht komplexe Magnetisierungsmuster in gewickelten magnetischen Schichten dreidimensional auszulesen. Dieses Verfahren könnte interessant sein, um hochempfindliche Sensoren für Magnetfelder zu entwickeln, beispielsweise für die medizinische Diagnostik. Die Ergebnisse sind in Nature Communications publiziert. [...].

  • <p>Mit einem verbesserten Verfahren konnten diese Proben mit exakt definierten Anteilen aus Nickel und Kupfer hergestellt werden. Foto: M. Tovar/HZB</p>06.07.2015

    Kristallstruktur und Magnetismus – neuer Einblick in die Grundlagen der Festkörperphysik

    HZB-Team entschlüsselt Zusammenhang zwischen magnetischen Wechselwirkungen und Verzerrungen der Kristallstruktur in einem geometrisch „frustrierten“ Spinell-System

    Ein Team am HZB hat erstmals im Detail untersucht, wie sich in kristallinen Proben mit Spinellstruktur magnetische und geometrische Ordnungen gegenseitig beeinflussen. Die Gruppe hatte dazu eine Reihe von Mischkristallen mit der Summenformel Ni1-xCuxCr2O4 synthetisiert, in denen das Element Nickel sukzessive durch Kupfer ersetzt wurde. Mit Neutronenstreuexperimenten am BER II deckten sie auf, wie sich dadurch nicht nur die  Kristallstruktur verändert, sondern auch neue magnetische Phasen auftreten. Die Ergebnisse sind in Physical Review B erschienen.

      [...].

  • <p><strong>F&uuml;r gut bescheinigt:</strong> Das HZB wurde erneut f&uuml;r seine familienfreundlichen Arbeitsbedingungen mit dem Zertifikat "berufundfamilie" ausgezeichnet. Foto: Hertie-Stiftung</p>03.07.2015

    HZB erneut mit dem Zertifikat berufundfamilie ausgezeichnet

    Am 29. Juni 2015 verlieh Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, dem HZB das Zertifikat „berufundfamilie“. Damit darf sich das Forschungszentrum auch weiterhin ganz offiziell als familienfreundlicher Arbeitgeber bezeichnen. Dieses Zertifikat genießt bei Unternehmen, Handelskammern, Verbänden und in der Politik große Anerkennung, denn es bescheinigt, dass die ausgezeichneten Unternehmen die Arbeitsbedingungen tatsächlich familienfreundlicher gestaltet haben. In den ersten drei Jahren hat das HZB viele Strukturen geschaffen, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. [...].

  • <p>Alexander F&ouml;hlisch leitet das HZB-Institut f&uuml;r Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung und ist Professor an der Universit&auml;t Potsdam. Foto: HZB</p>03.07.2015

    Von angeregten Atomen zur Funktionalität – ERC Advanced Grant für Alexander Föhlisch

    Im EU-Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizon 2020“ hat Alexander Föhlisch einen ERC Advanced Grant eingeworben. Der Physiker ist Professor am Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam und leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut für Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung. Mit dem ERC Advanced Grant erhält er für seine Arbeit an hochselektiven Nachweisverfahren mit Synchrotronlicht und Röntgenlasern insgesamt 2,5 Millionen Euro für fünf Jahre.  [...].

  • <p>Nano-Diamant-Materialien k&ouml;nnten helfen, Kohlendioxid zu wertvollen Brennstoffen weiterzuverarbeiten. Sonnenlicht soll sie als Katalysatoren aktivieren. Bild: T.Petit/H.Cords/HZB</p>02.07.2015

    Grüne Lösungen mit Diamant-Materialien

    Mit 3,9 Millionen Euro fördert das Europäische Forschungsprogramm Horizont 2020 ein internationales Projekt, das die Eignung von (Nano-)Diamant-Materialien als Katalysatoren untersucht: mit Hilfe von Sonnenlicht könnten solche Materialien Kohlendioxid in Brennstoffe umwandeln und damit Solarenergie chemisch speichern. [...].

  • <p>Promovierende der Graduiertenschule MatSEC</p>01.07.2015

    Forschungskolloquium der Graduiertenschule MatSEC

    Am 24. Juni trafen sich die Mitglieder der Graduiertenschule MatSEC zum halbjährlichen Forschungskolloquium auf dem Lise-Meitner-Campus. MatSEC wurde im Frühjahr 2013 unter dem Dach der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin gegründet. Die Graduiertenschule bietet ein strukturiertes dreijähriges Promotionsprogramm und beschäftigt sich mit Kesterit-Verbindungshalbleiter. [...].

  • <p>Der Durchmesser der hexagonalen Einkristalle aus SrCo<sub>6</sub>O<sub>11</sub> misst h&ouml;chstens 0,2 Millimeter.</p>01.07.2015

    “Teufelstreppe” in einem Spin-Ventil-System

    Ein Japanisch-Deutsches Team entdeckt in einem komplexen Kobaltoxid-Einkristall an BESSY II, wie sich die Spins stufenweise zu einer ungewöhnlichen Anordnung formieren. Dies könnte neue spintronische Bauelemente ermöglichen. [...].

  • <p><strong>Kleine Himmelsgucker</strong>: Die Kindergarten-Kinder untersuchten mit selbstgebauten Spektroskopen das Licht.</p>24.06.2015

    40 Kindergartenkinder stürmen das HZB-Schülerlabor zum Tag der Kleinen Forscher

    Der Besuch von jungen Gästen ist im Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin keine Seltenheit – doch am 23. Juni 2015 durften auch die Kleinsten in die Rolle von Forschern schlüpfen und experimentieren. Das Schülerlabor nahm an der bundesweiten Aktion „Tag der Kleinen Forscher“ teil und lud 40 Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren in die Räumlichkeiten nach Adlershof ein. Sie bauten Spektroskope und untersuchten damit verschiedene Arten des Lichts. Nach einer guten Stunde intensiven Experimentierens hielt jedes Kind stolz sein „Forscherdiplom“ in den Händen. [...].

  • <p>Die Zeichnung veranschaulicht wie Maleimid-Verbindungen an der Graphenoberfl&auml;che andocken. Dabei liegt die Graphen-Monolage auf einer d&uuml;nnen Schicht aus Siliziumnitrid (rot) auf einer Quarzmikrowaage (blau) und kann mit einem Goldkontakt (gelb) unter Spannung gesetzt werden.</p> <p>Illustration: Marc A. Gluba/HZB</p>24.06.2015

    Auf dem Weg zu Biosensoren mit Graphen

    Erstmals ist es einem Team gelungen, nicht nur präzise zu messen, sondern sogar zu steuern, wie stark eine Graphenschicht eine organische Verbindung absorbiert. Dies könnte in Zukunft ermöglichen, Graphen als empfindlichen Sensor für Biomoleküle zu nutzen. [...].

  • <p>Die Illustration skizziert die komplexe Biostruktur von Dentin: Die dentalen Tubuli (gelbe Hohlzylinder, etwa 1 Mikrometer im Durchmesser) sind von einem Gewebe aus Kollagenfasern umgeben, in das auch die winzigen mineralischen Nanopartikel eingebettet sind. Da deren Durchmesser nur wenige Nanometer betragen, sind sie in dieser Skizze nicht gezeigt. Bild: J.B. Forien@Charit&eacute;.</p>24.06.2015

    Das Geheimnis starker Zähne: Nanostrukturen unter Spannung

    Ergebnisse könnten in das Design neuer keramischer Materialien einfließen

    Einem interdisziplinäreun Team um Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, die Biostruktur der Zahnsubstanz Dentin und deren innere Mechanismen zu entschlüsseln. Denn anders als Knochen kann Dentin Risse oder Brüche weder reparieren noch heilen, dennoch gilt es  als eines der beständigsten organischen Materialien. Nun haben die Wissenschaftler an den Synchrotronquellen BESSY II am HZB und an der European Synchrotron Radiation Facility ESRF, Grenoble, einen Grund dafür aufgedeckt: Innere Spannungen sorgen dafür, dass Schäden oft erst gar nicht entstehen oder begrenzt bleiben, schreiben sie in der Fachzeitschrift Nano Letters. [...].

  • <p>Die Klausurtagung in Liebenwalde bot viele M&ouml;glichkeiten zum Austausch und ein auf die Bed&uuml;rfnisse von Promovierenden zugeschnittenes Seminarangebot.</p> <p></p>16.06.2015

    50 Promovierende aus dem HZB bei der Doktorandenklausur in Liebenwalde

    Vom 3. bis 5. Juni 2015 fand in Liebenwalde die diesjährige Doktorandenklausurtagung statt, an der mehr als 50 Promovierende aus dem HZB teilnahmen. Auf dem Programm standen unter anderem Seminare zum Wissenschaftlichen Schreiben, zum Zeitmanagement oder auch zum Erlernen Interkultureller Kompetenzen. Das praxisnahe Workshop-Angebot stieß auf großes Interesse. Darüber hinaus fanden die Teilnehmenden in der idyllischen Umgebung des Tagungsortes viele Möglichkeiten, sich abteilungs- und standortübergreifend zu vernetzen. [...].

  • <p>Ein sportliches Highlight war die 15. Atomiade in Mol / Belgien. Die Leistungen der HZB-Sportlerinnen und Sportler k&ouml;nnen sich sehen lassen.</p>16.06.2015

    Das HZB-Team sichert sich bei der Atomiade mit 37 Medaillen den dritten Platz

    Vom 5. bis 8. Juni 2015 trafen sich 1.200 Sportbegeisterte aus 36 europäischen Forschungszentren zur Atomiade im belgischen Mol. Die Reise des HZB-Team war von großem Erfolg gekrönt: Bei den gemeinsamen Wettkämpfen holten die 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom HZB 37 Medaillen (8 x Gold, 12 x Silber und 16 x Bronze). Mit dieser herausragenden Leistung sicherte sich das HZB den 3. Platz im Medaillenspiegel. Die schönsten Momente haben die Veranstalter in einem Video eingefangen. [...].

  • <p>K&uuml;hles bei schw&uuml;len Temperaturen: Experimente mit fl&uuml;ssigem Stickstoff. Foto: Ingo Kniest</p>15.06.2015

    1.300 Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Helmholtz-Zentrum Berlin in Wannsee

    Trotz schwülwarmer Temperaturen und Gewitter begeisterten sich am Samstag wieder Tausende für die Wissenschaft in der Region. 1.300 Besucher kamen an das Helmholtz-Zentrum Berlin und nahmen an Führungen durch Labore und am bunten Mitmach-Programm teil. Die schönsten Momente haben wir in einem Storify eingefangen. [...].

  • 15.06.2015

    BESSY II - What can I do for you?

    Um genau diese Frage geht es im aktuellen Film des HZB, den wir jetzt veröffentlicht haben. Unterhaltsam sollte er sein und nicht die x-te Abfolge von Bildern aus einem Speicherring. Also kein klassischer Imagefilm. Herausgekommen ist eine Puppenspiel-Animation, in der wir unsere Botschaft eher subtil vermitteln: das Berliner Synchrotron verfügt über tolle Instrumente und Experimentiermöglichkeiten und was immer die Nutzer möchten, bei BESSY II bekommen sie es. [...].

  • <p><strong>Frostige Wissenschaften:</strong> Experimente mit fl&uuml;ssigem Stickstoff</p>11.06.2015

    Eine lange Nacht geballtes Wissen tanken

    Führungen an der Neutronenquelle, Experimente zur Energie für Groß und Klein, Licht-Show und vieles mehr

    Wissbegierige wissen es längt: Am 13. Juni findet von 17 bis 24 Uhr wieder die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam statt. Das HZB in Wannsee ist wieder mit von der Partie und bietet viele spannende Experimente zum Staunen und Mitmachen an. Ein Höhepunkt in diesem Jahr: Zum ersten Mal kann der neue Hochfeldmagnet bewundert werden, der mit 26 Tesla der stärkste Magnet für Neutronenstreuung weltweit ist. Doch diese Nacht soll nicht nur ein bisschen klüger, sondern auch viel Spaß machen. Lassen Sie sich begeistern von der spektakulären Licht-und Lasershow des Entertainers Dr. Andreas Korn-Müller, der eine der großen Lebensfragen beantworten will: Kann man ein echtes Laserschwert bauen? Bitte bringen Sie zum Einlass Ihren Personalausweis oder Reisepass mit. [...].

  • <p>Die Berliner Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach hat das erste Denkmal in Deutschland f&uuml;r eine Wissenschaftlerin errichtet.</p>11.06.2015

    Öffentliche Einweihung des Lise-Meitner-Denkmal am 13. Juni zur Langen Nacht der Wissenschaften

    Seit ein paar Tagen verfügt der Innenhof des Hörsaalgebäudes am Campus Wannsee über eine wahre Attraktion - das neu errichtete Lise-Meitner-Denkmal. Es wird bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni 2015 um 17.30 Uhr feierlich eröffnet. Die Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach, die das Denkmal realisiert hat, steht für Gespräche zur Verfügung.

    Mit Denkmal ehren wir die Namensgeberin unseres Campus in Wannsee nun auch physisch und öffentlich sichtbar. Das Denkmal ist eine Kopie der Statue, die die Künstlerin im Lichthof der Humboldt-Universität errichtet hat. Sie gewann den dort ausgeschriebenen mehrstufigen Wettbewerb, den das HZB ebenfalls unterstützt hatte. [...].

  • 03.06.2015

    HZB-Zeitung "lichtblick" Juni 2015 erschienen

    Drei Monate liegen hinter uns, in denen viel passiert ist. Von uns lange erwartet wurde die Inbetriebnahme des Hochfeldmagneten für die Neutronenforschung im Mai 2015. Aber auch bei den anderen HZB-Zukunftsprojekten ging es rasant voran: die Bauarbeiten für eine neue Beschleunigerhalle für bERLinPro wurden begonnen, am Analyselabor EMIL werden die Messtationen gerade installiert und das Team der Proteinkristallographie eröffnet demnächst einen hochautomatisierten Messplatz für unsere Gastforscher. Das sind nur einige Themen, über die wir in der neu erschienenen Zeitung berichten. [...].

  • <p>Mit Synchrotron-Tomographie an BESSY II wurde die 3D-Struktur der Batterie-Elektrode mikrometergenau ermittelt.Bild: L. Zielke/S. Thiele</p>02.06.2015

    Realitätsgetreues Modell einer Batterieelektrode am Rechner

    Ein Forschungsteam hat einen neuen Ansatz entwickelt, um Batterie-Elektroden am Computer noch realistischer zu modellieren. Sie kombinierten dafür Synchrotron-Tomographie-Aufnahmen, die die dreidimensionale Struktur mikrometergenau abbilden, mit Elektronenmikroskopie-Aufnahmen, die in einem kleinen Ausschnitt sogar Nanostrukturen auflösen. Mit einem mathematischen Modell konnten sie diese Nanostrukturen auf Bereiche außerhalb des Ausschnitts übertragen. Dadurch lassen sich Eigenschaften und Prozesse in Batterie-Elektroden nun höchst realistisch simulieren. [...].

  • <p>Auf der Tagung der Materials Research Society&nbsp; in San Francisco wurde Kai Neldner f&uuml;r seinen Posterbeitrag ausgezeichnet.</p>29.05.2015

    Posterpreis für MatSEC-Doktoranden auf dem MRS-Frühjahrstreffen

    Auf der Tagung der Materials Research Society (MRS) in San Francisco ist der Posterbeitrag von Kai Neldner aus der HZB-Abteilung Kristallographie (EM-AKR) mit einem Preis des Symposiums B "Thin-Film Compound Semiconductor Photovoltaics" ausgezeichnet worden. Kai Neldner, der als Doktorand der HZB-Graduiertenschule "Materials for Solar Energy Conversion " (MatSEC) am HZB forscht, stellte dort Ergebnisse zu den strukturellen Eigenschaften von Kesteriten (Cu2ZnSnS4 - CZTS) im Verhältnis zu Abweichungen von deren Stöchiometrie vor. [...].

  • 27.05.2015

    Joint Lab BeJEL wirbt 1.4 Millionen Euro ein

    Das Berlin Joint EPR Lab (BeJEL) der Freien Universität Berlin und des HZB holt sechs von 27 Teilprojekten eines DFG-Schwerpunktprogramms nach Berlin, das die  Eigenschaften von Elektronenspins in Energiematerialien und biologischen Systemen untersucht. [...].

  • <p>Ah Reum Jeong hat ihre Promotion an der Ewha Womans University in Seoul, Korea, durchgef&uuml;hrt&nbsp; und arbeitet nun im &bdquo;Hybrid Material Systems &amp; Nano-Analytics&ldquo;-Team von Dr. Marin Rusu.</p>27.05.2015

    Posterpreis für HZB-Postdoktorandin auf dem EMRS-Frühjahrstreffen

    Auf dem Frühjahrstreffen der European Materials Research Society ist der Posterbeitrag von Dr. Ah Reum Jeong aus dem HZB-Institut für Heterogene Materialsysteme ausgezeichnet worden. Die junge Wissenschaftlerin stellte dort Ergebnisse zu den elektronischen und strukturellen Eigenschaften im Verhältnis zur chemischen Zusammensetzung von Molybdänoxid-Schichten vor. Solche Schichten können in hybriden Solarzellen und optoelektronischen Bauelementen  eingesetzt werden. [...].

  • <p>ANSTO leistet auch wissenschaftliche Beratung und Forschung f&uuml;r Regierung und Industrie sowie andere Forschungsorganisationen.</p>22.05.2015

    HZB und ANSTO: Memorandum zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichnet

    Im Mai haben die Verantwortlichen des HZB und Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es, einen Rahmen zu für Kooperationen im Bereich der Neutronenforschung zu schaffen. [...].

  • <p>Ein ferromagnetischer FeRh-Film ist auf ferroelastischem BTO mit den kristallinen Dom&auml;nen a und c aufgewachsen. Bei 0 Volt zeigen XPEEM-Daten &uuml;ber den a-Dom&auml;nen des BTO ferromagnetische Dom&auml;nen im FeRh (blau-rote Muster), &uuml;ber den c-Dom&auml;nen ist die Nettomagnetisierung im FeRh dagegen Null.&nbsp; Eine Spannung von 50 Volt wandelt a-Dom&auml;nen zu c-Dom&auml;nen um und schaltet dadurch die ferromagnetischen Dom&auml;nen im FeRh aus. Grafik: HZB</p>18.05.2015

    Spintronik: Mit Spannung zwischen „0“ und „1“ umschalten

    In einer Struktur aus zwei verschiedenen ferroischen Schichten hat ein Team aus Paris und dem HZB es geschafft, mit Hilfe einer Spannung magnetische Domänen an und auszuschalten. Dies gelang jetzt schon nahe der Raumtemperatur. Ihre Arbeit ist für zukünftige Anwendungen in der Spintronik interessant, zum Beispiel um Daten mit weniger Energieaufwand schnell und effizient zu speichern. Die Ergebnisse sind nun in Scientific Reports veröffentlicht. [...].

  • <p>Dieser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ma-ZXS4XUp4" class="Extern">kurze Filmclip</a> zeigt die Herstellung der Photokathode mit dem ILGAR-Verfahren.</p>13.05.2015

    Künstliche Photosynthese: Neue Photokathode mit viel Potential

    Ein Team des HZB-Instituts für Solare Brennstoffe hat eine neue Komposit-Photokathode entwickelt, um mit Sonnenlicht effizient Wasserstoff zu erzeugen. Damit kann Solarenergie chemisch gespeichert werden. Die Photokathode besteht aus einer Chalkopyrit-Dünnschicht vom PVComB, die mit einem neu entwickelten dünnen Film aus Titandioxid beschichtet ist, in den Platin-Nanoteilchen eingebettet sind. Diese Schicht schützt die Chalkopyrit-Dünnschicht nicht nur vor Korrosion, sondern beschleunigt außerdem als Katalysator die Wasserstoffbildung und weist selbst hohe Photostromdichte und Photospannung auf. [...].

  • <p>Am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe werden auch nanostrukturierte Metalloxide auf ihre Eignung als effiziente und preiswerte Katalysatoren f&uuml;r die k&uuml;nstliche Photosynthese untersucht.&nbsp; Bild: HZB</p>12.05.2015

    Erfolgsquote 100 Prozent: Drittmittel für Projekte zu Solaren Brennstoffen

    Die flüchtige Energie der Sonne umzuwandeln und zu speichern, zählt zu den großen Herausforderungen der Energiewende. Über eine „künstliche Photosynthese“ kann Solarenergie zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Forscherteams am HZB-Institut für Solare Brennstoffe arbeiten an neuen anorganischen Materialsystemen, um kompakte, robuste und preiswerte Lösungen für diese künstliche Photosynthese zu entwickeln. Gemeinsam mit Partnern aus Universitäten haben sie vier Forschungsvorhaben bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG im Schwerpunktprogramm „Regenerativ produzierte Brennstoffe durch lichtinduzierte Wasserspaltung“ (SPP 1613) eingereicht. Alle vier Projekte werden nun durch die DFG gefördert. [...].

  • <p>&bdquo;Neuro-anatomy 01&ldquo; von artwork by Aceofhearts1968<strong> <br /></strong></p>08.05.2015

    Dienstag 14:00, Vortrag bei BESSY II: Gliazellen - Der Kitt denkt mit

    Wissenschaft, verständlich erklärt: Hirnforscher Helmut Kettenmann (MDC) gibt Einblick in neue Erkenntnisse über das Gehirn

    Die Helmholtz-Gemeinschaft wird 20 Jahre alt – und feiert dieses Jubiläum mit einer Vortragsreihe in den Zentren vor Ort. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 19. Mai um 14 Uhr am Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Adlershof statt. Nach einem kurzen Überblick über die Entwicklung der Helmholtz-Gemeinschaft spricht Prof. Helmut Kettenmann vom Max-Delbrück-Zentrum. Der international angesehene Neurobiologe erforscht Gliazellen, die etwa die Hälfte der Zellen im menschlichen Gehirn ausmachen. Seit langem ist bekannt, dass sie den Nervenzellen Halt geben. Doch nun sind sich Forscher sicher, dass die Gliazellen noch viel mehr können. Der Neurobiologe Helmut Kettenmann berichtet in einem allgemeinverständlichen Vortrag über erstaunliche Entdeckungen in der Gehirnforschung. [...].

  • <p>Geschafft: Nach zirka acht Jahren Entwicklungs- und Bauzeit steht der Hochfeldmagnet am HZB nun f&uuml;r die Forschung zur Verf&uuml;gung.</p>07.05.2015

    Einweihung des Hochfeldmagneten am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Nach zirka acht Jahren Bau- und Entwicklungszeit ist es nun soweit: Am Helmholtz-Zentrum Berlin steht der weltweit stärkste Magnet für Untersuchungen mit Neutronen zur Verfügung. Offiziell in den Dienst der Wissenschaft übergeben wird der Hochfeldmagnet im Rahmen einer Feier am 7. Mai 2015. Zahlreiche Vertreter aus Forschung und Politik sowie  Kooperations- und Entwicklungspartner werden zur feierlichen Inbetriebnahme in Berlin-Wannsee erwartet. [...].

  • <p>Die Zeichnung skizziert das Tintendruck-Verfahren f&uuml;r eine Kesterit-Schicht. Grafik: HZB</p>06.05.2015

    Tintendruck-Verfahren für Kesterit-Solarzellen

    Ein Team aus dem HZB hat ein neues Verfahren entwickelt, um mit einer speziellen Tinte Kesterit-Absorberschichten (CTZSSe) Tropfen für Tropfen auszudrucken. Solarzellen mit so produzierten Absorberschichten erreichten Wirkungsgrade von 6,4 %. Auch wenn dies noch deutlich unter den Rekordwerten für Kesterit-Solarzellen liegt, ist das Tintendruck-Verfahren interessant für die industrielle Produktion, da es extrem ökonomisch ist und kaum Abfälle erzeugt. [...].

  • <p>CIGS-Solarzellen sind die leistungsst&auml;rksten D&uuml;nnschicht-Solarzellen und werden auch am PVcomB mit Industriepartnern gemeinsam weiter-entwickelt. Bild: A. Kubatzki/HZB</p>04.05.2015

    Große Wachstumschancen für CIGS-Solarzellen

    CIGS-Solarzellen Workshop gibt Grund zu Optimismus: höhere Effizienz, vereinfachte Produktion

    Über 90 Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie aus Europa, Asien und den USA tauschten sich über die neuesten Entwicklungen zu CIGS-Dünnschichtsolarzellen aus. Dabei berichteten sie über konkrete Ergebnisse und Erfolge: von neuen Rekordmodulen und vereinfachten Verfahren in der industriellen Herstellung bis zu einem vertieften wissenschaftlichen Verständnis der besten CIGS-Solarzellen. Der Workshop „IW-CIGSTech 6“ wurde vom PVcomB am HZB in Berlin-Adlershof organisiert und fand letzte Woche vom 29. zum 30. April zum inzwischen sechsten Mal statt. [...].

  • <p>Skizze des MHz-Lichtchoppers, der sich mit bis zu dreifacher Schallgeschwindigkeit dreht. Grafik: K. Holldack/HZB</p>04.05.2015

    Rad mit dreifacher Schallgeschwindigkeit zur Pulsauswahl an BESSY II

    Um gezielt einen von 400 Röntgenblitzen an BESSY II herauszupicken, haben Teams aus dem Forschungszentrum Jülich, dem MPI für Mikrostrukturphysik Halle und dem HZB einen extrem rasch rotierenden MHz-Lichtchopper entwickelt – ein Kernstück des neuen gemeinsamen Labors Uppsala-Berlin zur Extraktion des Hybrid-Pulses aus der 200-Nanosekunden-Lücke im Füllmuster - und an einem BESSY II Strahlrohr eingebaut. „Das vielleicht schnellste Rad der Welt“ besitzt am Rand winzige Schlitze von nur 70 Mikrometern Breite, die sich mit dreifacher Schallgeschwindigkeit im Vakuum reibungsfrei gegen den Röntgenstrahl bewegen. Damit steht den Nutzerinnen und Nutzern nun auch im Normalbetrieb ein Single-Bunch-Modus zur Verfügung. [...].

  • <p>Im EMIL-Teillabor &bdquo;SISSY&ldquo; (Solar Energy Materials In-Situ Spectroscopy at the Synchrotron) k&ouml;nnen Materialsysteme f&uuml;r die Photovoltaik unter Ultrahochvakuum und mit einer Vielzahl an Methoden untersucht werden. Foto: R.G. Wilks.</p>29.04.2015

    HZB wirbt EU-Fördermittel für Solarzellenforschung ein

    Marcus Bär und sein Team sind an zwei internationalen Projekten beteiligt, die durch das EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizont 2020“ gefördert werden. Beide Forschungsvorhaben befassen sich mit der Entwicklung und Optimierung von hocheffizienten Dünnschichtsolarzellen auf der Basis von Chalkopyriten („Sharc25“) bzw. Kesteriten („SWInG“).  Für das HZB bringen sie  zusammen rund 0,9 Mio. Euro zusätzliche Forschungsmittel für die Solarzellenforschung ein. [...].

  • <p><strong>Austausch, gute Betreuung und faire Arbeitsbedingungen</strong>: Am HZB gibt es seit mehreren Jahren Doktorandenrichtlinien, die Promovierenden gute Entwicklungsm&ouml;glichkeiten bieten.</p>28.04.2015

    Höhere Qualitätsstandards in der Promotion: Die Helmholtz-Gemeinschaft einigt sich auf neue Promotionsleitlinien

    Die Vorstände der Helmholtz-Zentren und der Präsident haben sich auf gemeinsame Promotionsleitlinien verständigt. Diese Leitlinien legen Mindeststandards für die Gestaltung optimaler Promotionsbedingungen fest und tragen dazu bei, ein gemeinsames Verständnis von Qualität zu etablieren. Damit erkennt die Helmholtz-Gemeinschaft an, dass die Nachwuchsforscherinnen und -forscher unverzichtbar für die Forschungsleistungen der Gemeinschaft sind. [...].

  • <p>Die M&auml;dchen untersuchen die selber gez&uuml;chteten Kristalle am Mikroskop.</p>23.04.2015

    Raus aus der Schule, rein ins Labor: 90 Schülerinnen beim Girls'Day am Helmholtz-Zentrum Berlin

    90 Mädchen kamen dieses Jahr zum Girls’ Day in das HZB nach Wannsee und Adlershof. In Laboren und Werkstätten erlebten die Teilnehmerinnen, wie spannend die Arbeit in einem Forschungszentrum ist, und lernten Frauen kennen, die in naturwissenschaftlichen-technischen Berufen arbeiten. Angeboten wurden 16 verschiedene Workshops, von denen die Mädchen zwei auswählten. Sie konnten unter anderem Kristalle züchten, Strom aus Zitronen erzeugen oder ein Schmuckstück vergolden. [...].

  • <p>Blick in die Experimentierhalle auf das bislang noch fast leere Segment an EMIL, in dem die&nbsp; Strahlrohre f&uuml;r EMIL bereits als Linien auf dem nagelneuen Fu&szlig;boden eingezeichnet sind. Foto: Ingo M&uuml;ller/HZB</p>21.04.2015

    Nutzerbetrieb bei BESSY II läuft wieder an

    BESSY II steht seit dem 21. April wieder für die Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung. Für Umbauarbeiten und Modernisierungen ist die Synchrotronquelle planmäßig vom 9. Februar bis Ende März heruntergefahren worden. Seit Anfang April ist der Beschleuniger wieder in Betrieb, dabei wird zurzeit noch das Vakuum mit Hilfe des Elektronenstrahls „gewaschen“, um die Lebensdauer der Elektronen im Speicherring zu erhöhen und damit die Betriebsqualität zu optimieren. Zeitgleich arbeiten die Teams an Kalibrierungen und Charakterisierungen ihrer Instrumente. [...].

  • <p>Der neue Halbleitersender:&nbsp; die Netzteilsektion befindet sich im linken Schrank (schwarz) und die drei HF-Einheiten stecken hinter den hellgrauen Schrankt&uuml;ren. Im rechten Rack ist die Steuerung untergebracht.&nbsp; Foto: HZB</p>20.04.2015

    BESSY II stellt auf Halbleiter-Hochfrequenzsender um

    BESSY II besitzt vier Kavitäten, die mit einem elektromagnetischen Wechselfeld hoher Leistung angeregt werden, um die Energieverluste des Elektronenstrahls auszugleichen. Bislang sorgten so genannte Klystron-Röhrensender für die Anregung der Kavitäten mit möglichst sauberen 500 Megahertz. Doch inzwischen gibt es kaum noch Ersatzteile für solche Röhrensender.  Ein HZB-Team hat daher den Shutdown genutzt, um zwei Klystron-Röhrensender durch moderne Halbleiter-Sender auszutauschen. Die restlichen  Klystron-Röhrensender sollen bis Ende des Jahres ausgetauscht werden. [...].

  • <p>Symmetrien; Bildrecht: K.Berthold</p>16.04.2015

    Eröffnung der Ausstellung "Das Bild entsteht im Kopf" am 20. April um 17 Uhr bei BESSY

    Ab dem 20. April 2015 zeigt K. Berthold ihre Arbeiten im BESSY II-Gebäude. Sie ist Meisterschülerin der Universität der Künste Berlin und seit über 20 Jahren als Bildhauerin und Bildgestalterin tätig. In der Ausstellung zeigt die Künstlern über 40 Bilder, die als Collagen aus Zeichnungen, Fotografien und Makroaufnahmen entstanden sind. Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung ein. [...].

  • <p>Logo der Teilausstellung "Research &amp; Technology"</p>13.04.2015

    HZB auf der Hannover Messe

    Die Hannover Messe, die weltweit größte Industriemesse, wurde heute eröffnet. Das HZB ist als Aussteller auf dem Themenstand »Energy Research« in der Halle 2 Stand A.32 vertreten. Das HZB präsentiert Themen aus dem Bereich der Energieforschung mit den drei Schwerpunkten: Solare Brennstoffe, die Erforschung von neuen Energiematerialien mithilfe von Großgeräten und das PVcomB.

    [...].

  • <p>Nachdem eine Carbonylgruppe abgetrennt wurde, wirkt das verbleibende Molek&uuml;l (Eisentetracarbonyl) als Katalysator. Nun konnten die Wissenschaftler die darauffolgenden extrem raschen Prozesse erstmals experimentell beobachten: Daf&uuml;r verfolgten sie die Entwicklung der &auml;u&szlig;eren Orbitale mit einem R&ouml;ntgenlaser und interpretierten die so erhaltenen Energielandkarten mit quantenchemischen Berechnungen. Illustration: SciStyle Thomas Splettst&ouml;&szlig;er</p>02.04.2015

    Femto-Schnappschüsse von der Reaktionskinetik

    Bindungsverhalten von Eisenpentacarbonyl entschlüsselt. Anwendung als Katalysator für die Speicherung von Sonnenenergie.

    Nach sechs Jahren Arbeit ist es einem internationalen Team aus elf Forschungseinrichtungen gelungen, Schritt für Schritt zu entschlüsseln, wie Licht auf die Außenelektronen einer Metallkomplexverbindung wirkt und die Verbindung als Katalysator aktiviert. Die Ergebnisse sind in Nature publiziert. [...].

  • 01.04.2015

    Antike Osiris-Statuen aus dem Ägyptischen Museum in Florenz mit Neutronen durchleuchtet

    Ein italienisches Forscherteam des “Nello Carrara” Institute of Applied Physics drei antike Bronzestatuen zerstörungsfrei mit Neutronen am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) untersucht. Die kleinen Skulpturen aus dem Ägyptischen Museum in Florenz verkörpern Osiris, den ägyptischen Gott des Jenseits und der Unterwelt. Über ihre Legierung und Fertigung war bislang wenig bekannt. [...].

  • 31.03.2015

    HZB weiterhin als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein familienfreundliches Umfeld. Das hat jetzt die gemeinnützige Hertie-Stiftung bestätigt und dem Forschungszentrum für weitere drei Jahre das Zertifikat „berufundfamilie“ verliehen. 2011 hatte die Geschäftsführung des HZB beschlossen, sich diesem externen Begutachtungsprozess zu unterziehen und Ziele vereinbart, um die Familienfreundlichkeit weiter zu steigern. Die Bestätigung des Zertifikats durch die Experten zeigt nun, dass das HZB eine nachhaltig bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht. [...].

  • <p>Solare L&ouml;sungen, selbst gebaut. Bild: HZB</p> <p></p>30.03.2015

    Jetzt bewerben: Internationale Sommeruniversität zu Energie, Falera/Schweiz.

    Studierende und Doktoranden aus allen Disziplinen können sich nun für die Internationale Sommeruniversität ISUenergy2015 bewerben, die vom 23. August bis 4. September in Falera in den Schweizer Alpen stattfindet. Die Sommeruniversität bietet ein breites Programm rund um die Solarenergie, von den naturwissenschaftlich-technischen Aspekten der Photovoltaik und Solarthermie über die Gestaltung mit Solarelementen in der Architektur bis hin zu politischen und wirtschaftlichen Aspekten der Energiewende. [...].

  • <p>Zum Auftakt f&uuml;r zwei neue Graduiertenschulen stellten f&uuml;hrende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus HZB, UP und HUB das Forschungsprogramm vor. Jennifer Bierbaum/HZB</p>30.03.2015

    Zwei neue Graduiertenschulen zu Energiethemen gestartet

    Am Freitag, 27. März 2015 stellten sich am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zwei neue Graduiertenschulen vor. Die Graduiertenschule Hybrid4Energy (Hybride Materialien für Energie- und Informationstechnologien) wird von der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) und dem HZB getragen, während die Graduiertenschule HyPerCell zu Dünnschichtzellen auf Perowskit-Basis) gemeinsam mit der Universität Potsdam organisiert wird. [...].

  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Sommerstudentinnen und Studenten der Quantsol kamen 2014 aus der ganzen Welt, um Experten aus der Photovoltaik und Photokatalyse&nbsp; undzu treffen.</p>25.03.2015

    Sommerschule Quantsol: Anmeldung ist eröffnet

    Die internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung

    Angehende Solarforscher sind zur 8. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technischen Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 6. bis 13. September 2015 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 31. Mai 2015 bewerben. [...].

  • <p>Susan Schorr leitet am HZB die Abteilung f&uuml;r Kristallographie und erforscht, wie die Struktur eines Materials sich auf dessen Eigenschaften auswirkt. HZB / M. Setzpfandt</p>23.03.2015

    Susan Schorr zur Vorsitzenden der DGK gewählt

    Prof. Dr. Susan Schorr ist auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie (DGK) zur Vorsitzenden gewählt worden. Die Tagung fand vom 16. bis 19. März 2015 in Göttingen statt. Zuvor hatte Susan Schorr den Vorsitz des Nationalkomitees der DGK inne. [...].

  • 19.03.2015

    TV-Tipp: Das HZB-Schülerlabor beim Jugendmagazin Yolo - Samstag, 21.3. um 9.15 Uhr auf RTL

    Wer an diesem Samstag schon früh auf den Beinen ist, dem sei das Jugendmagazin Yolo empfohlen. Der TV-Sender RTL strahlt von 9.15 bis 9.45 eine Serie aus, in der es um starke Kräfte und um Superhelden geht.  Gedreht wurde unter anderem im HZB-Schülerlabor. Dort weiß man einiges zu den Superkräften von Magnenten zu sagen. Die Folge kann später auch in der Mediathek des Senders angeschaut werden. [...].

  • <p>Auf frischer Tat ertappt: Stefanie Kodalle und Jennifer Bierbaum knacken die 26 Tesla beim Hochfeldmagneten und fahren den Sieg beim Selfie-Wettbewerb ein.</p>16.03.2015

    Sieger beim ScienceSelfie Wettbwerb: Die HZB-Panzerknacker Stefanie Kodalle und Jennifer Bierbaum knacken die 26 Tesla

    Mit finsterer Miene machen sich die HZB-Kolleginnen Jennifer Bierbaum und Stefanie Kodalle ans Werk: Die beiden Panzenknackerinnen wollen die 26 Tesla beim Hochfeldmagneten des HZB knacken. Glücklicherweise schießen sie im richtigen Augenblick ein Selfie mit dem Smartphone von dem wohl größten Moment in ihrer Verbrecherlaufbahn. Mit diesem Bild haben die beiden Kolleginnen aus der Abteilung Kommunikation auch eine ganz andere Karriere eingeschlagen: Sie gewannen beim ScienceSelfie Wettbewerb zum Pi-Tag, den die Helmholtz-Gemeinschaft ausgerufen hat. [...].

  • <p>3D-Modelle der Beschleunigerhalle f&uuml;r bERLinPro</p>13.03.2015

    Baubeginn für Beschleunigerhalle bERLinPro am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Am HZB- Standort Adlershof entsteht ein neuer Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung
     
    Nach komplexen Planungen und umfangreichen Vorarbeiten ist es nun endlich soweit. Die Bauarbeiten für die neue Beschleunigeranlage bERLinPro am Standort Adlershof haben begonnen. Auf dem Gelände des HZB mit direkter Grenze ans Ernst-Ruska-Ufer entsteht die neue, unterirdische Beschleunigerhalle. Sie bildet den Kern der kompakten Anlage bestehend aus einem Linearbeschleuniger (Linac) mit Energierückgewinnung. [...].

  • <p>Die Neutronentomographie-Aufnahmen (linke Spalte) zeigen, wie sich Fl&uuml;ssigkeit in dieser Zahnf&uuml;llung verteilt, w&auml;hrend die R&ouml;ntgen-CT-Aufnahmen (rechte Spalte) Mikrostruktur und Poren der gleichen Probe abbilden. Der Vergleich erlaubt zu sehen, welche Poren mit Fl&uuml;ssigkeit gef&uuml;llt sind. <span>Bild: HZB</span></p>13.03.2015

    Neutronen und Röntgen-CT zeigen, wie stabilere Zahnfüllungen gelingen

    Es gibt nicht nur unterschiedliche Materialien für Zahnfüllungen, sondern auch unterschiedliche Methoden, um das Füllmaterial anzurühren. Welche Zubereitung zum besten Ergebnis führt, ist nicht leicht herauszufinden. Ein Team aus Kopenhagen hat nun einen Weg gefunden, diese Frage für eine wichtige Klasse von Zahnfüllmaterialien zu beantworten: Sie untersuchten unterschiedlich angerührte Zahnfüllungen auf Basis eines Glasionomerzements mit Röntgen- und Neutronentomographie am HZB. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Zubereitung eine große Rolle spielt, um flüssigkeitsgefüllte Poren zu vermeiden, die die Stabilität der Füllung verringern. Die Arbeit ist nun in Scientific Reports publiziert. [...].

  • <p>Experimentieren mit Spa&szlig;: Die Sch&uuml;lerlabor-AG trifft sich immer donnerstags in Wannsee. Foto: HZB</p>06.03.2015

    Eine neue Schülerlabor-AG am Helmholtz-Zentrum Berlin experimentiert zu Energiefragen im Alltag

    Wie viel Strom verbraucht ein Smartphone? Wo kommt unser Strom her? Und wie teuer ist er eigentlich? Das Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin bietet am Standort Wannsee für Kinder der 5. bis 7. Klassen eine neue Arbeitsgruppe an. Immer donnerstags treffen sich zehn Mädchen und Jungen, um zu experimentieren und diesen Fragen auf den Grund zu gehen. [...].

  • <p>Foto: HZB</p>05.03.2015

    Winter-Workshop “Microstructure Characterization and Modeling for Solar Cells”

    Vor winterlicher Kulisse am schönen Spitzingsee (Bayern) fand vom 22. bis 26.02.2015 im Rahmen des Helmholtz Virtuellen Instituts "Microstructure Control for Thin-Film Solar Cells" ein Workshop statt. In dem Helmholtz-Virtuellen-Institut wird die Bildung struktureller Defekte und Eigenspannung während des Wachstums von Dünnschichtschichtsolarzellen durch Kombination verschiedener Experiment- und Simulationstechniken untersucht. Der nächste Winter-Workshop ist für 2017 geplant. [...].

  • <p>Kesterite f&uuml;r Solarzellen und solare Brennstoffe: Die Graduiertenschule <a href="/angebote/ausbildung/promotion/graduiertenschule/index_en.html">MatSEC </a>vereint f&auml;cher&uuml;bergreifende Experitise. Foto: HZB/Kodalle</p>04.03.2015

    Graduiertenschule MatSEC diskutiert über Kesterite für Solarzellen

    Am 2. Februar 2015 trafen sich die Mitglieder der Graduiertenschule MatSEC auf dem Lise-Meitner-Campus des HZB zum wissenschaftlichen Austausch. In der Graduiertenschule MatSEC forschen die Promovierenden an neuartigen Materialsystemen für die solare Energieumwandlung, den Kesteriten. Das Forschungskolloquium findet halbjährlich statt und ist fester Bestandteil des Curriculums der Graduiertenschule. [...].

  • <p>Instagram ist ideal, um tolle Bilder aus der Forschung zu kommunizieren, hier zum Beispiel einen Lichtofen f&uuml;r die Kristallzucht. Foto: N. Islam/HZB</p>02.03.2015

    Das HZB auf Instagram

    Immer mehr Menschen nutzen ihr Smartphone, um zum Beispiel in einer Pause ein paar Bilder mit kurzen Infos anzusehen. Nun können sie beim Stöbern in dem beliebten Bildernetzwerk Instagram auch auf Themen aus dem HZB stoßen. Seit Neuestem postet dort die Kommunikationsabteilung besonders schöne, spektakuläre Bilder, die knapp erläutert und mit Links zu mehr Informationen versehen sind. [...].

  • <p>Anke Kaysser-Pyzalla, Thomas Frederking, Gerhard Sagerer und Stephan Becker (v. l.) unterzeichnen den Kooperationsvertrag.Foto: Universit&auml;t Bielefeld</p>26.02.2015

    Universität Bielefeld und HZB kooperieren zu Nanoschichten und komplexen Materialien

    Im Februar 2015 haben Uni-Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Uni-Kanzler Dr. Stephan Becker und die Geschäftsführer des HZB, Professorin Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla und Thomas Frederking eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit unterschrieben. Darin heißt es: „Die Kooperation soll zur Steigerung der wissenschaftlichen Exzellenz der Partner und zur Entwicklung regionaler Kompetenznetzwerke in Forschung, Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses beitragen.“ [...].

  • <p>Aufnahmen mit dem Raster-Elektronenmikroskop zeigen, wie regelm&auml;&szlig;ig die in ein Silizium-Substrat einge&auml;tzten Trichter angeordnet sind (links: L&auml;ngenskala 5 Mikrometer, rechts: 1 Mikrometer). Die Trichter messen oben im Durchmesser noch rund 800 Nanometer und laufen unten auf etwa hundert Nanometer spitz zu. Bild: S. Schmitt/MPL</p>24.02.2015

    Vom Auge abgeschaut: Mikrotrichter aus Silizium erhöhen die Effizienz von Solarzellen

    Eine Biostruktur im Säugetierauge hat ein Team um Silke Christiansen inspiriert, ein anorganisches Pendant für den Einsatz in Solarzellen zu entwerfen. Mit Hilfe etablierter halbleitertechnologischer Verfahren ätzten sie dicht an dicht mikrometerfeine, vertikale Trichter in ein Siliziumsubstrat. Mit Modellrechnungen und im Experiment testeten sie, wie solche Trichterfelder das einfallende Licht sammeln und in die aktive Schicht einer Siliziumsolarzelle leiten. Durch diese Trichteranordnung steigt die Lichtabsorption in einer damit versehenen Dünnschichtsiliziumsolarzelle um 65 %, was sich u.a. in einem erhöhten Wirkungsgrad widerspiegelt. [...].

  • <p>Beim Chromdimer sind die beiden Chromatome &uuml;ber zw&ouml;lf gemeinsame Valenzelektronen eng miteinander verbunden. Da die Spins der Elektronen antiparallel zueinander sind, ist&nbsp; kein magnetisches Moment zu beobachten. Grafik: HZB</p>23.02.2015

    Dehnen und Lockern! – Verlust eines Elektrons schaltet Magnetismus in Chromdimer an

    Ein internationales Forschungsteam aus Berlin, Freiburg und Fukuoka, Japan, hat erstmals einen direkten experimentellen Einblick in das geheime Quantenleben des Chromdimers gewonnen: Das Molekül aus zwei Chrom-Atomen besitzt zwölf Valenzelektronen, die eine enge Sechsfachbindung zwischen den beiden Atomen gewährleisten. Die Abspaltung von nur einem einzigen Elektron verändert diese Situation dramatisch: Zehn Elektronen lokalisieren sich und richten ihre Spins parallel aus, so dass das Chromdimer-Kation ferromagnetisch wird. Für die molekulare Bindung sorgt dann nur noch ein einziges Elektron. Die Forscher nutzten ein einzigartiges Instrument, die Nanocluster Trap an BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin, und haben ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Angewandte Chemie veröffentlicht. [...].

  • 23.02.2015

    HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

    Berlin ist für junge ausländische Forscherinnen und Forscher attraktiv. Doch es ist am Anfang nicht leicht, sich in Deutschland und am Helmholtz-Zentrum Berlin zu orientieren. Eine Postdoc-Initiative hilft nun, dass junge Wissenschaftler nach der Promotion besser am Zentrum Fuß fassen können. Wir stellen die Menschen hinter dieser Initiative und ihr Anliegen in der aktuellen Ausgabe vor. Hier geht es zur Online-Ausgabe der Zeitung. [...].

  • <p>Prof. Dr. Joachim Dzubiella</p> <p>Foto: HZB</p>20.02.2015

    ERC-Consolidator-Grant für Joachim Dzubiella

    Zwei Millionen Euro stehen Prof. Dr. Joachim Dzubiella in den nächsten fünf Jahren für seine Forschung zusätzlich zur Verfügung. Der theoretische Physiker, der an der Humboldt-Universität zu Berlin lehrt und am HZB eine Arbeitsgruppe leitet, hat einen Consolidator-Grant des European Research Council eingeworben. Die Consolidator-Grants richten sich an Nachwuchsforscherinnen oder -forscher, deren Promotion bereits sieben bis zwölf Jahre zurückliegt, und die auf diesen Erfahrungen aufbauend ein ehrgeiziges Forschungsvorhaben realisieren möchten. [...].

  • <p>Prof. Dr. J&uuml;rgen Janek, Universit&auml;t Gie&szlig;en</p>20.02.2015

    Materialien für Batterien der Zukunft: Prof. Dr. Jürgen Janek hält am 23. Februar eine Distinguished Lecture am HZB

    Effiziente Batterien sind gefragt wie nie zuvor. Industrie und Wissenschaft arbeiten zielstrebig daran, Batterien zu verbessern und neue Materialien für die elektrochemische Speicherung zu entwickeln. Heute spielen Lithium-Ionen-Batterien eine herausragende Rolle. Um ihre Effizienz weiter zu verbessern und die Kosten zu reduzierten, gibt es viele Anstrengungen – vor allem seitens der Industrie. Professor Jürgen Janek, ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet, fordert indes mehr Grundlagenforschung für neue Batterietypen. [...].

  • <p>Der Hochfeldmagnet (HFM) hat in einem ersten Test 26 Tesla erreicht und damit die Erwartungen &uuml;bertroffen. Das HFM-Team freut sich &uuml;ber den verdienten Erfolg.<br /><br />Foto: HZB/Ingo Kniest</p>19.02.2015

    Nach Unterbrechung: Neutronenquelle BER II nimmt Experimentierbetrieb wieder auf

    Wartungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen - Hochfeldmagnet hat in erstem Test erfolgreich 26 Tesla erreicht. Neue Experimente für Wissenschaft möglich.

    Berlin, Februar 2015: Nach Abschluss der über ein Jahr dauernden Reparatur- und Ertüchtigungsarbeiten steht die Neutronenquelle BER II in Kürze ihrer internationalen Nutzerschaft wieder zur Verfügung. Am Mittwoch, den 18. Februar ist die Anlage hochgefahren worden. Sie hat jetzt ihre Nennleistung von 9,5 Megawatt erreicht. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HZB bereiten derweil die Messinstrumente vor, so dass nach einer kurzen Einfahrzeit der Experimentierbetrieb wieder startet. [...].

  • <p>Die LFO-Schicht weist normalerweise eine antiferromagnetische Ordnung auf (AFM) und besitzt keine ferromagnetischen Dom&auml;nen. Doch die ferromagnetischen Dom&auml;nen (wei&szlig;e Pfeile) der LSMO-Schichten bewirken, dass an den Grenzfl&auml;chen in der LFO-Schicht ferromagnetische Dom&auml;nen ausbilden, die antiparallel zu den angrenzenden Dom&auml;nen der LSMO-Schicht ausgerichtet sind.</p> <p>Grafik: HZB</p>17.02.2015

    Einblick ins Innere magnetischer Schichten

    Messungen an BESSY II zeigen, wie sich in magnetischen Sandwiches „Spin-Filter“ bilden, die den Tunnelmagnetwiderstand beeinflussen – Ergebnisse können beim Design spintronischer Bauelemente helfen

    Forscherteams aus Paris, Madrid und Berlin haben erstmals beobachtet, wie sich die magnetischen Domänen an den Grenzflächen spintronischer Bauelemente gegenseitig beeinflussen. Durch Messungen an BESSY II konnten sie nachweisen, dass sich zwischen den äußeren ferromagnetischen Schichten und der innenliegenden antiferromagnetischen Isolatorschicht so genannte „Spin-Filter“ bilden, die den Tunnelmagnetwiderstand (TMR) beeinflussen. Damit haben sie das Verständnis von relevanten Prozessen in zukünftigen TMR-Datenspeichern und anderen spintronischen Bauelementen erheblich erweitert. Ihre Ergebnisse sind nun in Nature Communications (DOI: 10.1038/ncomms7306 veröffentlicht. [...].

  • <p>Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler f&uuml;r Naturwissenschaften begeistern: Das HZB-Sch&uuml;lerlabor bot einen Workshop zu Magnetismus und Supraleitung an. Foto: G. Lampert</p>16.02.2015

    HZB-Schülerlabor beteiligt sich am MINT400-Hauptstadtforum

    Das Schülerlabor hat am Standort Wannsee im Rahmen des MINT400-Hauptstadtforums einen Workshop zum Thema  „Magnetismus und Supraleitung“  angeboten. 16 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland haben teilgenommen. Am Projekttag wurden Experimente mit Supermagneten zu Induktion, Wirbelstrom und Diamagnetismus durchgeführt. Im weiteren Verlauf wurde der Meißner-Ochsenfeld-Effekt mit YBCO-Supraleitern erkundet, die dazu mit flüssigem Stickstoff unterhalb ihrer Übergangstemperatur Tc abgekühlt wurden. Anschließend stand eine Führung durch die Augentumortherapie auf dem Programm. Der Tag endete mit weiteren Tiefkühlexperimenten und einem Laptop-Quiz zu den Themen des Tages. [...].

  • <p>Schon auf der Er&ouml;ffnungsveranstaltung war das HZB gut vertreten. Viele Arbeitsgruppen freuen sich nun auf die enge Zusammenarbeit im neuen Joint Lab mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Theorie und der Simulation. Foto: Andreas Kubatzki/HZB</p>13.02.2015

    BerOSE - Joint Lab für Modellierung von Nanooptischen Strukturen

    HZB gründet mit FU Berlin und Zuse Institut Berlin das „Berlin Joint Lab for Optical Simulations for Energy Research (BerOSE)“

    Das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin, die Freie Universität Berlin und das Helmholtz-Zentrum Berlin richten mit dem „Berlin Joint Lab for Optical Simulations for Energy Research (BerOSE)“ eine gemeinsame Forschungs-Plattform ein. Das neue Joint Lab dient der Erforschung und Weiterentwicklung von Materialien für Photokatalyse, Photovoltaik und Photonik mit Strukturierungen im Nanometerbereich. Ein wichtiger Schwerpunkt sind 3D-Simulationen für Einzelkomponenten und komplette funktionale Systeme. [...].

  • <p>Die Abbildung illustriert eine Momentaufnahme w&auml;hrend der Reaktion von CO zu CO<sub>2</sub>, wie sie nun erstmals am SLAC gelungen ist. Bildrechte:&nbsp; SLAC National Accelerator Laboratory</p>12.02.2015

    Erstmals mit Details: Wie giftiges Kohlenmonoxid am Katalysator zu Kohlendioxid verbrennt

    Ein internationales Forschungsteam hat erstmals die flüchtigen Zwischenstufen beobachtet, die sich bilden, wenn Kohlenmonoxid auf einer heißen Ruthenium-Oberfläche, einem einfachen Katalysator, oxidiert. Sie nutzten dafür ultrakurze Röntgenblitze und Laserpulse am SLAC National Accelerator Laboratory, Menlo Park, Kalifornien. Dabei erhitzte ein Laserblitz zunächst die Ruthenium-Oberfläche und aktivierte so die absorbierten Kohlenmonoxid-Moleküle und Sauerstoff-Atome. Über Röntgenabsorptionsspektroskopie konnte das Team dann ermitteln, wie sich die elektronische Struktur der Sauerstoffatome veränderte, während sie mit Kohlenstoff-Atomen Bindungen anbahnten. Die beobachteten Übergangszustände stimmen mit quantenchemischen Berechnungen gut überein. [...].

  • <p>F&uuml;r das Titelbild hat Teamleiter Peter Smeibidl seine Leute zum Klettern motiviert; die Ingenieure haben darin viel &Uuml;bung, denn beim Aufbau der gewaltigen Struktur m&uuml;ssen sie ohnehin &uuml;berall ran. Foto: Ingo Kniest/HZB</p>12.02.2015

    Forschungsmagazin „Sichtbar“: Große Forschung, interessante Leute, neue Perspektiven

    Auf dem Titelbild prangt ein echter Star: Der neue Hochfeldmagnet, umgeben und beklettert von den Physikerinnen und Experten, die in den letzten sieben Jahren am Aufbau dieses weltweit einzigartigen Großgeräts mitgearbeitet haben. Auch im Heft finden Sie Bilder und Geschichten aus der HZB-Forschung, die wir manchmal auch aus einer anderen Perspektive erzählen als sonst. [...].

  • <p>Bis auf den letzten Platz gef&uuml;llt: 180 Teilnehmende verfolgten die Vortr&auml;ge und diskutierten &uuml;ber die Zukunft von BESSY II</p>05.02.2015

    Workshop: BESSY II - Von Pico- zu Femto – time resolved studies at BESSY II

    180 Teilnehmer diskutieren über zeitaufgelöstes Messen mit Röntgenlicht

    Vom 26. bis 27. Januar 2015 tauschten sich mehr als 180 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auf dem HZB-Workshop „From Pico to Femto“ darüber aus, welche Vorteile das Messen auf verschiedenen Zeitskalen mit sich bringt. Mit BESSY VSR verfolgt das HZB die Realisierung eines bislang einmaligen Upgrade für einen Elektronenspeicherring: An BESSY II soll demnach eine flexible Pulsdauer des nutzbaren Lichts zur Verfügung stehen, ohne dass die Brillanz der Lichtblitze geschmälert wird.

    [...].

  • 04.02.2015

    Künstlerischer Blick auf Technik und Forscher: Kevin Fuchs stellt Fotografien bei BESSY aus

    Ein Jahr lang fotografierte Kevin Fuchs am Helmholtz-Zentrum Berlin. Seine Arbeiten sind bis 13.04.2015 zu sehen. Der Künstler im Interview

    Kevin Fuchs arbeitet als freier Fotograf in Berlin. Der 31-Jährige gebürtige Schweizer fotografierte ein Jahr lang am Helmholtz-Zentrum Berlin. Im Interview erzählt der Künstler, warum ihn die Welt der Forschung und Technik faszinierte. [...].

  • <p>In der Mitte einer d&uuml;nnen magnetischen Schicht befindet sich ein Wirbel. Ein kurzer Strompuls durch einen Nanodraht lenkt den magnetischen Wirbel (Skyrmion), aus seiner Ruhelage aus. Auf einer Spiralbahn bewegt es sich zur&uuml;ck in seine Ausgangsposition. Dies l&auml;sst sich mit Hilfe der R&ouml;ntgenholografie beobachten. Die spiralf&ouml;rmige Bahn und das Skyrmion sind schematisch oberhalb der Struktur dargestellt. Grafik: Johannes Gutenberg-Universit&auml;t Mainz</p>02.02.2015

    Spintronik: Der Tanz der Nanowirbel

    Gemeinsame Presseinfo der TU Berlin und des HZB

    Mit Hilfe der Röntgenholografie gelang es einem Forscherteam, die Bewegungsmuster sogenannter Skyrmionen sichtbar zu machen. Dabei stießen die Forscher auf eine neue Erkenntnis: Die Nanowirbel besitzen eine Masse. Die Arbeit ist am 02. Februar 2015 in „Nature Physics" erschienen. [...].

  • <p>Nanodiamanten messen nur wenige Nanometer im Durchmesser und bestehen aus einigen tausend Kohlenstoffatomen. Fotonachweis:&nbsp;<span> Mohamed Sennour, MINES ParisTech</span>.</p> <div style="mso-element: frame; mso-element-frame-hspace: 2.85pt; mso-element-wrap: around; mso-element-anchor-vertical: paragraph; mso-element-anchor-horizontal: margin; mso-element-left: right; mso-element-top: 25.0pt; mso-height-rule: exactly;"></div>28.01.2015

    „Löcher“ im Valenzband von Nanodiamanten entdeckt

    Eigenschaften könnten sich gezielt verändern lassen, um Nanodiamanten als Katalysatoren für die Wasserstofferzeugung mit Sonnenlicht zu nutzen, hoffen die Forscher.

    Nanodiamanten sind winzige Kristalle, die zwar die kristalline Struktur von Diamanten besitzen, aber aufgrund ihrer enormen Oberflächen andere Eigenschaften als ihre großen Brüder aufweisen. Nanodiamanten können zum Beispiel als Wirkstofftaxis für biomedizinische Anwendungen oder als Katalysatoren für die Wasserspaltung genutzt werden. Doch wie unterscheiden sich die elektronischen Eigenschaften von Nanodiamanten auf einem festen Substrat von den Eigenschaften, die Nanodiamanten in wässrigen Lösungen aufweisen?  Dr. Tristan Petit im Team um Prof. Dr. Emad F. Aziz hat dies nun mit Hilfe von Absorptions- und Emissionsspektroskopie an BESSY II untersucht. Dabei zeigten sie, dass Nanodiamanten in wässriger Lösung „Löcher“ im Valenzband aufweisen. Die Ergebnisse sind in „Nanoscale“ publiziert. [...].

  • <p>Das umfassende Buch &uuml;ber Kesterit-Solarzellen ist nun erschienen. Bild: Wiley</p>23.01.2015

    Frisch erschienen: Alles über Kesterit-Solarzellen:

    Pünktlich zum Beginn des neuen Jahres erscheint das Buch "Copper Zinc Tin Sulfide-based Thin Film Solar Cells" (Wiley, 2015, Herausgeber K.Ito), an dem auch Wissenschaftler des HZB beteiligt sind. Thomas Unold, Justus Just und Hans-Werner Schock haben das Kapitel "Coevaporation of CZTS Films and Solar Cells" beigetragen, Susan Schorr hat ein Kapitel zu "Crystallographic Aspects of CZTS" verfaßt. [...].

  • <p>Prof. Bernd Rech (Foto: HZB) im <a href="http://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/" class="Extern">Interview</a> bei Welt der Physik</p>23.01.2015

    Heute schon geforscht? Bernd Rech im Podcast von Welt der Physik

    Im wöchentlichen Podcast der Internetplattform "Welt der Physik" spricht Bernd Rech, Leiter des HZB-Instituts für Silizium-Photovoltaik und Sprecher des Helmholtz-Forschungsprogramms Erneuerbare Energien, in der Folge 177 über aktuelle Trends zum Thema Solarzellen. Er beschreibt die Vor- und Nachteile von anorganischen und organischen Solarmaterialien. Und er stellt eine der neuesten Entwicklungen aus seinem Institut vor, eine Kombination aus zwei Siliziumschichten und einem organischen Material. [...].

  • <p>Ausstellung der Bilder von Kevin Fuchs ab 29. Januar im BESSY-II-Geb&auml;ude, hier eine Aufnahme von der Ausstellung im SEZ Berlin.</p>22.01.2015

    My Beamline - Eröffnung einer Fotoausstellung im BESSY-Hauptgebäude

    Kevin Fuchs hat im Rahmen seines Fotografiestudiums den Synchrotronring BESSY II und den Forschungsreaktor BER II besucht. Für seine Abschlussarbeit hat er Anlagen und Menschen auf interessante Weise in Szene gesetzt. Ab 29. Januar werden die Bilder nun im BESSY II-Gebäude (3. Etage) für zirka zwei Monate zu sehen sein. Zur Ausstellungseröffnung mit kleinem Umtrunk am 29. Januar, 14:00 Uhr, laden wir alle HZB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste herzlich ein. Wir bitten um Anmeldung per mail an jennifer.bierbaum@helmholtz-berlin.de. [...].

  • <p>Festplatte aus dem Himmel: Der Pallasite Meteorit enth&auml;lt noch Informationen aus dem fr&uuml;hen Solarsystem.<br /><em>Fotonachweis: Alle Bildrechte liegen beim Natural History Museum, London. Probe verwendet aus der Meteoriten Kollektion des Natural History Museum.</em></p>22.01.2015

    Nachricht aus dem Himmel

    Geologen der Universität Cambridge um Dr. Richard Harrison haben an BESSY II bislang verborgene magnetische Signale in Meteoriten entdeckt. Sie legen Zeugnis ab von Magnetfeldern im Gestein während der frühen Phase des Sonnensystems und ermöglichen vielleicht eine Voraussage zum Schicksal des Erdmagnetfeldes in ferner Zukunft. Das Team um Dr. Richard Harrison hat in einer Meteoritenprobe winzige Partikel identifiziert, die sich während der frühen Phase des Sonnensystems magnetisch ausgerichtet haben. [...].

  • <p>K&uuml;nstliche Katalysatoren ahmen das Prinzip der Photosynthese nach.<br />Grafik: HZB</p>21.01.2015

    Auf dem Weg zur künstlichen Photosynthese

    HZB-Forscher beschreiben effizienten Mangan-Katalysator für die Umwandlung von Licht in chemische Energie

    Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie (HZB) haben die Elektronenzustände eines Mangan-Katalysators exakt beschrieben, der Licht in chemische Energie umwandeln kann. Die Forscher haben damit einen wichtigen Schritt gemacht, um Photosynthese – die Energiegewinnungsmethode grüner Pflanzen – in künstlichen Systemen besser zu verstehen. [...].

  • 20.01.2015

    HZB-Team tanzt BESSY-VSR

    Die Idee kam von Paul Goslawski aus dem Team um Godehard Wüstefeld: Warum nicht einmal ganz anschaulich erklären, worum es bei dem Zukunftsprojekt BESSY-VSR genau geht? Mit neuartigen Einbauten im Speicherring BESSY II, sogenannten Kavitäten sollen einige der gespeicherten Elektronenpakete stark komprimiert werden. Damit gelingt es, neben langen Lichtpulsen auch brillante kurze Lichtpulse zu erzeugen. Variabel in einem Speicherring. Die Nutzer können dann wählen, welche Art von Lichtpuls sie für ihr Experiment gerade benötigen. Doch bis es soweit ist, muss das Team noch knifflige Probleme lösen.

    Zwei kurze Filme zeigen nun, wie BESSY-VSR im Prinzip funktioniert und woran das Team noch arbeiten muss: Sowohl das Prinzip von BESSY-VSR als auch mögliche Probleme werden jetzt „vorgetanzt“! [...].

  • 15.01.2015

    HZB baut Forschung an elektrochemischen Energiespeichern aus

    Arbeitsgruppen am HZB untersuchen neuartige Batteriesysteme und elektrochemische Energiespeicher im Helmholtz-Forschungsprogramm „Speicher und vernetzte Infrastrukturen“

    Die Energiewende in Deutschland ist eine langfristige Aufgabe, auch für die Forschung.  Die Helmholtz-Gemeinschaft hat nun das Forschungsprogramm „Speicher und vernetzte Infrastrukturen“ aufgelegt, in dem fünf Helmholtz-Zentren an  systemübergreifenden Technologien forschen,  um Schwankungen auszugleichen und Infrastrukturen so weiterzuentwickeln, dass unterschiedliche Energieträger miteinander gekoppelt werden können. Das Programm hat ein 5-Jahres-Budget von rund 310 Millionen Euro. Das Helmholtz-Zentrum Berlin widmet sich insbesondere der Grundlagenforschung und Weiterentwicklung von elektrochemischen Energiespeichern oder Batterien. [...].

  • <p>Schematische Darstellung der VEKMAG-Messstation: Der Vektormagnet befindet sich in der Vakuumkammer (grau), die in einem sechsbeinigen Ger&uuml;st aufgeh&auml;ngt ist. Unterhalb des Magneten liegt die Detektorkammer (gr&uuml;n), im Bildvordergrund ist die Depositionskammer (dunkelgrau) zu sehen. Die Strahlqualit&auml;t wird durch eine Diagnose-Einheit (goldfarbig) kontinuierlich kontrolliert. Grafik: Dr. Tino Noll<br /><br /></p>14.01.2015

    VEKMAG-Messplatz an BESSY II

    Gemeinsam mit dem HZB haben Teams von der Universität Regensburg, der Freien Universität Berlin sowie der Ruhr-Universität Bochum bei BESSY II einen einzigartigen, neuen Messplatz aufgebaut: ein Vektormagnet aus drei senkrechten Helmholtz-Spulen ermöglicht es, lokal an der Probenposition beliebig orientierte Magnetfelder einzustellen. 2015 sollen erste Messungen an magnetischen Materialien, Spinsystemen und nanostrukturierten Proben durchgeführt werden. [...].

  • <p><span class="imageCaption">Forschende am PSI erblickten auf einem f&uuml;nf mal f&uuml;nf Mikrometer kleinen Quadrat eine kuriose magnetische Substruktur schwarz auf weiss &ndash; und f&uuml;hlten sich an die stilisierte Fledermaus des Batman-Logos erinnert. Die schwarzen Bereiche zeigen an, wo die Magnetisierung nach unten weist, also ins Bild hinein; in den weissen weist sie nach oben.Bild: PSI<br /></span></p>12.01.2015

    Batman zeigt den Weg zu kompakter Datenspeicherung

    Forschenden am Paul Scherrer Institut PSI ist es gelungen, winzige magnetische Strukturen mit Laserlicht umzuschalten und die Veränderung zeitlich zu verfolgen. Dabei blinkte kurz ein nanometergrosser Bereich auf, der skurrilerweise an das Fledermaus-Symbol von Batman erinnert. Die Forschungsergebnisse könnten die Datenspeicherung auf Festplatten kompakter, schneller und effizienter machen.

    [...].

  • <p>Die a-Si:H-Unterzellen werden auf dem transparenten Frontkontakt (AZO) abgeschieden, als R&uuml;ckkontakt dient eine ITO-Schicht. Die organische Sub-Zelle besitzt einen Frontkontakt aus leitf&auml;higem PEDOT und einen metallischen R&uuml;ckkontakt. Grafik: Uni Potsdam</p>12.01.2015

    Maximale Effizienz, minimaler Einsatz

    Dünnschichtsolarzelle auf Siliziumbasis nutzt mit organischer Zusatzschicht auch infrarotes  Licht 

    Die neue hybride Solarzelle ist aus zwei extrem dünnen amorphen Siliziumschichten sowie einer organischen Schicht aufgebaut, zusammen sind ihre aktiven Schichten nicht dicker als einen Mikrometer. Trotz minimalem Materialeinsatz erreicht die Hybridzelle damit einen Rekord-Wirkungsgrad von 11,7 %. Die organische Schicht besteht aus so genannten „Fußballmolekülen“ oder Fullerenen, die mit halbleitenden Polymeren gemischt sind. Diese Schicht wandelt auch noch das Infrarotlicht in elektrische Energie um, das in den Siliziumschichten nicht genutzt werden kann.

    [...].

  • <p>Karsten Holldack, Alexander Schnegg und Joscha Nehrkorn am THz-EPR Messplatz am Speicherring BESSY II. Foto: HZB<span><span><br /></span></span></p>06.01.2015

    Elektronenspin-Flips unter neuem Licht

    Wissenschaftler im Berlin Joint EPR Lab am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der University of Washington (UW) haben eine neue theoretische Beschreibung ausgearbeitet, die es erlaubt, Übergangswahrscheinlichkeiten zwischen Spin-Zuständen in „Elektronen Paramagnetische Resonanz“ (EPR)-Experimenten mit beliebiger Orientierung und Polarisation der anregenden Strahlung zu berechnen. Die Physiker haben den neuen Ansatz bereits mit einem  Terahertz-EPR-Experiment an der Synchrotronquelle BESSY II getestet und veröffentlichen ihre Arbeit am 6. Januar 2015 im renommierten Fachjournal Physical Review Letters. [...].