Aktuelle News und Pressemitteilungen

  • <p>Schwebendes Ufo bei der Lange Nacht am HZB. Photo: P. Dera</p>26.06.2017

    1130 Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Standort Wannsee

    Das HZB begrüßte zur „Klügsten Nacht des Jahres“ am 24. Juni 2017 mehr als tausend Gäste, darunter viele Kinder und Jugendliche. Quirliges Treiben auf unserer Wissenschaftsstraße, großer Andrang bei den Mitmach-Experimenten und beim Schülerlabor, interessierte Fragen zum Forschungsreaktor: Die Lange Nacht der Wissenschaften am HZB war bunt und facettenreich – und bot für jeden Geschmack etwas. Hier haben wir die schönsten Momente zusammengestellt. [...].

  • <p>Kindergartenkinder haben mit selbstgebauten Spektroskopen die Farben des Lichts untersucht. Foto: HZB/S.Zerbe</p>20.06.2017

    100 Kindergartenkinder experimentierten beim Tag der kleinen Forscher am HZB

    Kindergartenkinder sind neugierig, wollen Dingen auf den Grund gehen – und stellen viele Fragen. Beim bundesweiten Aktionstag „Tag der kleinen Forscher“ am 19. Juni haben etwa 100 Kinder die HZB-Schülerlabore in Adlershof und Wannsee besucht und die Farben des Lichts untersucht. [...].

  • 20.06.2017

    EU-Projekt CALIPSOplus gestartet: Freier Zugang zu europäischen Lichtquellen

    Die EU fördert das von 19 europäischen Lichtquellen eingereichte Projekt CALIPSOplus mit zehn Millionen Euro. Das Projektkonsortium, zu dem auch das Helmholtz-Zentrum Berlin gehört, hat im Mai 2017 seine Arbeit aufgenommen. CALIPSOplus will den internationalen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und den transnationalen Zugang zu den europäischen Lichtquellen fördern. Schwerpunkte sind auch die Integration der bisher weniger aktiven Regionen in Europa sowie die Initiierung von Forschungsprojekten mit kleineren und mittleren Unternehmen.  [...].

  • <p>Klaus Habicht hat die Methode der Neutronen-Resonanz-Spin-Echo-Spektroskopie weiterentwickelt, um Gitterschwingungen in Proben zu vermessen. Bild: HZB</p>19.06.2017

    HZB-Forscher hat sich habilitiert

    Dr. Klaus Habicht hat das Habilitationsverfahren an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam erfolgreich abgeschlossen. Damit erhält er auch offiziell die Lehrbefähigung für Physik der kondensierten Materie. Habicht hat seit 2011 zahlreiche Vorlesungen und Seminare an der Uni Potsdam gehalten, insbesondere zur Festkörperphysik und zu Methoden der Neutronenforschung. Am HZB leitet er die Abteilung für Methoden zur Charakterisierung von Transportphänomenen in Energiematerialien. [...].

  • <p>In diesem optischen Zonenschmelzofen enstehen gro&szlig;e Einkristalle. Bild: M. Setzpfandt/HZB</p>19.06.2017

    Neu am Campus Wannsee: CoreLab Quantenmaterialien

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erweitert sein Angebot an CoreLabs für die Forschung an Energiematerialien. Zusätzlich zu den fünf bereits etablierten CoreLabs wurde nun ein CoreLab für Quantenmaterialien eingerichtet. Ein Forscherteam vom HZB-Institut für Quantenphänomene in neuen Materialien betreut das CoreLab mit dem modernen Gerätepark. Das CoreLab steht auch Messgästen aus anderen Forschungseinrichtungen offen.   [...].

  • <p>Leuchtturmprojekt BESSY-VSR: Mit dem Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulsl&auml;ngenspeicherring wird sich die Attraktivit&auml;t der Synchrotronquelle f&uuml;r Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt erh&ouml;hen.</p> <p>Foto &copy;: euroluftbild.de / Robert Grahn</p>02.06.2017

    Spitzenforschung in Berlin: Lichtquelle BESSY II wird mit neuen Funktionen ausgestattet

    Mit dem Ausbau der Lichtquelle BESSY II zum Variablen Pulslängen-Speicherring wird Berlin noch attraktiver als Wissenschaftsstandort für Forschende aus aller Welt

    Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat in seiner Sitzung am 1. Juni beschlossen, den Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulslängenspeicherring (BESSY VSR) zu fördern. Die Helmholtz-Gemeinschaft wird das Upgrade-Projekt mit 11,9 Mio. Euro unterstützen. 10,1 Mio. Euro bringt der Betreiber, das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), aus Eigenmitteln ein. Nach dem Upgrade wird BESSY VSR die erste Synchrotronlichtquelle weltweit sein, die brillante Röntgenpulse von unterschiedlicher Dauer liefert: also kurze und lange Lichtpulse gleichzeitig in einem Ring produziert. Das eröffnet Forscherinnen und Forschern neue Möglichkeiten, unter anderem für die Forschung an Energiematerialien, die zu einer nachhaltigen Energieversorgung und -speicherung beitragen. [...].