Aktuelle News und Pressemitteilungen

  • <p>Die Abbildung zeigt, dass Beimischungen von Chrom die katalytische Wirkung erh&ouml;hen (sichtbar an der Stromdichte, die von rot zu gr&uuml;n ansteigt). Bild: HZB/RUB</p>23.03.2017

    Preiswerte Katalysatoren finden und verstehen: Auf das Eisen kommt es an

    Ein Team hat mehr als hundert Eisen-Nickel-Katalysatoren mit unterschiedlichen Beimischungen von Chrom untersucht. Dabei analysierten sie an BESSY II auch die elektronischen Strukturen der einzelnen Elemente. Sie zeigten, dass ein steigender Chromanteil vor allem die elektronische Struktur des Eisens beeinflusst, die wichtig für die Wirkung als Katalysator ist. Die Ergebnisse dieser Hochdurchsatzstudie helfen bei der wissensbasierten und gezielten Suche nach besseren Katalysatoren. [...].

  • <p>Prof. Dr. Christiane Becker lehrt an der Hochschule f&uuml;r Technik und Wirtschaft Berlin und forscht am HZB.</p>22.03.2017

    Christiane Becker erhält Professur an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

    Prof. Dr. Christiane Becker hat einen Ruf auf eine W2-Professur für das Fachgebiet „Experimentalphysik mit den Schwerpunkten Materialwissenschaften und Photonik“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) erhalten. Sie leitet seit Oktober 2012 eine vom Bundesforschungsministerium geförderte Nachwuchsgruppe am HZB. [...].

  • 22.03.2017

    Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde zu Gast am HZB

    Vom 15. bis 16. März fand die Vorstandsklausur und Beiratssitzung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) am HZB statt. Die Expertinnen und Experten besuchten dabei auch die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II und die Neutronenquelle BER II und erhielten einen Einblick in wichtige Zukunftsprojekte des HZB. [...].

  • <p>Dr. Antonio Abate</p>17.03.2017

    Dr. Antonio Abate will mit neuer Helmholtz-Nachwuchsgruppe die Langzeitstabilität von Perowskit-Solarzellen verbessern

    Dr. Antonio Abate baut seit Februar 2017 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am HZB auf. Mit seinem Team will er Perowskit-Solarzellen weiterentwickeln, damit sie eine interessante Alternative zu den weitverbreiteten Silizium-Solarzellen werden. Dafür ist es nötig, ein besseres Verständnis der Grenzflächen von Perowskit-Solarzellen zu erhalten. Sein Ziel ist es, diese Zellen so zu optimieren, dass sie eine Lebensdauer von 25 Jahren haben. [...].

  • <p>Dr. Eva Unger leitet die Nachwuchsgruppe Hy-Per-FORME. Bild: privat</p>17.03.2017

    Neue Nachwuchsgruppe am HZB will Perowskit-Solarzellen skalieren

    Dr. Eva Unger leitet eine neue Nachwuchsgruppe Hy-Per-FORME am HZB. Sie will Herstellungsverfahren entwickeln, um Halbleiterschichten aus Perowskit auch auf größeren Flächen abzuscheiden. Ziel sind großflächige hybride Tandem-Solarmodule, die Perowskit- mit Silizium-Schichten kombinieren. Damit leistet sie auch einen Beitrag zum Technologietransfer. [...].

  • <p>In Vortr&auml;gen stellen f&uuml;hrende Spektroskopie-Experten ihre Forschungsergebnisse vor. Foto: Sandra Fischer</p>16.03.2017

    20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Photon School

    Das HZB lädt Studierende zur ersten Photon School ein, die vom 14. bis 24. März stattfindet. 20 Teilnehmende aus acht Ländern haben zurzeit die Gelegenheit, einen theoretischen und praktischen Einblick in die Erforschung von komplexen Energiematerialien zu bekommen und mehr über die Eigenschaften, Strukturen und dynamischen Prozesse in diesen Stoffen zu erfahren. [...].

  • <p>Uschi Steigenberger wurde mit einem Orden als "Officer of the British Empire" ausgezeichnet. Bild: ISIS</p>15.03.2017

    Uschi Steigenberger erhält hohen britischen Orden für ihre wissenschaftlichen Verdienste

    Die weltweit anerkannte Physikerin Dr. Uschi Steigenberger wurde mit einer der höchsten Auszeichnungen von Großbritannien für ihre Verdienste um die Wissenschaft geehrt. Sie erhielt einen Orden als Officer of the British Empire (OBE), der ihr vom britischen Wissenschaftsminister Jo Johnson übergeben wurde. Uschi Steigenberger hat über viele Jahre auch den Vorsitz im wissenschaftlichen Beirat des HZB geführt. [...].

  • <p>Nanostruktures fangen das Licht ein, zeigt diese Illustration auf dem Titel von Advanced Optical Materials. Credit: Adv. Opt. Mat. 5/2017</p>14.03.2017

    Ultradünne CIGSE-Solarzellen: Nanostrukturen steigern den Wirkungsgrad

    Ultradünne CIGSe-Solarzellen sparen Material und Energie bei der Herstellung. Allerdings sinkt auch ihr Wirkungsgrad. Mit Nanostrukturen auf der Rückseite lässt sich dies verhindern, zeigt eine Forschungsgruppe vom HZB zusammen mit einem Team aus den Niederlanden. Sie erzielten bei den ultradünnen CIGSe-Zellen einen neuen Rekord bei der Kurzschlussstromdichte. [...].

  • 13.03.2017

    NextGen@Helmholtz Konferenz 2017:

    Doktorandinnen und Doktoranden aus Helmholtz-Zentren treffen sich im Juli auf einer Konferenz. Anmeldung ab sofort.

    Kennen Sie Promovierende an anderen Helmholtz-Zentren? Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie es nach der Promotion weitergeht? Finden Sie es schwierig, Ihrer Großmutter zu erklären, worüber Sie eigentlich forschen? Und wundern Sie sich gerade darüber, was diese Fragen vielleicht miteinander zu tun haben? Auf der bislang zweiten großen Helmholtz-Doktoranden-Konferenz finden wir gemeinsam Antworten. Die Konferenz tagt vom 5. bis 7. Juli 2017 am GEOMAR in Kiel. Ab sofort können Sie sich anmelden. [...].

  • 02.03.2017

    Jetzt anmelden für den Girls’ Day am HZB

    Am 27. April 2017 ist wieder Girls' Day! An diesem Tag schnuppern Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 deutschlandweit in die Welt der Technik, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Auch am Helmholtz-Zentrum Berlin finden zum Girls‘ Day wieder spannende Workshops statt. Jetzt startet die Anmeldung dafür auf der zentralen GirlS’Day-Webseite. Es stehen an beiden Standorten insgesamt 70 Plätze zur Verfügung. [...].

  • <p>Das australische Team vom ANSTO nahm die drei Schiffscontainer mit dem Neutroneninstrument SPATZ (fr&uuml;her BioRef) mit Freude in Empfang. Es wird bis 2018 dort wiederaufgebaut. Foto: ANSTO</p>20.02.2017

    Neutroneninstrument BioREF sicher in Australien angekommen

    Das Neutroneninstrument BioREF wurde wie berichtet im Dezember 2016 von Hamburg nach Port Botany, Australien verschifft. Am 14. Februar 2017 nahmen die Mitarbeiter des australischen Forschungszentrums ANSTO die 29 Tonnen schwere Fracht mit Freude entgegen und teilten mit: Die drei Container haben die 45-tägige und 11.800 Seemeilen lange Reise gut überstanden. Das Gerät wird an der australischen Neutronenquelle unter den Namen SPATZ wiederaufgebaut und auch Forschenden aus Deutschland zur Verfügung stehen. [...].